Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Arbeitsvertrag-Regelung

Befristeter Vertrag: Wann ist eine Kündigung möglich?

Befristete Verträge können nur ordentlich gekündigt werden, wenn dies ausdrücklich im Vertrag erwähnt wird. Foto: Andrea Warnecke
+
Befristete Verträge können nur ordentlich gekündigt werden, wenn dies ausdrücklich im Vertrag erwähnt wird.

Ist der Arbeitsvertrag befristet, ist eine ordentliche Kündigung nur dann möglich, wenn sie im Vertrag vereinbart wird. Ist das nicht der Fall, können Beschäftigte nur bei schweren Vergehen gekündigt werden.

Mitarbeiter mit einem befristeten Vertrag können in vielen Fällen nur außerordentlich gekündigt werden.

«Eine ordentliche Kündigung geht nur, wenn die Möglichkeit im Vertrag ausdrücklich vorgesehen ist», sagt Michael Eckert, Fachanwalt für Arbeitsrecht in Heidelberg.

Ist das nicht der Fall, können befristet Beschäftigte nur bei wirklich schweren Vergehen rausfliegen - etwa, weil sie in die Kasse gegriffen haben. Eine reguläre Kündigung sei dann nicht möglich, sagt Eckert, der auch Mitglied im Vorstand des Deutschen Anwaltvereins ist.

dpa/tmn

Kommentare