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Heilende Wirkung und guter Geschmack

Sauerampfer: Darum dürfen Sie ihn nicht als Unkraut abtun

Zu sehen ist ein Bündel grünen Sauerampfers, der auf einer Holzplatte liegt (Symbolbild).
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Grüner Sauerampfer überzeugt als Blattsalat (Sybolbild).
  • Anna Katharina Küsters
    VonAnna Katharina Küsters
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Sauerampfer hat nicht unbedingt den besten Ruf. Doch kontrolliert im Garten gepflanzt und geerntet, ist die Staude eine leckere Grundlage für Salate und Smoothies.

München – Der winterharte Sauerampfer ist besonders in der Landwirtschaft oftmals nicht erwünscht. Da er sich schnell verbreitet und aufgrund seiner Bitterstoffe von vielen Tieren als Nahrung verschmäht wird, ist die Kontrolle der Ausbreitung schwierig. Doch im Garten ist der Sauerampfer eine perfekte Staude, die nicht nur mit zu den ersten Pflanzen im Frühling gehört, sondern auch noch ein leckeres Kraut für die Küche ist, wie 24garten.de* berichtet.

Seinen Ursprung hat der Sauerampfer (Rumex acetosa) in Europa und wird dort schon seit Jahrhunderten als Heilpflanze kultiviert. Schon Griechen und Römer wussten um die heilende Wirkung der Staude und setzen sie zur Heilung verschiedener Krankheiten ein. Auch gegen Skorbut kam Sauerampfer ähnlich wie Sauerkraut zum Einsatz. Seine heilende Wirkung geht auf seine vielseitigen Inhaltsstoffe zurück. So enthält Sauerampfer unter anderem Vitamin C, Eisen und Oxalsäure. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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