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Glutenfreies Porridge

Porridge ohne Haferflocken zubereiten: Mit diesen Alternativen wird es noch gesünder

Porridge Varianten
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Porridge schmeckt in den unterschiedlichsten Varianten.
  • Maria Dirschauer
    VonMaria Dirschauer
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Haferbrei gehört bei vielen Leute zu einem sättigenden Frühstück dazu. Aber wussten Sie schon, dass Porridge auch ohne Haferflocken gelingt?

Der gute alte Haferbrei war früher für viele ein Graus. Heute schätzen ihn viele als warmes, gesundes Frühstück, das in unzähligen Varianten und mit verschiedenen Toppings zubereitet werden kann: Mit Kuhmilch oder pflanzlichen Alternativen, mit klein geschnittenem Obst, Nüssen, Samen und Kernen für noch mehr Vitamine und Ballaststoffe. Vor allem im Winter ist Porridge ein echter Magenwärmer – für einen perfekten Start in den Tag.

Porridge zubereiten: Drei Alternativen zu Haferflocken

Klassisch wird Porridge einfach aus Haferflocken und Wasser oder Milch zubereitet. Es gibt aber auch Menschen, die Hafer nicht gut vertragen, zum Beispiel wegen einer Gluten-Intoleranz, ihn geschmacklich nicht mögen oder einfach mal eine Abwechslung beim Frühstück suchen. Da haben wir hier die Lösung: Alternativen, mit denen Sie ihr Porridge auch ohne Haferflocken zubereiten können – es wird genauso lecker und teilweise sogar noch gesünder. Es eignen sich nämlich auch andere Getreidesorten und Flocken als Basis für den Frühstücksbrei.

Lesen Sie auch: So bereiten Sie Haferflocken richtig zu – Machen Sie diesen typischen Fehler?

Im Video: Porridge mit Früchten: Das schnelle Frühstück

Vielfältig einsetzbar: Porridge mit Quinoa zubereiten

Quinoa kennen die meisten für herzhafte Gerichte, zum Beispiel als Salat oder als Beilage anstelle von Reis. Aber Quinoa – das sogenannte Inkakorn, das aus den Anden stammt – kann auch hervorragend zu einem süßen Porridge verarbeitet werden, vor allem weißer Quinoa. Zudem ist er super gesund: Quinoa hat wenige Kalorien, ist dafür reich an Protein und glutenfrei. Der Geschmack ist mild und hat eine nussige Note.

Für ein leckeres Porridge köcheln Sie einfach 50 Gramm abgebrausten Quinoa für 10 Minuten unter Rühren in 150 Milliliter Milch oder einer pflanzlichen Alternative. Dazu passen zum Beispiel Bananenscheiben, Kakaopulver und Mandelmus.

Auch lecker: Haferflocken-Kekse aus nur drei Zutaten – schnell gebacken, einfach und lecker.

Porridge mit Hirseflocken statt Haferflocken zubereiten: Leckere Alternative

Auch Hirseflocken können zu einem warmen Porridge verarbeitet werden. Hirse ist ein glutenfreies Getreide, das unter anderem reich an Kieselsäure ist und damit gut für Haare, Haut und Knochen! Sie tun also auch Ihrem Äußeren und Ihrer Gesundheit etwas Gutes mit diesem Frühstück.

Die Zubereitung erfolgt ähnlich wie bei der mit Haferflocken und Quinoa: Bringen Sie 200 Milliliter Milch oder Pflanzendrink zum Kochen, geben Sie 50 Gramm Hirse dazu und lassen Sie das Ganze etwa 15 Minuten köcheln, umrühren dabei nicht vergessen. Als Toppings passen hier Apfelstückchen, Beeren oder Kokosraspeln.

Buchweizen-Porridge: Alternative zu Haferflocken

Buchweizen ist kein Getreide und enthält kein Gluten. Dafür ist Buchweizen ebenfalls super gesund: Er enthält viele Mineralstoffe, Proteine und Vitamine, etwa Eisen, Magnesium und B-Vitamine. Sie können Buchweizenkörner oder auch Buchweizenflocken für Ihr Porridge verwenden.

Buchweizen müssen Sie zunächst über Nacht einweichen: Geben Sie 50 Gramm Buchweizen in Wasser, dazu eine Prise Salz. Am nächsten Tag spülen Sie den gequollenen Buchweizen gut ab und lassen ihn zusammen mit 250 Milliliter Wasser oder Pflanzendrink köcheln. Dann nehmen Sie das Porridge vom Herd und verfeinern es nach Belieben, zum Beispiel mit Ahornsirup, Früchten oder Nüssen. (mad) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Weiterlesen: Wie Sie Hafermilch selbst herstellen und in welchen Rezepten der Pflanzendrink am besten schmeckt.

Mit diesen Lebensmitteln schlemmen Sie schlechte Laune ganz einfach weg

Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren kann zu Stimmungsschwankungen führen. Kaltwasserfische (bevorzugen Wassertemperaturen unter 20 Grad) wie Lachs, Thunfisch oder Sardinen bringen Sie wieder ins Gleichgewicht, verbessern die Laune und stillen Ihren Hunger.
Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren kann zu Stimmungsschwankungen führen. Kaltwasserfische (bevorzugen Wassertemperaturen unter 20 Grad) wie Lachs, Thunfisch oder Sardinen bringen Sie wieder ins Gleichgewicht, verbessern die Laune und stillen Ihren Hunger. © Pixabay
Sie essen keinen Fisch? Auch Nüsse sind eine tolle Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Mischen Sie Walnüsse, Pecan-Nüsse und Mandeln in Ihr morgendliches Müsli und schon steigt die Stimmung. Zwischendurch kann ein Nussriegel Wunder wirken.
Sie essen keinen Fisch? Auch Nüsse sind eine tolle Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Mischen Sie Walnüsse, Pecan-Nüsse und Mandeln in Ihr morgendliches Müsli und schon steigt die Stimmung. Zwischendurch kann ein Nussriegel Wunder wirken. © Pixabay
Folsäure kann den Serotonin-Spiegel im Gehirn erhöhen und damit Ihre Stimmung ausgleichen. Wenn Sie sich niedergeschlagen fühlen kann ein Salat aus Spinat, großen Limabohnen und Wurzelgemüse Sie schnell wieder auf den Damm bringen.
Folsäure kann den Serotonin-Spiegel im Gehirn erhöhen und damit Ihre Stimmung ausgleichen. Wenn Sie sich niedergeschlagen fühlen, kann Sie ein Salat aus Spinat, großen Limabohnen und Wurzelgemüse schnell wieder auf den Damm bringen. © Pixabay
Bessern Sie Ihre Selenaufnahme auf, in dem Sie mehr Vollkornprodukte zu sich nehmen. Ein Mangel an Selen kann Sie nämlich ängstlich, reizbar, feindselig und deprimiert machen. Gönnen Sie sich also Vollkornbrot oder Müsli, um Ihren Tag auf dem richtigen Fuß zu beginnen.
Bessern Sie Ihre Selenaufnahme auf, in dem Sie mehr Vollkornprodukte zu sich nehmen. Ein Mangel an Selen kann Sie nämlich ängstlich, reizbar, feindselig und deprimiert machen. Gönnen Sie sich also Vollkornbrot oder Müsli, um Ihren Tag auf dem richtigen Fuß zu beginnen. © Pixabay
Haferflocken, Bananen, Datteln und fettarme Milchprodukte steigern die Stimmung. In diesen proteinreichen Lebensmitteln ist reichlich Tryptophan. Diese Aminosäure reguliert die Stimmung, wird aber von unserem Körper nicht selbst hergestellt. Ein Mangel kann zu Aggressionen führen.
Haferflocken, Bananen, Datteln und fettarme Milchprodukte steigern die Stimmung. In diesen proteinreichen Lebensmitteln ist reichlich Tryptophan. Diese Aminosäure reguliert die Stimmung, wird aber von unserem Körper nicht selbst hergestellt. Ein Mangel kann zu Aggressionen führen. © Pixabay
Starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels verderben uns die Stimmung und machen uns gereizt und launisch. Setzen Sie auf frisches Obst und Gemüse statt auf zuckerhaltige Snacks.
Starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels verderben uns die Stimmung und machen uns gereizt und launisch. Setzen Sie auf frisches Obst und Gemüse statt auf zuckerhaltige Snacks. © Pixabay
Ballaststoffreiche Lebensmittel verringern die Aufnahme von Zucker im Blut und gleichen damit Stimmungsschwankungen aus. Greifen Sie zu Gerste, Äpfeln, Orangen, Süßkartoffeln, Karotten und Bohnen.
Ballaststoffreiche Lebensmittel verringern die Aufnahme von Zucker im Blut und gleichen damit Stimmungsschwankungen aus. Greifen Sie zu Gerste, Äpfeln, Orangen, Süßkartoffeln, Karotten und Bohnen. © Pixabay
Kürbiskerne stecken voller Tryptophan und Zink und wirken sich deshalb beruhigend auf Ihre Stimmung auf. Sie sind also ein toller Snack, wenn Ihnen mal wieder alles zu viel wird.
Kürbiskerne stecken voller Tryptophan und Zink und wirken sich deshalb beruhigend auf Ihre Stimmung auf. Sie sind also ein toller Snack, wenn Ihnen mal wieder alles zu viel wird. © Pixabay
Es ist eine gute Idee, den Tag mit einem Omelett zu beginnen. Eier enthalten viele Aminosäuren, die der Körper zum Beispiel zur Produktion von Serotonin benötigt. Außerdem verhindern sie starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels.
Es ist eine gute Idee, den Tag mit einem Omelett zu beginnen. Eier enthalten viele Aminosäuren, die der Körper zum Beispiel zur Produktion von Serotonin benötigt. Außerdem verhindern sie starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels. © Pixabay
Ein Mangel an Vitamin C wird mit Nervosität und Ängstlichkeit in Verbindung gebracht. Essen Sie viele Orangen, Paprika, Kartoffeln, Brokkoli und Co, um vorzubeugen.
Ein Mangel an Vitamin C wird mit Nervosität und Ängstlichkeit in Verbindung gebracht. Essen Sie viele Orangen, Paprika, Kartoffeln, Brokkoli und Co, um vorzubeugen. © Pixabay

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