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Es wird scharf!

Küchenmesser auswählen: Diese fünf Klingen brauchen Sie zum Kochen

Zu sehen ist ein Vater, der seinem Sohn zeigt, wie er Tomaten am besten schneidet.
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Keramikklingen sind härter, brechen aber auch schneller (Symbolbild).

Messer ist nicht gleich Messer. Wer als Koch etwas auf sich hält, sollte eine kleine Auswahl griffbereit haben. Es gibt einige Messer-Klassiker, die Sie kennen müssen.

München – Messer gehören zur Küche dazu wie Topf und Pfanne. Ohne das richtige und scharfe Messer zerquetschen beispielsweise Tomaten beim Schneiden schnell oder das Brot bekommt schräge Kanten. Daher gehört eine Auswahl an fünf verschiedenen Messern zur Grundausstattung in jede Küche*, wie auch 24garten.de* berichtet.

Als Erstes sei das universal einsetzbare Mehrzweckmessser genannt. Es trägt auch den Namen Officemesser oder Spickmesser und ermöglicht mit seinem leichten Wellenschliff das saubere Schneiden von Obst, Gemüse und Fleisch. Neben dem Mehrzweckmesser darf das Kochmesser nicht fehlen. Es hat im Gegensatz zum Mehrzweckmesser keine Vertiefungen in der Klinge, ist aber ebenfalls vielseitig einsetzbar. Deutlich kleiner und handlicher ist hingegen das Schälmesser. Es trägt auch den Namen Tourniermesser und bewirkt wahre Wunder, wenn es um das Schälen und Schneiden von kleinerem Obst und Gemüse geht. Nummer vier in der Liste der wichtigen Küchenmesser ist das Brotmesser. Mit seinem Wellenschliff schneidet er das meiste Brot wie Butter und hinterlässt kein zerdrücktes, frisches Graubrot oder eine schiefe Schnittkante. Bei gröberen Arbeiten und vor allem größeren Speisen wie etwa Rippchen ist das Fleischbeil gefragt. Das zeichnet sich durch eine breite Klinge und eine beachtliche Größe aus. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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