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Schwarze Delikatessen

Holunderbeeren: So ernten und verarbeiten Sie die leckeren Früchte

Zu sehen sind reife Holunderbeeren in einer Holzschale auf einem Tisch, dahinter eine Flasche Holunderbeersaft (Symbolbild).
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Holunderbeeren ergeben auch einen tollen Saft (Symbolbild).

Im Herbst ist endlich die Erntezeit von Holunderbeeren gekommen. Die leckeren, dunklen Früchte müssen richtig zubereitet werden, dann sind sie vielseitig nutzbar.

München – Der Herbst ist die Zeit der Ernte, danach kommt erst mal der Winter und mit ihm eine karge Zeit. Während sich beispielsweise Gemüse auch im Winter aus dem beheizten Gewächshaus ernten lässt, gibt es manche Früchte nur ein Mal im Jahr frisch. So auch die Holunderbeeren. Pflanzenfans sollten daher schnell sein und leckere Dinge daraus herstellen.
Wie Holunderbeeren richtig geerntet werden, erklärt 24garten.de*.

Holunderbeeren tragen je nach Region auch den verwirrenden Namen Fliederbeeren. Noch vor den Beeren bietet der Holunder uns oder eher den Insekten seine Blüten an. Auch die lassen sich ernten und zu leckeren Holunderküchlein oder Tee verarbeiten. Weitaus interessanter sind für die meisten aber die Beeren, denn die Verwendungsmöglichkeiten dafür sind vielfältig, und Holunderbeeren sind sehr gesund. Wichtig: Wer nicht im eigenen Garten erntet, muss sich sicher sein, dass es Schwarzer Holunder ist. Ihm ähnlich sieht der Zwergholunder (Attich), dessen Beeren bleiben aber selbst nach dem Kochen giftig. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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