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Exotisches Superfood

Granatapfel: So hilft die Frucht dem Herzen, Nerven und Muskeln

Zu sehen ist ein Holztisch aus Vogelperspektive, auf dem eine Schüssel mit Granatapfelkernen steht, ein Brettchen und vier Granatäpfel liegen (Symbolbild).
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In Granatapfelkernen steckt viel Polyphenol (Symbolbild).

Granatapfel hat von September bis in den Januar hinein Hochsaison. Die wunderschöne, dunkelrote Frucht liefert dem Körper dabei einige wichtige Nährstoffe.

Bonn – Schon das Äußere des Granatapfels beeindruckt, denn die dunkelrote Schale hat deutlichen Wiedererkennungswert. Die exotische Frucht versteckt ihr wahres Können aber im Inneren, nämlich in den vielen kleinen, roten Samen. Eigentlich platzt die Schale der Frucht im Laufe der Zeit auf, sodass sich die Samen verteilen können. Oft landet die Frucht aber auch in der Küche oder auf dem Teller, denn die Samen enthalten eine Menge gesunder Nährstoffe.
Welcher besonders gesunde sekundäre Pflanzenstoff in Granatapfelkernen enthalten ist, weiß 24garten.de*.

Seinen Ursprung hat der Granatapfelbaum in West- und Mittelasien. Ein genauer Ort lässt sich rückblickend nicht mehr festmachen. Dass Granatäpfel die Menschheit aber schon lange beeindrucken, zeigen die zahlreichen Erwähnungen der Frucht in schon sehr alten Schriftstücken. So findet der Apfel einen Platz in der Bibel, aber auch im christlichen Mittelalter und in der griechischen Mythologie. Der Baum gehört zur Familie der Weiderichgewächse. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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