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E-Nummern verstehen: Diese Zusatzstoffe stecken in Ihren Lebensmitteln

Zu sehen ist eine gelbe Verpackung auf der eine Zutatenliste abgedruckt ist. Hervorgehoben ist das Verdickungsmittel mit der E-Nummer 466.
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E-Nummern weisen Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln aus (Symbolbild).

Verbraucher blicken immer kritischer auf die Zutatenliste von Lebensmitteln. Die sogenannten E-Nummern geben Aufschluss über die Zusatzstoffe im Essen.

Bonn – „Du bist, was du isst.“ Dieser Spruch kommt nicht von ungefähr, denn unser Körper reagiert auf und agiert mit allen Nahrungsmitteln, die wir zu uns nehmen. Umso wichtiger ist es deshalb, sich beispielsweise über Zusatzstoffe in Lebensmitteln zu informieren. Allergiker sollten beispielsweise besonders vorsichtig sein, aber auch Kleinkinder sollten nicht zu viele Zusatzstoffe essen. Zusatzstoffe sind in Europa mit den sogenannten E-Nummern gekennzeichnet*, wie auch 24garten.de* berichtet.

E-Nummern kennzeichnen laut dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz die Lebensmittelzusatzstoffe, die in der EU-Verordnung stehen. Jeder Zusatzstoff, der dort gelistet ist, erhält also eine E-Nummer. Der Buchstabe „E“ steht dabei für „edible/essbar“ oder „EG/EU“. Laut der gesetzlichen Definition ist ein Lebensmittelzusatzstoff ein Stoff, der zum einen „weder selbst als Lebensmittel verzehrt noch als charakteristische Lebensmittelzutat verwendet wird“ und zum anderen aber „ Lebensmittel aus technologischen Gründen (...) zugefügt wird“. Dadurch wird der Zusatzstoff zum Bestandteil des jeweiligen Lebensmittels. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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