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Schnell und einfach besser

Dieser geniale Nudeltrick macht Ihre Bolognese zum Hit

Fehlt Ihrer Bolognese der nötige Kick? Dann sollten Sie einen kleinen Zwischenschritt anwenden, durch den Sie gleich einen Unterschied schmecken werden.

Spaghetti Bolognese* sind ein würziger Genuss, jedenfalls wenn man sie in einem guten italienischen Restaurant isst oder selbst schon ein paar Kniffe in petto hat. Die Verwendung von Wurzelgemüse wie Knollensellerie oder Möhren gehört dabei genauso dazu, wie ein guter Schuss Wein und eine lange Kochzeit.

Wenn Sie schon alles versucht haben und Ihre Spaghetti Bolognese trotzdem nicht den gewünschten Pfiff hat, dann sollten Sie es mit diesem Tipp versuchen.

Für mehr Würze in der Bolognese: Nudeln in Brühe kochen

Kochen Sie die Nudeln, die Sie zur Bolognese essen möchten, nicht in gesalzenem Wasser, sondern in einem Fleischfond, wie Rinder- oder Kalbsfond. Haben Sie so etwas gerade nicht zur Hand, können Sie zur Not auch gekörnte Brühe im Nudelwasser auflösen, aufkochen und dann die Nudeln darin garen. Durch das Kochen in der Brühe nehmen die Nudeln den würzigen Geschmack auf. Gemeinsam mit der Bolognesesoße ergibt sich dann ein sehr würziges, vollmundiges Gericht.

Auch interessant: Diese Zutat haben Sie garantiert noch nie in Ihrer Bolognese verwendet.

Verwendung von Brühe auch für vegetarische Gerichte geeignet

Sie können diesen Trick natürlich nicht nur für die perfekte Bolognese verwenden. Auch die Nudeln, die Sie für Aufläufe, Nudelsalat, zu Gulasch, Tomatensoße oder einer anderen Gemüsesoße essen, können Sie mit der Brühe-Methode ganz einfach und schnell aufpeppen. Verwenden Sie einfach Gemüsebrühe, selbst gekocht oder gekörnt, wenn Sie ein vegetarisches Gericht planen. Auch Reis lässt sich so kochen.

Bolognese mit würzigen Nudeln – probieren Sie es aus.

Nudeln für Bolognese sollten in viel Brühe kochen

Für Nudeln, die in herkömmlichem Salzwasser gekocht werden, gilt die Faustregel "zehn, hundert, tausend". Das heißt konkret: 10 g Salz, 100 g Nudeln, 1.000 ml Wasser. In der Brühe ist schon Salz enthalten. Wenn Sie selbst gekochte Brühe verwenden, müssen Sie die benötige Wassermenge einfach nur durch Brühe ersetzen. Verwenden Sie gekörnte Brühe gilt für die meisten Produkte, das etwa ein Teelöffel auf 250 ml Wasser verwendet wird.

Je nach Geschmack können Sie auch etwas mehr oder weniger verwenden, probieren Sie einfach zwischendurch. Verwenden Sie Fond, können Sie diesen ein wenig verdünnen, da es sich dabei um eingekochte Brühe handelt, die dementsprechend intensiver schmeckt. Auch hier gilt, tasten Sie sich einfach mit Kostproben an den perfekten Geschmack heran. (ante) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © YAY Images/Imago

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