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Italienischer Aperitif

Fruchtig-spritzig: So machen Sie Aperol Spritz einfach selbst – mit oder ohne Alkohol

Ein kühler Sommerdrink, der Italien-Feeling aufkommen lässt: Aperol Spritz ist ein Klassiker, den Sie auch ganz einfach selbst machen können.

Beim Cocktailabend mit Freunden, als Aperitif vor dem Dinner oder beim Grillen: Cocktails und Longdrinks sind beliebt. Von süßen oder sahnigen Cocktails über hochprozentige Longdrinks ist die Bandbreite, was man seinen Gästen kredenzen kann, sehr groß. Beliebt sind natürlich Drinks, für die man nicht unendlich viele Zutaten oder eine voll ausgestattete Bar-Ausrüstung braucht. Aperol Spritz fällt auf jeden Fall in diese Kategorie. Aperol ist ein bittersüßer Likör aus verschiedenen Kräutern. Fun Fact: In Italien hat der Likör einen Alkoholgehalt von 11% Vol., in Deutschland 15% Vol. Das soll mit der Pfandverordnung zusammenhängen, wie Stern.de berichtet: Spirituosen ab 15% Vol. gelten in Deutschland als pfandfrei. Für einen Aperol Spritz brauchen Sie wie gesagt nicht viele Zutaten oder Gerätschaften: Sie brauchen nur Aperol, Prosecco, Sodawasser und Eis. Serviert wird er oft in einem Weinglas*, Sie können aber auch jedes andere Glas verwenden. Garniert wird der italienische Drink meistens mit einer Scheibe Orange.

Aperol Spritz: ein kühler Drink, perfekt als Aperitif.

Lesen Sie auch: Ohne Eiswürfel: Dieser geniale Trick hält Ihren Weißwein kühl.

Aperol Spritz: Was Sie brauchen

Zubereitungszeit: 5 Minuten

Für ein Glas Aperol Spritz benötigen Sie:

  • Eiswürfel
  • Weinglas
  • Prosecco
  • Aperol
  • Sodawasser oder Mineralwasser mit Kohlensäure
  • Orangenscheibe

Aperol Spritz selber machen: So geht‘s

Dies ist das offizielle Aperol-Spritz-Rezept, das auch von der „International Bartender Association“ anerkannt ist.

  1. Geben Sie die Eiswürfel in ein Weinglas.
  2. Fügen Sie 3 Teile Prosecco hinzu und 2 Teile Aperol.
  3. Füllen Sie mit einem Spritzer Sodawasser auf.
  4. Garnieren Sie den Drink mit einer Orangenscheibe.

Praktisch:

Wenn Sie sich an diese Reihenfolge halten, setzt sich der Aperol nicht unten im Glas ab.

Auch interessant: Weinschorle mal anders: leckeres Rezept für Rotweinschorle.

Alkoholfreier Aperol Spritz: So geht‘s

Sie können auch ganz einfach eine Variante ohne Alkohol zubereiten. Dazu verwenden Sie statt Aperol einen Orange-Spritz-Sirup und statt Prosecco einen alkoholfreien Sekt oder Tonic Water. Orange-Spritz-Sirup gibt es zum Beispiel von der Marke Monin (werblicher Link). Dann gehen Sie genauso vor wie im Original-Rezept:

  1. Geben Sie die Eiswürfel in ein Weinglas.
  2. Fügen Sie 3 Teile alkoholfreien Sekt (alternativ Tonic Water) hinzu und 2 Teile Orange-Spritz-Sirup.
  3. Füllen Sie mit einem Spritzer Sodawasser auf.
  4. Garnieren Sie den alkoholfreien Aperol Spritz mit einer Orangenscheibe.

Probieren Sie das eine oder andere Rezept einfach mal aus. Prost oder – wie die Italiener sagen – Cincin! (mad) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Weiterlesen: Darum sollten Sie Ihren Rotwein vor dem Verzehr in den Mixer schütten.

Barkeeper verraten: Diese Drinks sollten Sie niemals bestellen

Mit bestimmten Cocktails machen Sie sich beim Personal unbeliebt - oder riskieren eine böse Überraschung. Deshalb sollten Sie besser die Finger von den folgenden Drinks lassen - zumindest wenn es nach Barkeepern aus den USA geht.
Mit bestimmten Cocktails machen Sie sich beim Personal unbeliebt - oder riskieren eine böse Überraschung. Deshalb sollten Sie besser die Finger von den folgenden Drinks lassen - zumindest wenn es nach Barkeepern aus den USA geht. © pixabay
"Mojitos und alles, was mehr als zwei Zutaten hat oder in einem Martini-Glass serviert wird, kostet viel Zeit", meint Barkeeperin Jenssen aus New York. Wenn Sie sich also die Gunst des Barkeepers erhalten wollen, sollten Sie lieber auf leichtere Drinks umsteigen.
"Mojitos und alles, was mehr als zwei Zutaten hat oder in einem Martini-Glass serviert wird, kostet viel Zeit", meint Barkeeperin Jenssen aus New York. Wenn Sie sich also die Gunst des Barkeepers erhalten wollen, sollten Sie lieber auf leichtere Drinks umsteigen. © pexels
Noch schlimmer ist es für Barkeeper, wenn Gäste einen Long Island Iced Tea bestellen. "Die richtig schweren Drinks mit vielen Zutaten sind ganz schön zeitaufwendig und deshalb nervt es mich, wenn die Hütte brennt und das jemand bestellt", meint Barkeeperin Alvarez.
Noch schlimmer ist es für Barkeeper, wenn Gäste einen Long Island Iced Tea bestellen. "Die richtig schweren Drinks mit vielen Zutaten sind ganz schön zeitaufwendig und deshalb nervt es mich, wenn die Hütte brennt und das jemand bestellt", meint Barkeeperin Alvarez aus Iowa. © dpa
Und Jenssen meint: "Einen Margarita mischt man ganz einfach zusammen, aber trotzdem bringt er mich aus dem Fluss, weil ich ihn 20 Sekunden shaken muss, während 100 Menschen an der Bar warten".
Und Jenssen meint: "Einen Margarita mischt man ganz einfach zusammen, aber trotzdem bringt er mich aus dem Fluss, weil ich ihn 20 Sekunden shaken muss, während 100 Menschen an der Bar warten". © pixabay
Einen Manhattan sollten Gäste dagegen nur bestellen, wenn sie seinen eigenwilligen Geschmack bereits kennen. "Entweder Menschen bestellen diesen Drink, weil sie intellektuell wirken wollen, oder weil sie nicht wissen, was sie bekommen, oder sie drücken sich nicht genau bei der Bestellung aus und mögen am Ende den Geschmack nicht", meint ein Nutzer auf Reddit.
Einen Manhattan sollten Gäste dagegen nur bestellen, wenn sie seinen eigenwilligen Geschmack bereits kennen. "Entweder Menschen bestellen diesen Drink, weil sie intellektuell wirken wollen, oder weil sie nicht wissen, was sie bekommen, oder sie drücken sich nicht genau bei der Bestellung aus und mögen am Ende den Geschmack nicht", meint ein Nutzer auf Reddit. © pixabay

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