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Kinderscooter-Trend: Darauf müssen Sie beim Kauf achten

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Rollern macht den Kleinen Spaß und durch die Bewegung hat es sogar noch einen gesundheitsförderlichen Nebeneffekt.

Überall sieht man sie fahren oder stehen. Der Hype um Kinder-Scooter wird nicht weniger, die Modellvielfalt dafür immer größer. Das Wichtigste im Überblick.

Gleich vorweg: Kinderroller sind eine lohnende Anschaffung! Denn mit ihnen hat der Nachwuchs nicht nur mehr Spaß an Spaziergängen, sondern bleibt auch in Bewegung. Außerdem fördert das Fahren mit dem Tretroller Gleichgewicht, Motorik und Reaktionsfähigkeit.

Kinder-Scooter: Welche Modelle gibt es auf dem Markt?  

Doch auf dem unüberschaubaren Markt für Kinderscooter muss man sich erstmal zurecht finden, wenn man eine gute Kaufentscheidung treffen will. Am besten bekannt sind die zweirädrigen Modelle, die meist für Kinder ab dem fünften Lebensjahr geeignet sind. Gelenkt werden diese Roller über einen Lenker, der höhenverstellbar sein sollte, damit der Roller mit den Kindern mitwächst. Diese Roller sind wendig und lassen sich einfach zusammenklappen.

Für jüngere Kinder sind eher drei- oder vierrädrige Modelle geeignet. Sie dienen sozusagen als Übung für den eigentlichen Roller, kleinere Kinder haben auf ihnen eine bessere Standfestigkeit. Das Lenken funktioniert bei ihnen jedoch anders: Durch Gewichtsverlagerung wird nach links und rechts gesteuert – ähnlich wie beim Skateboard.

Wenn Ihr Kind bereits mit drei oder vier Jahren problemlos das Gleichgewicht halten kann und beim Ausprobieren auf einem zweirädrigen Roller gut zurecht kommt, dann spricht natürlich nichts dagegen, ihm auch schon einen Zweiradroller zu geben.

Rollerkauf – das sollten Sie beachten

Welches Modell für Sie das richtige ist, hängt natürlich auch von individuellen Vorlieben ab, dennoch sollten Sie einige Punkte bedenken. Achten Sie auf die Art der Reifen: je nachdem, für welchen Einsatzbereich der Roller gedacht ist, sind manche Reifen besser geeignet als andere. Manche rollen gut auf Asphalt aber nicht im Gelände, bei anderen ist es andersrum. Außerdem sollte der Lenker höhenverstellbar sein, damit der Scooter auch lange Verwendung findet.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Bremsen. Typisch ist eine Hinterrad-Reibungsbremse, die mit dem Fuß bedient werden kann. Manche Modelle sind aber nur mit einer Vorderradhandbremse ausgestattet. Schutzbleche und die Möglichkeit, den Roller zusammen zu klappen, sind weitere Kriterien, auf die Sie achten sollten.

Kinderroller im Test

Das Testportal AllesBeste hat zwölf Kinderroller getestet. Dabei war den Testern das Fahrgefühl genauso wichtig, wie die Montage, der Preis und die Verarbeitung.

Testsieger wurde der Micro Scooter, weil er kaum kaputt zu kriegen ist und bis ins Erwachsenenalter genutzt werden kann.

Wem der zugegebenermaßen gesalzene Preis von knapp 170 Euro zu hoch ist, kann auch guten Gewissens auf den Authentic Sports No Rules zurückgreifen. Er macht dem Micro große Konkurrenz, denn er macht seine Sache fast ebenso gut, kostet aber nur knapp 50 Euro kostet.

Weitere Alternativen, auch für kleinere Kinder, finden Sie im ausführlichen Testbericht bei AllesBeste.

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