Vor Betrug schützen

Diese drei Tipps zum Geldabheben sollten Sie unbedingt wissen

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Beim Geld abheben sollten Bankkunden dafür sorgen, dass sie niemand beobachten kann. 

Geld abheben am Automaten ist eine Routine-Aufgabe. Dennoch sollten Verbraucher dabei nicht zu sorglos sein. Denn Kriminelle nutzen die Situation schamlos aus.

Wer Bargeld braucht, hebt das mit Girocard oder Kreditkarte am Geldautomaten ab. Allerdings versuchen Kriminelle immer wieder an die relevanten Daten zu kommen. Mit ein paar einfachen Mitteln können sich Verbraucher schützen, erklärt die Initiative Euro Kartensysteme:

PIN nicht zusammen mit der Karte im Geldbeutel aufbewahren

Die persönliche Geheimzahl (PIN) der Karten darf nie auf einem Zettel zusammen mit der Karte im Geldbeutel aufbewahrt werden - auch nicht getarnt. Wer diese Gedächtnisstütze trotzdem nutzt, handelt grob fahrlässig und haftet meist selbst für finanziell auftretende Schäden bei Diebstahl oder Verlust der Karte.

Auf Sicherheitsabstand achten

Verbraucher sollten darauf achten, dass ihnen am Geldautomaten niemand über die Schulter schaut. Wartende sollten einen ausreichenden Sicherheitsabstand einhalten. Und: Bei der Eingabe der PIN sollte die Hand über das Tastenfeld gehalten werden, damit die Zahlen nicht ausgespäht werden können.

Was tun bei Kartenverlust?

Geht die Karte verloren oder wird gestohlen, sollten Verbraucher sie schnell sperren lassen. Denn erst ab dem Moment der Sperrung kommt die Bank oder Sparkasse für mögliche finanzielle Schäden auf. Die zentralen Sperrnotrufnummern 116 116 beziehungsweise 01805 021 021 sind rund um die Uhr erreichbar. Am besten ist es, diese Nummern im Handy einzuspeichern.

dpa

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