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In 15 Minuten fertig

Sommerlich-leichtes Rezept: blitzschnelle Zitronen-Pasta von Jamie Oliver

Für diese Zitronen-Pasta von Jamie Oliver brauchen Sie nur fünf Zutaten. Das Rezept ist blitzschnell zubereitet und schmeckt herrlich frisch.

Pasta ist doch immer eine gute Idee! Es gibt unzählige Variationen für jeden Geschmack und Nudeln sind bekanntlich super schnell zubereitet. Bei diesem Zitronen-Pasta-Rezept von Jamie Oliver geht auch die Sauce blitzschnell von der Hand. Während die Spaghetti garen, bereiten Sie eine köstliche, erfrischende Sauce aus Zitronensaft, Olivenöl und Parmesan zu. Alles Zutaten, die Sie vermutlich ohnehin meistens zuhause haben. Somit ist es das perfekte schnelle Essen, wenn der Hunger groß und keine Zeit mehr zum Einkaufen ist.

Zitronen-Pasta von Jamie Oliver: super einfach und schnell gemacht.

Zitronen-Pasta von Jamie Oliver: Die Zutaten für schnelle Spaghetti al limone

Für 1 Portion Zitronen-Pasta à la Jamie Oliver brauchen Sie:

  • 100 g Spaghetti
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • kaltgepresstes Olivenöl, extra vergine
  • 40 g Parmesan
  • Basilikum zum Garnieren

Wie gut kennen Sie sich mit Pasta aus?

„Creste di gallo“ nennt man diese schönen Nudeln.
„Creste di gallo“ nennt man diese schönen Nudeln. Die Ähnlichkeit mit dem tierischen Vorbild ist verblüffend. Sie passen besonders gut in Nudelaufläufe. © CreativeFamily/Imago
Der Name dieser Nudelsorte bedeutet „Hahnenkämme“.
Der Name dieser Nudelsorte bedeutet „Hahnenkämme“. © kateryna_92/Imago
Farfalle Pasta
Farfalle ist ihr italienischer Name. Bei der Herstellung werden per Teigrädchen aus einem flachen Pastateig gezackte Quadrate herausgeschnitten. Diese werden dann in der Mitte zusammengedrückt und ergeben so die charakteristische Form. © Digifoodstock/Imago
farfalle-pasta
Bei Pasta sind Tiernamen wohl Trumpf. Auch Schmetterlinge landen auf dem Teller. © Digifoodstock/Imago
Maccheroni Pasta
Diese Nudeln gibt es in kurz oder lang. © Imago
Maccheroni Pasta
Sie heißen Maccheroni und haben eine hohle Röhrenform. Für die Herstellung brauchen Sie eine spezielle Maschine. © Bernd Juergens/Imago
Fussili Pasta
Diese Sorte sollten sogar Pastalaien kennen. Bei uns heißen sie Spirelli, aber ihr eigentlicher Name ist... © CSP_HandmadePictures/Imago
Fussili Pasta
Fussili, was vom italienischen Wort für Spindel herrührt: „fuso“. © magicpitzy/Imago
Mafaldine Pasta
Wenn Sie dagegen den Namen dieser Pastasorte kennen, dürfen Sie sich als Profi bezeichnen. Ursprünglich stammt sie aus Neapel... © 8vfanC/Imago
Mafaldine Pasta
aber heute findet man Mafaldine in ganz Italien. Der Name bedeutet „kleine Königin“ und ist Programm, denn die Nudeln wurden zu Ehren der Königin Mafalde kreiert. © J.Sommer/Imago
Orecchiette Pasta
Diese Pastasorte heißt wiederum, wie sie aussieht. Woran erinnern Sie die kleinen Nudeln? © imageBROKER/Jürgen Pfeiffer/Imago
Orecchiette Pasta
Wenn Sie an kleine Öhrchen denken müssen, liegen Sie richtig. Diese Pasta heißt Orecchiette, was genau das bedeutet. © imageBROKER/Jürgen Pfeiffer/Imago
Penne Pasta
Der Name dieser bekannten Nudelsorte bedeutet „Schreibfeder“ und die Ähnlichkeit in der Form ist wirklich verblüffend. © Digifoodstock/Imago
Penne Pasta
Die Enden der Penne sind wie ein Schreibfederkiel schräg angeschnitten. Sie eignen sich gut zu Soßen mit Gemüse, schmecken aber auch zu kräftigen Käse- oder Sahnesoßen ganz hervorragend. © lbarn/Imago
Rigatoni Pasta
Kurze Röhrennudeln mit mehr oder weniger geriffelter Oberfläche nennt man dagegen... © imageBROKER/Jürgen Pfeiffer/Imago
Rigatoni Pasta
Rigatoni! Auch sie passen zu den gleichen Soßen wie die Penne und sind eine typische Nudelsorte der römischen Tradition. © Peteer/Imago
Bucatini Pasta
Besonders dicke Spaghetti nennt man nicht einfach „besonders dicke Spaghetti“... © rarrarorro/Imago
Bucatini Pasta
sondern Bucatini. Klingt doch gleich viel besser, oder? Damit man die etwas widerspenstigen Nudeln besser essen kann, darf man sie vor dem Kochen zerbrechen – im Gegensatz zu... © Michelle Stark/Imago
Spaghetti Pasta
unserer letzten – und wahrscheinlich bekanntesten – Pasta in der Hitliste. © Digifoodstock/Imago
Spaghetti Pasta
Spaghetti dürfen auf keinen Fall vor dem Kochen zerbrochen werden und zu Bolognese darf man sie eigentlich auch nicht servieren. © Rezeda Kostyleva/Imago
Tagliatelle Pasta
Zu Bolognese passen viel besser diese speziellen, flachen Nudeln, die unsere Bonus-Pasta sind. © Peteer/Imago
Tagliatelle Bolognese Pasta
Serviert wird die sämige Hackfleischsoße mit dem Namen „Ragù alla bolognese“ vor allem mit Tagliatelle. Spaghetti Bolognese gibt es in Italien dagegen überhaupt nicht. Haben Sie jetzt auch so Hunger? © Photology2000/Imago

Zitronen-Pasta Jamie Oliver: Blitzrezept für schnelle Spaghetti al limone 

  1. Setzen Sie einen großen Topf mit Salzwasser auf, bringen Sie das Wasser zum Kochen, dann geben Sie die Spaghetti hinein und garen sie nach Packungsangabe.
  2. Waschen Sie die Zitrone und reiben Sie die Schale mit einer feinen Reibe ab. Achten Sie darauf, dass Sie nur den gelben Teil erwischen, nicht den weißen, dieser schmeckt bitter.
  3. Schneiden Sie die Zitrone in der Mitte durch und pressen Sie die Hälften aus. Würzen Sie den Zitronensaft mit einer Prise Salz und geben Sie das Olivenöl hinzu – etwa doppelt so viel wie Zitronensaft.
  4. Reiben Sie den Parmesan hinzu und verrühren Sie alles.
  5. Wenn die Spaghetti al dente sind, nehmen Sie sie mithilfe einer Zange heraus und geben Sie sie in die Sauce. Nehmen Sie dabei ruhig auch etwas vom Nudelwasser mit – die Stärke darin ist perfekt für die Konsistenz der Sauce.
  6. Mischen Sie die Spaghetti gut mit der Zitronensauce, geben Sie alles auf einen Teller und dekorieren Sie mit einigen Basilikumblättern und noch etwas Parmesan.

Schon ist das schnelle, leckere Pasta-Gericht fertig. Probieren Sie es aus. Guten Appetit!

Rubriklistenbild: © Jessica Gow/Imago

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