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Süßspeise im Glas

Italienisches Dessert: So zaubern Sie sommerlichen Wassermelonen-Pudding

Italienisches Dessert Gelo di anguria
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Italienisches Dessert mit Frische-Kick: Gelo di anguria.

Im Sommer sind leichte und frische Desserts angesagt. An Wassermelonen-Pudding haben Sie dabei noch nie gedacht? Wir verkuppeln Sie mit der italienischen Süßspeise.

Wenn das Thermometer steigt, sehnen wir uns nach Erfrischung. Wassermelone ist der Inbegriff der sommerlich-fruchtigen Abkühlung und in dieser Variation ein ganz besonderer Genuss: Gelo di Anguria. Das gekühlte Wassermelonen-Gelee ist schnell zubereitet und auch für Gäste ist das italienische Dessert ein echtes Highlight.

Gelo di Anguria ist ein typisch sizilianischer Nachtisch, der traditionell am Feiertag Ferragosto (15. August) zubereitet wird. Für den gelierten Wassermelonenpudding brauchen Sie nur wenige Zutaten und die Zubereitung ist kinderleicht. Lediglich die Kühlzeit erfordert ein wenig Geduld, aber das erfrischende Ergebnis wird Sie entschädigen.

Erfrischender italienischer Nachtisch: Diese Zutaten brauchen Sie für Gelo di Anguria

  • 1 kleine Wassermelone (so erkennen Sie die perfekte Melone)
  • 50 g Zucker
  • 45 g Stärke
  • 1 Prise Zimt
  • Zartbitterschokolade, gehackt
  • Pistazien, gehackt

Latte Macchiato, Cappuccino & Co.: Was ist was?

Latte macchiato mit Cantuccini
Der Latte Macchiato ist bekannt für seine drei Schichten: Zuerst wird Milch in ein hohes Glas gegeben, darauf platziert man dann ganz sanft einen festen Milchschaum und zum Schluss wird ein einfacher Espresso in einem dünnen Strahl durch die Milchschaumdecke in das Glas hineingegossen. Der Espresso setzt sich über der Milch fest, während der Milchschaum aufgrund seiner Leichtigkeit und geringeren Temperatur oben bleibt.  © Natalia Rüdisüli/Imago
Tasse Espresso
Um Espresso herzustellen, wird heißes Wasser mit hohem Druck durch fein gemahlenes Kaffeemehl gepresst. Die Bohnen wurden zuvor dunkel geröstet. Die helle Schicht an der Oberfläche wird als Crema bezeichnet. Der fertige Espresso wird anschließend in einer kleinen Tasse von circa 40 Milliliter Fassungsvermögen serviert. © BreakingTheWalls/Imago
Zwei Tassen Kaffee
Der doppelte Espresso oder Espresso doppio ist genau das: Zwei einfache Espresso in einer Tasse. Der Espresso lungo hingegen wird „verlängert“, indem doppelt so viel Wasser verwendet wird als beim Einfachen.  © Imago
Tasse Cappuccino, Milchschaum in Herzform, Liebe
Der Cappuccino wird zu einem Drittel aus Espresso  und zu zwei Dritteln aus aufgeschäumter, warmer Milch zusammengesetzt. Auf diese Weise setzt sich die Crema des Espresso auf den Milchschaum ab, auf den manche Baristas hübsche Motive für ihre Gäste zaubern. Das Getränk wird in einer bauchigen Tasse serviert.  © McPHOTO/Imago
Espresso Macchiato
Für einen Espresso Macchiato wird ein Espresso zubereitet. Anschließend wird dieser mit einem Schuss heißer aufgeschäumter Milch in einer kleinen Tasse serviert. © CSP_divio/Imago
Tasse Cafe au Lait, Milchkaffee.
Beim Milchkaffee wird kein Espresso, sondern einfach Filterkaffee mit Milch gemischt. Beides sollte im Idealfall in einem Verhältnis von 50:50 stehen. Café au Lait ist einfach erklärt die französische Variante zu unserem Milchkaffee. Der einzige Unterschied ist, dass der Milchkaffee hin und wieder auch mit einem kleinen Milchschaum serviert wird, was bei einem Café au Lait nicht vorgesehen ist.  © imago stock&people
Dalgona Kaffee
Für Dalgona-Kaffee wird Instantkaffee mit Zucker und heißem Wasser aufgeschlagen. Dieser Kaffeecreme-Schaum kommt auf heiße Milch oder wahlweise kalte Milch mit Eiswürfeln. © Ramon Lopez/Imago
Mokka Kaffee auf Tablett
Unter Mokka verstehen wir den türkischen Kaffee. Für die arabische Kaffee­spezialität wird Kaffee­pulver mit Wasser und Zucker aufge­brüht und in kleinen Tassen serviert. Meist wird zweimal aufgekocht. © YAY Images/Imago
Cafè Americano schmeckt ähnlich wie Filter­kaffee. Es handelt sich um einen doppelten Espresso, der dann mit Wasser verdünnt wird. Das Misch­verhältnis entspricht dabei 1:3.
Cafè Americano schmeckt ähnlich wie Filter­kaffee. Es handelt sich um einen doppelten Espresso, der dann mit Wasser verdünnt wird. Das Misch­verhältnis entspricht dabei 1:3. © YAY Images/Imago
Frappé selber machen
Frappé ist die Kurzform von Café frappé, einem Eiskaffee aus löslichem Kaffee, Wasser und Milch, der besonders in Griechenland, aber auch in anderen südosteuropäischen Ländern beliebt ist.  © MONNKA/Imago

Sommerliches Dessert aus Italien: Machen Sie in wenigen Schritten fruchtig-frischen Wassermelonen-Pudding

  1. Schneiden Sie das Fruchtfleisch der Wassermelone in Würfel und entfernen Sie die Kerne.
  2. Pürieren Sie das Fruchtfleisch möglichst fein, bis es flüssig ist und gießen Sie es dann durch ein feines Sieb in einen Topf. Dabei sollten etwa 500 ml Wassermelonensaft entstehen.
  3. Lösen Sie den Zucker und die Stärke im Wassermelonensaft auf und bringen Sie das Ganze zum Kochen. Schmecken Sie die Flüssigkeit mit etwas Zimt ab.
  4. Köcheln Sie den Wassermelonen-Pudding so lange, bis die Stärke die Flüssigkeit gut bindet.
  5. Gießen Sie das Gelo di Anguria dann in Dessertgläser oder -schälchen, die Sie vorher mit kaltem Wasser ausgespült haben und stellen Sie den Pudding ein paar Stunden kalt. In dieser Zeit sollte sich die Flüssigkeit in ein Gelee verwandeln.
  6. Vor dem Servieren bestreuen Sie den italiensichen Wassermelonen-Nachtisch noch mit gehackten Pistazien und Schokolade.

Tipp: Kernlose Wassermelone spart Arbeit

Wer sich bei der Zubereitung des Wassermelonen-Puddings Zeit und Arbeit sparen möchte, kauft einfach eine kernlose Wassermelone. Diese speziellen Züchtungen enthalten nicht immer überhaupt keine, aber zumindest deutlich weniger Kerne. Achten Sie beim Kauf auf den entsprechenden Hinweis.

Und fertig ist das erfrischende italienische Dessert zum Verlieben. Servieren Sie Gelo di Anguria doch mal Ihren Gästen und sorgen Sie mit wenig Aufwand für erstaunte Gesichter und Sehnsucht nach Bella Italia. Sie wollen Wassermelone lieber herzhaft genießen? Dann probieren Sie diesen sommerlich-leichten Wassermelone-Feta-Salat. (ante)

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