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Rezept

So machen Sie knusprige Zwiebelringe wie ein Profi

Zwiebeln lagern erfordert eine gewissen Umsichtigkeit.
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Für Zwiebelringe müssen Sie nicht einfach nur Zwiebeln in Ringe schneiden...

Außen knusprig, innen saftig, rundherum würzig – Zwiebelringe schmecken toll und sind leicht gemacht. Damit Sie nicht auf Ihren nächsten Restaurantbesuch warten müssen...

Zwiebelringe sind eine beliebte Alternative zu Pommes, wenn es um die Beilage für Steaks oder Burger geht. Sie können die knusprigen Ringe auch selbst machen. Wenn Sie denken, dass Sie dafür einfach Zwiebeln in Ringe schneiden, in Teig wenden und frittieren, dann sollten Sie lieber dem folgenden Rezept für Zwiebelringe folgen.

Rezept für knusprige Zwiebelringe: Diese Zutaten brauchen Sie

Beispielbild – nicht das tatsächliche Rezeptbild.

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So machen Sie knusprige Zwiebelringe zu Hause

  1. Schälen und hacken Sie die Zwiebeln so fein wie möglich und mischen Sie mit der Hälfte des Paniermehls und einem Esslöffel Milch.
  2. Belegen Sie ein Backblech mit Backpapier und formen Sie darauf jeweils aus zwei Teelöffeln Zwiebelmasse gleichmäßige Ringe. Frieren Sie diese etwa eine Stunde ein.
  3. Erhitzen Sie das Frittierfett auf etwa 180 Grad.
  4. Vermischen Sie auf einem Teller den Knoblauch mit dem restlichen Paniermehl.
  5. Auf einem weiteren tiefen Teller vermischen Sie die restliche Milch und das Mehl so, dass keine Klümpchen entstehen.
  6. Nun nehmen Sie die Zwiebelringe aus dem Gefrierfach und wenden Sie zunächst in der Mehl-Milch-Mischung und dann im gewürzten Paniermehl.
  7. Frittieren Sie jeweils eine Hand voll Zwiebelringe in dem Fett, bis sie goldbraun sind. Das sollte jeweils etwas 1,5 bis 3 Minuten dauern.
  8. Lassen Sie die fertigen Zwiebelringe dann auf einem Teller mit Küchenpapier oder einem Gitter abkühlen, damit das überschüssige Öl abtropfen kann.

Dann müssen die Zwiebelringe nur noch leicht gesalzen und genossen werden. Sie können bei der Würzung des Paniermehls und danach aber auch einfach Ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Paprika- oder Currypulver machen sich beispielsweise auch sehr gut. Probieren Sie es einfach aus und finden Sie so Ihre Lieblingsmischung. (ante)*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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Schauen Sie schnell in Ihren Kühlschrank: Diese Lebensmittel müssen raus

Tag des deutschen Apfels
Äpfel bleiben knackiger und geschmackvoller, wenn Sie sie dunkel und kühl aufbewahren. Der Kühlschank ist zu kalt. Außerdem entströmt Äpfeln Methylen. Dieses Gas lässt viele Obst- und Gemüsesorten in der Umgebung schneller verderben. © Annette Riedl/dpa
Mit einem Edelstahlmesser vertreibt man den Knoblauchgeruch von den Händen
Knoblauch verliert im Kühlschrank seinen Geschmack und gibt ihn unglücklicherweise an alles ab, was sich in seiner Nähe befindet. © INSADCO/Imago
Basilikum Kräuter
Basilikum liebt die Wärme und wird im Kühlschrank geschmacklos. Kaufen Sie ihn stattdessen im Topf, oder stellen Sie ihn in ein Glas mit frischem Wasser. © Wassilis Aswestopoulos/Imago
Brot und Backwaren
Sie denken vielleicht, dass Brot im Kühlschrank länger frisch bleibt, aber das Gegenteil ist der Fall: Es trocknet schneller aus. Bewahren Sie es stattdessen in einem Brotkasten auf © Swen Pförtner/dpa
Kaffeebohnen und Kaffeepulver in Schale
Kaffeepulver sollten Sie in einem luftdichten Behälter außerhalb des Kühlschranks aufbewahren. Es nimmt schnell fremde Gerüche und Feuchtigkeit auf. Kaffeebohnen können Sie dagegen in kleinen Mengen einfrieren. © imagebroker/Imago
Krieg belastet Honig-Markt
Honig hält sich ewig ohne Kühlung. Im Kühlschrank kristallisiert er nur und lässt sich unmöglich aufs Brot schmieren. © Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Pfirsiche in einer Schale
Steinobst wie Pfirsiche, Pflaumen und Co. können Sie bei Zimmertemperatur aufbewahren. Besonders Kirschen leiden im Kühlschrank. © H.Tschanz-Hofmann/Imago
Olivenöl auf einem Löffel
Öl verfestigt sich und wird trüb im Kühlschrank. Nur Nussöle sollten kalt aufbewahrt werden. © Nessi Panthermedia/Imago
Zwiebeln auf einem lilafarbenen Küchennetz.
Auch Zwiebeln verlieren im Kühlschrank einen Großteil ihres Geschmacks. © CSP_ArtCookStudio/Imago
Pellkartoffeln aufwärmen
Die Kälte im Kühlschrank verwandelt Stärke in Zucker. Das Ergebnis: Kartoffeln schmecken seltsam. Dieser Zucker wird beim Braten und Frittieren dann auch noch in das krebserregende Acrylamid umgewandelt. Also ein doppeltes Nein.  © CSH/Imago
Verschiedene Gewürze
Auch Gewürze verlieren im Kühlschrank ihr Aroma und damit eigentlich auch ihren ganzen Sinn. © VITTA GALLERY/Imago
Koch gießt Sojasoße über die Fleischwürfel auf der Kochstelle eines asiatischen Restaurants.
Sojasoße ist so salzig, dass sie sich auch ohne Kühlung ewig hält. Bewahren Sie sie also einfach im Küchenschrank auf.  © Jochen Tack/Imago
Tomaten
Tomaten werden im Kühlschrank weich und büßen ihr herrliches Aroma ein. Also: lieber bei Zimmertemperatur lagern. © Mark1987/Imago
Bananen
Bananen und andere nachreifende Obstsorten haben im Kühlschrank nichts verloren. Die Schale verfärbt sich schneller braun und die Frucht wird ungenießbar. © Michael Mata/imago
Eier befinden sich in einem Karton.
Das mag Sie überraschen, aber Eier müssen erst etwa 18 Tage nach dem Legedatum in die Kühlung. Vorher werden sie von der Citicula geschützt. Kaufen Sie die Eier dagegen gekühlt, müssen Sie sie weiter kühlen.  © Imago