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Rezepte

Genial einfach: Diese Vorspeisen machen Sie mit nur zwei Zutaten

So kompliziert müssen Vorspeisen gar nicht sein.
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So kompliziert müssen Vorspeisen gar nicht sein.

Sie planen ein leckeres Essen für sich und Ihre Lieben und wollen mit einer Vorspeise punkten? Sie brauchen dafür gar nicht viel – zwei Zutaten reichen.

  • Vorspeisen sind ein gelungener Auftakt.
  • Sie sind aber auch als Appetithäppchen auf Partys sehr beliebt.
  • Für Vorspeisen müssen Sie nicht viel Zeit in der Küche verbringen.

Sie planen eine Dinnerparty oder wollen sich einfach mal etwas Gutes tun? Dann ist ein Essen mit Vorspeise, Hauptgang und Nachtisch perfekt – aber, leider auch mit viel Arbeit und Zeit in der Küche verbunden.

Zumindest bei den Vorspeisen können Sie viel Zeit und Geld sparen. Es gibt jede Menge Rezepte, die mit gerade einmal zwei Zutaten auskommen und dementsprechend schnell gezaubert sind. Einige haben wir für Sie zusammengestellt.

Melone-Feta-Spießchen

Die Kombination aus süß und salzig schmeckt einfach herrlich und Sie können sie mit wenigen Zutaten auf die Teller bringen. Schneiden Sie Wassermelone oder Honigmelone in Würfel und stecken Sie diese abwechselnd mit Fetawürfeln auf kleine Holzspießchen – funktioniert auch als Wassermelone-Feta-Salat*. Das ist mal etwas anderes als die bekannten Tomate-Mozzarella-Spieße, die aber natürlich auch lecker sind.

Schinken-Mozzarella-Spießchen

Eine weitere Abwandlung des Klassikers Tomate mit Mozzarella, ist die Kombination mit Schinken. Rollen oder falten Sie den Rohschinken und stecken Sie ihn abwechselnd mit Mini-Mozzarellakugeln oder Mozzarella-Würfeln auf Spießchen. Dippen Sie jeden Spieß einmal in Olivenöl und einmal in Balsamicoessig und fertig ist der einfache Snack.

Einfach, schnell und super lecker – Dieses Kartoffelgratin gelingt auch ohne Sahne

Parmesan mit Honig

Es klingt etwas gewöhnungsbedürftig, funktioniert aber in etwa wie die Melone-Feta-Kombination und schmeckt herrlich: Bieten Sie Parmesan mit Honig an. Hobeln Sie den Parmesan in dickere Scheiben und richten Sie ihn auf einem flachen Teller an. Träufeln Sie dann Honig darüber und nach Geschmack etwas schwarzen Pfeffer. Wenn Sie sich noch weniger Arbeit machen wollen, dann träufeln Sie den Honig einfach über den Block Parmesan und legen ein Messer zum Selberschneiden dazu.

Surf and Turf mal anders

Eigentlich ist "Surf and Turf" ein Gericht, dass aus Steak und Hummer- oder Garnelenschwänzen gemacht wird. Wenn Sie das Ganze auf Fleisch und Meeresfrüchte herunterbrechen, können Sie auch kleine Spieße mit Chorizowurst und Shrimps machen. Diese bei 200 Grad im Ofen je nach Größe der Shrimps acht bis zehn Minuten im Ofen garen und fertig ist die köstliche Vorspeise.

Würstchen im Schlafrock

Sie sind ein Klassiker für den Kindergeburtstag, schmecken aber auch Erwachsenen sehr gut: Würstchen im Schlafrock. Dafür wickeln Sie kleine Cocktailwiener in Teig ein und backen sie bei 180 Grad etwa 10 bis 12 Minuten. Für den Teig können Sie einfach fertigen Blätterteig oder Pizza- bzw. Brötchenteig verwenden.

Auch köstlich: Schnell im Ofen – Hackbällchen auf mediterrane Art

Parmesan-Chips

Diese simple Vorspeise kommt sogar mit nur einer Zutat aus: Parmesan. Reiben Sie den Käse und geben Sie jeweils einen Esslöffel als kleines Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Achten Sie auf den Abstand, der Parmesan zerläuft natürlich. Backen Sie das Ganze bei etwa 230 Grad im Ofen, aber haben Sie unbedingt ein genaues Auge auf die Chips. Sie werden bereits nach fünf Minuten goldig-braun. Wenn Sie noch ein wenig geschmackliche Abwechslung wollen, können Sie den Parmesan vor dem Backen mit Knoblauch, Kräutern oder Speckwürfelchen marinieren.

Speckwickel

Sie können so gut wie alles in Frühstücksspeck wickeln und kurz im Ofen knusprig garen. Versuchen Sie es mit Datteln, grünem Spargel, Cocktailwürstchen, Wassermelone* oder sogar Avocado. Statt im Ofen können Sie die Häppchen auch in der Pfanne ausbraten.

Honig-Bacon aus dem Ofen

Sie bekommen nicht genug von Frühstücksspeck oder auch Bacon? Dann spießen Sie ihn locker auf Holzstäbchen ein und pinseln Sie ihn mit etwas Honig oder Ahornsirup ein. Legen Sie die Spieße dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und backen Sie sie etwa 20 Minuten bei 210 Grad. Nach der Hälfte der Zeit müssen Sie die Spieße einmal wenden.

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Pfeifen Sie auf das MHD: So erkennen Sie, ob ein Lebensmittel verdorben ist

Brot, das schimmelt, gehört in den Müll. Hartes Brot können Sie dagegen noch retten.
Kennen Sie die Regel, dass ein fauler Apfel den ganzen Korb verdirbt? So ähnlich ist es mit Brot auch. Wenn Sie an einem Brotlaib oder auch nur an einer Brotscheibe Schimmel entdecken, sollten Sie das gesamte Brot in den Müll werfen. Brot ist so porös, dass die Schimmelsporen ganz leicht und rasend schnell alles durchdringen. Ist das Brot dagegen nur abgelaufen, hart oder trocken, müssen Sie nicht gleich Abschied nehmen. © picture alliance/dpa
Eier Haltbarkeit erkennen
Je älter ein Ei ist, desto mehr Luft konnte durch die poröse Eierschale ins Innere gelangen. So entsteht ein Luftpolster zwischen Eigelb und Schale. Wenn Sie das Ei in ein Glas mit Wasser legen, schwimmt deshalb die Seite mit der Luftblase oben. Wenn es schließlich an der Oberfläche schwimmt, ist das Ei mit höchster Wahrscheinlichkeit verdorben. © picture alliance/dpa
Fisch Haltbarkeit erkennen
Wenn Sie ihn an der Fischtheke gekauft haben, bleiben Ihnen noch maximal drei Tage, lieber weniger. Sobald der Fisch schlecht ist, wird seine Haut und das Fleisch schleimig und der typische, unangenehme Fischgeruch steigt Ihnen in die Nase. Finger weg! © Holger Hollem/dpa
Fleisch Haltbarkeit erkennen
Frisches, rohes Fleisch hat einen eigentümlichen Geruch, den ungeübte Nasen schon mal falsch interpretieren können. Dabei verströmt fauliges Fleisch einen Gestank, dem man sich kaum nähern kann. Ist das Fleisch außerdem noch schleimig oder klebrig, lassen Sie bitte die Finger davon. Farbveränderungen sind zwar nicht per se ein Hinweis auf verdorbenes Fleisch, aber gräulich sollte es nicht aussehen. © picture alliance / Oliver Berg/d
Joghurt Haltbarkeit erkennen
Wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, ist das aber noch lange kein Grund, den Joghurt wegzuschmeißen. Meist ist er noch völlig in Ordnung und genießbar. Die enthaltenen Bakterien funktionieren dabei wie ein natürliches Konservierungsmittel. Erst, wenn sich auf der Oberfläche ungewöhnlich für Flüssigkeit bildet und der Joghurt auch unten im Becher flüssig ist, sollten Sie ihn entsorgen. © picture alliance / dpa
Käseplatte mit Wein
Je weicher und feuchter der Käse, desto leichter wird er schlecht. Er fängt dann an, unangenehm sauer zu riechen. Auch bei Schimmelbefall sollten Sie Weichkäse in die Tonne werfen, da dieser die feuchte Käsemasse sehr schnell durchdringt und dabei nicht unbedingt sichtbar ist.  © crisper85/Imago
Käse Haltbarkeit erkennen
Das gilt natürlich nicht für Sorten mit Edelschimmel, wie Gorgonzola, Brie oder Roquefort. Hartkäse wie Parmesan hat eine deutlich längere Haltbarkeit. Hier können Sie Schimmel an den Außenseiten ruhig großzügig wegschneiden und den Rest des Laibes ohne schlechtes Gewissen genießen. © Harald Tittel/dpa
Milch Haltbarkeit erkennen
Schlechte Milch müssen Sie nicht in jedem Fall wegschütten. Schmeckt oder riecht die Milch schlecht oder ist sie klumpig geworden, dann müssen Sie sie entsorgen. Das gilt aber nicht für unbehandelte Milch. Daraus können Sie noch einiges zaubern.  © picture alliance/dpa
Olivenöl Haltbarkeit erkennen
Olivenöl muss fruchtig riechen, dann können Sie es jahrelang genießen. Altes, schlechtes Öl riecht dagegen ranzig, teilweise sogar wie Motoröl. Lagern Sie das Öl am besten dunkel und dicht verschlossen, dann kann es sich viele Jahre halten. © Lorenzo Carne/dpa
Wurst Haltbarkeit erkennen
Sie haben Wurst an der Fleischertheke gekauft? Dann sollten Sie sie so schnell wie möglich verbrauchen, am besten innerhalb der nächsten drei Tage. Fängt die Wurst an, seltsam zu riechen und schleimig zu werden, haben Bakterien ganze Arbeit geleistet. Dauerwurst, wie Salami, hält sich länger, wie der Name schon verrät. © picture alliance / Patrick Pleul

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