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Brot backen

Urlaubsfeeling in die heimische Küche holen: So backen Sie krosses und saftiges Olivenbrot

Lust auf ein leicht gebackenes Brot, das außen kross und innen fluffig-saftig ist? Mit diesem Olivenbrot holen Sie sich das Urlaubsgefühl nach Hause.

Der nächste Urlaub liegt noch in weiter Ferne... Dann holen Sie sich das mediterrane Lebensgefühl wenigstens kulinarisch nach Hause! Dieses Rezept für ein köstliches Olivenbrot versetzt Sie garantiert ins Urlaubslaune. Fluffiges Weißbrot* trifft würzige Oliven. Die Zubereitung ist nicht schwer und Sie benötigen eine überschaubare Anzahl an Zutaten. Nur etwas Zeit und Geduld müssen Sie aufbringen. Das knusprige Olivenbrot schmeckt als Beilage zu Suppe, Salat oder belegt als Vorspeise oder Snack zwischendurch.

Auch lecker: Mit dieser einfachen Geheimzutat wird Tomatensuppe besonders lecker.

Rezept für Olivenbrot: Diese Zutaten brauchen Sie

  • 1 Päckchen Trockenhefe (7 g)
  • 300 ml Wasser
  • 500 g Mehl (Weizen oder Dinkel)
  • 2 TL Salz
  • 1 Prise Zucker
  • 150 g entsteinte, grob gehackte Oliven (am besten schwarze)

Lesen Sie auch: Olivenöl im Test: Große Unterschiede in der Qualität – So schneiden Discounter ab.

Saftiges Olivenbrot einfach selber backen: So geht‘s

  1. Rühren Sie zuerst die Hefe ins Wasser ein und rühren Sie gut um. Dann vermischen Sie in einer Schüssel das Hefewasser mit dem Mehl, Salz und Zucker.
  2. Kneten Sie alles für ein paar Minuten per Hand oder in der Küchenmaschine zu einem glatten Teig. Jetzt geben Sie die Oliven hinzu und kneten auch sie unter.
  3. Decken Sie die Schüssel ab und stellen Sie sie für bis zu 24 Stunden in den Kühlschrank oder kühlen Keller. Je länger der Brotteig gehen kann, desto aromatischer wird das Ergebnis. Wenn es mal schneller gehen muss, können Sie den Teig auch nur für zwei Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen.
  4. Heizen Sie den Backofen auf 240 °C Ober-/Unterhitze vor. Stürzen Sie den Teig auf eine bemehlte Oberfläche und formen Sie ihn mit bemehlten Händen zu einem großen oder zwei kleineren Brotlaiben: ob rund oder länglich, ist ganz Ihnen überlassen. Kneten Sie den Teig jetzt nicht mehr zu sehr, da sonst die Luft entweicht.
  5. Legen Sie das Brot auf ein mit Backpapier belegtes Blech und backen Sie das Olivenbrot für etwa 15 Minuten im Ofen. Dann schalten Sie die Temperatur auf 200 °C herunter und backen das Brot für weitere 10-15 Minuten weiter, bis es goldbraun ist.

Tipp: Wenn Sie auf die Unterseite des Brotes klopfen, sollte es hohl klingen. Dann holen Sie das fertige Olivenbrot aus dem Ofen und lassen es auf einem Gitter abkühlen. Es schmeckt aber auch lauwarm sehr lecker, zum Beispiel mit etwas Olivenöl beträufelt und mit Salz bestreut. Gefüllte Peperoni oder Feta, ebenfalls typisch griechisch, passen ebenfalls hervorragend zum mediterranen Olivenbrot.

Das Olivenbrot bleibt dank der Oliven mehrere Tage saftig. Außerdem sind Oliven gesund! Sie enthalten nur wenige Kohlenhydrate, dafür Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren. Greifen Sie zu!

Auch interessant: Braten Sie leckere und würzige Zucchinipuffer mit Feta – für das Griechenland-Gefühl.

Sie lieben die griechische Küche?

Athen - Das Kochbuch“ (werblicher Link) von Elissavet Patrikiou zeigt Ihnen nicht nur köstliche, authentische Rezept aus Griechenland, sondern auch besondere Plätze und Menschen der griechischen Metropole. Eine Liebeserklärung an die antike Hauptstadt.

Leckere Varianten für das Olivenbrot: Brötchen statt Brot und weitere Zutaten

Ebenfalls lecker schmeckt dieses Brot-Rezept mit getrockneten Tomaten, gehackten Walnüssen oder frischen Kräutern statt der Oliven – oder zusätzlich. Und wenn Sie statt eines großen Olivenbrots lieber viele kleine Brötchen backen wollen, ist das auch kein Problem. Bereiten Sie den Teig wie oben beschrieben zu und teilen Sie ihn in circa acht Kugeln auf, die Sie zu Brötchen formen. Die Backzeit verringert sich dann: Backen Sie die Olivenbrötchen bei 225 °C Ober-/Unterhitze für etwa 15 Minuten.

Wenn Sie Brot oder Brötchen ohne Hefe backen möchten, finden Sie ein Rezept im Artikel Einfach Semmeln backen aus nur drei Zutaten – ohne Hefe. (mad) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Weiterlesen: Fünf-Minuten-Methode: So backen Sie einfach frisches Brot selbst.

Diese Mikrowellentricks kennt kaum jemand – dabei sind sie wirklich praktisch

Zitronen entsaften: Wenn Sie die Zitrone vor dem Auspressen 20 Sekunden erwärmen, gibt sie mehr Saft.
Zitronen entsaften: Wenn Sie die Zitrone vor dem Auspressen 20 Sekunden erwärmen, gibt sie mehr Saft. © Holger Hollemann/picture alliance
Orange
Dieser einfach Mikrowellen-Tipp funktioniert auch mit Orangen und verschafft Ihnen in Rekordzeit mehr frischen Orangensaft. © IMAGO/anelina
Limetten
Und auch Limetten geben mehr Saft, wenn Sie die Früchte vor dem Auspressen erst in der Mikrowelle erwärmen. Probieren Sie es aus! © Christian Heeb/Imago
Getrocknete Bohnen in der Mikrowelle einweichen
Müssen Sie getrocknete Bohnen oder Linsen eine ganze Nacht lang einweichen? Wer hat denn Zeit dafür? Wenn Sie eine Mikrowelle haben, brauchen Sie dafür nur etwa eine Stunde: Geben Sie die Hülsenfrüchte dafür zusammen mit Natron in eine Schüssel und bedecken Sie sie mit Wasser. Stellen Sie sie dann in die Mikrowelle und lassen Sie das Gerät 10 Minuten auf der höchsten Stufe laufen. Anschließend lassen Sie die Bohnen noch etwa 30 bis 40 Minuten durchziehen und schon sind sie fertig. © Jürgen Pfeiffer/imageBROKER/Imago
Kräuter in der Mikrowelle trocknen
Petersilie und andere Kräuter können Sie rasend schnell trocknen und so lange haltbar machen. Legen Sie einfach eine Handvoll Kräuter auf ein Küchenpapier und platzieren Sie es in der Mikrowelle. Lassen Sie das Gerät dann bei voller Leistung zwischen zwei und vier Minuten laufen. Die Feuchtigkeit aus den Kräutern verdampft und Sie können sie einfach in dem Küchenpapier zerbröseln und umfüllen. © hamik/Imago
Zwiebeln schneiden: Schneiden Sie die Enden der Zwiebel ab und legen Sie sie dann 30 Sekunden bei voller Wattzahl in die Mikrowelle. Anschließend zwei Minuten warten und schneiden. Tränen adé!
Zwiebeln schneiden: Schneiden Sie die Enden der Zwiebel ab und legen Sie sie dann 30 Sekunden bei voller Wattzahl in die Mikrowelle. Anschließend zwei Minuten warten und schneiden. Tränen adé! © picture alliance / dpa/dpa
Zucchini und Aubergine in der Mikrwowelle garen.
Wollen Sie Gemüse mit dicker Schale, so wie Tomaten, Auberginen und Co., in der Mikrowelle garen, sollten Sie die Schale vorher ein paar Mal mit einer Gabel einstechen, da sie sonst platzt. © Berena Alvarez/Imago
Blitzschnelles Rührei: Schlagen Sie das Ei in eine Tasse auf, verquirlen Sie es gründlich mit einem Schuss Milch und geben Sie es dann etwa eine bis anderthalb Minuten bei voller Wattzahl in die Mikrowelle.
Blitzschnelles Rührei: Schlagen Sie das Ei in eine Tasse auf, verquirlen Sie es gründlich mit einem Schuss Milch und geben Sie es dann etwa eine bis anderthalb Minuten bei voller Wattzahl in die Mikrowelle. © Armin Weigel/picture alliance
Sekundenschneller Milchschaum: Geben Sie Milch in ein verschließbares und mikrowellensicheres Gefäß. Schütteln Sie die Milch 30 Sekunden, bis sich Schaum bildet und geben Sie sie dann 30 Sekunden in die Mikrowelle. Der Schaum wird fest und Sie können Ihn abschöpfen.
Sekundenschneller Milchschaum: Geben Sie Milch in ein verschließbares und mikrowellensicheres Gefäß. Schütteln Sie die Milch 30 Sekunden bis sich Schaum bildet und geben Sie dann 30 Sekunden in die Mikrowelle. Der Schaum wird fest und Sie können ihn abschöpfen. © Martin Gerten/dpa
Chips und Flips retten: Mit der Mikrowelle können Sie Chips vom Vortag wieder richtig knusprig zaubern. Einfach auf Küchenkrepp legen und zehn Sekunden erhitzen.
Chips und Flips retten: Mit der Mikrowelle können Sie Chips vom Vortag wieder richtig knusprig zaubern. Einfach auf Küchenkrepp legen und zehn Sekunden erhitzen. © Daniel Karmann/dpa

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Rubriklistenbild: © imago images / Westend61

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