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Mehr Geschmack

Mit dieser Zutat schmeckt Ihr selbstgebackenes Brot wie vom Bäcker

Brot wie vom Bäcker? Dazu brauchen Sie diese Zutat!
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Brot wie vom Bäcker? Dazu brauchen Sie diese Zutat!

Sie sind unter die Brotbäcker gegangen, aber es schmeckt einfach nicht so wie beim Bäcker? Dann fehlt Ihnen vielleicht dieser einfache Tipp für mehr Geschmack.

  • Ein leckeres Brot hat ein herrliches Aroma.
  • Das wird meist durch besondere Gewürze hervorgerufen.
  • Jeder Bäcker hat sein eigenes, ganz spezielles.

Es gibt derzeit viele Menschen, die sich daran wagen, eigenes Brot zu backen. Mit dem richtigen Brot-Rezept geht das auch schnell gut, aber manchmal fehlt das gewisse Etwas. Das Brot vom Bäcker hat dann doch einen anderen Geschmack. Dass dieses Aroma Ihrem selbstgebackenen Brot* fehlt, hat oft eine sehr simple Ursache: Sie haben nicht das richtige Gewürz parat.

Ja, Sie haben richtig gelesen, einen Brotteig können oder sollten Sie sogar würzen. Damit Sie immer den richtigen Geschmack treffen, hilft Ihnen ein vorgemischtes, spezielles Brotgewürz. Das müssen Sie nicht kaufen, sondern können es ganz einfach selbst machen. Wir verraten Ihnen drei typische Rezepte.

Einfaches Brotgewürz

  • 2 EL Koriandersamen
  • 2 EL Fenchelsamen
  • 2 EL Kümmel

Geben Sie die Zutaten bei allen Brotgewürzrezepten in eine kleine Schüssel und zerkleinern Sie sie etwas mit einem Stößel. So wird das Aroma intensiver.

Brotgewürz mit Anis

  • 2 EL Kümmel
  • 2 EL Anis 
  • 2 EL Fenchel
  • 2 EL Koriandersamen

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Brotgewürz mit Zwiebelaroma

  • 2 EL geröstete Zwiebeln
  • 1 EL Koriander
  • 1 EL Piment
  • 1 EL Kümmel

So verwenden Sie das Brotgewürz

Wenn es ans Brotbacken geht, dann müssen Sie das Brotgewürz nur noch zum Teig geben. Pro 500 Gramm sollten Sie je nach Geschmack einen, aber nicht mehr als zwei Teelöffel des Brotgewürz mit in den Teig* kneten. Einen weiteren halben bis einen Teelöffel Gewürz können Sie dann noch auf den Brotteig geben, wenn Sie das Brot geformt haben.

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Pfeifen Sie auf das MHD: So erkennen Sie, ob ein Lebensmittel verdorben ist

Brot, das schimmelt, gehört in den Müll. Hartes Brot können Sie dagegen noch retten.
Kennen Sie die Regel, dass ein fauler Apfel den ganzen Korb verdirbt? So ähnlich ist es mit Brot auch. Wenn Sie an einem Brotlaib oder auch nur an einer Brotscheibe Schimmel entdecken, sollten Sie das gesamte Brot in den Müll werfen. Brot ist so porös, dass die Schimmelsporen ganz leicht und rasend schnell alles durchdringen. Ist das Brot dagegen nur abgelaufen, hart oder trocken, müssen Sie nicht gleich Abschied nehmen. © picture alliance/dpa
Eier Haltbarkeit erkennen
Je älter ein Ei ist, desto mehr Luft konnte durch die poröse Eierschale ins Innere gelangen. So entsteht ein Luftpolster zwischen Eigelb und Schale. Wenn Sie das Ei in ein Glas mit Wasser legen, schwimmt deshalb die Seite mit der Luftblase oben. Wenn es schließlich an der Oberfläche schwimmt, ist das Ei mit höchster Wahrscheinlichkeit verdorben. © picture alliance/dpa
Fisch Haltbarkeit erkennen
Wenn Sie ihn an der Fischtheke gekauft haben, bleiben Ihnen noch maximal drei Tage, lieber weniger. Sobald der Fisch schlecht ist, wird seine Haut und das Fleisch schleimig und der typische, unangenehme Fischgeruch steigt Ihnen in die Nase. Finger weg! © Holger Hollem/dpa
Fleisch Haltbarkeit erkennen
Frisches, rohes Fleisch hat einen eigentümlichen Geruch, den ungeübte Nasen schon mal falsch interpretieren können. Dabei verströmt fauliges Fleisch einen Gestank, dem man sich kaum nähern kann. Ist das Fleisch außerdem noch schleimig oder klebrig, lassen Sie bitte die Finger davon. Farbveränderungen sind zwar nicht per se ein Hinweis auf verdorbenes Fleisch, aber gräulich sollte es nicht aussehen. © picture alliance / Oliver Berg/d
Joghurt Haltbarkeit erkennen
Wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, ist das aber noch lange kein Grund, den Joghurt wegzuschmeißen. Meist ist er noch völlig in Ordnung und genießbar. Die enthaltenen Bakterien funktionieren dabei wie ein natürliches Konservierungsmittel. Erst, wenn sich auf der Oberfläche ungewöhnlich für Flüssigkeit bildet und der Joghurt auch unten im Becher flüssig ist, sollten Sie ihn entsorgen. © picture alliance / dpa
Käseplatte mit Wein
Je weicher und feuchter der Käse, desto leichter wird er schlecht. Er fängt dann an, unangenehm sauer zu riechen. Auch bei Schimmelbefall sollten Sie Weichkäse in die Tonne werfen, da dieser die feuchte Käsemasse sehr schnell durchdringt und dabei nicht unbedingt sichtbar ist.  © crisper85/Imago
Käse Haltbarkeit erkennen
Das gilt natürlich nicht für Sorten mit Edelschimmel, wie Gorgonzola, Brie oder Roquefort. Hartkäse wie Parmesan hat eine deutlich längere Haltbarkeit. Hier können Sie Schimmel an den Außenseiten ruhig großzügig wegschneiden und den Rest des Laibes ohne schlechtes Gewissen genießen. © Harald Tittel/dpa
Milch Haltbarkeit erkennen
Schlechte Milch müssen Sie nicht in jedem Fall wegschütten. Schmeckt oder riecht die Milch schlecht oder ist sie klumpig geworden, dann müssen Sie sie entsorgen. Das gilt aber nicht für unbehandelte Milch. Daraus können Sie noch einiges zaubern.  © picture alliance/dpa
Olivenöl Haltbarkeit erkennen
Olivenöl muss fruchtig riechen, dann können Sie es jahrelang genießen. Altes, schlechtes Öl riecht dagegen ranzig, teilweise sogar wie Motoröl. Lagern Sie das Öl am besten dunkel und dicht verschlossen, dann kann es sich viele Jahre halten. © Lorenzo Carne/dpa
Wurst Haltbarkeit erkennen
Sie haben Wurst an der Fleischertheke gekauft? Dann sollten Sie sie so schnell wie möglich verbrauchen, am besten innerhalb der nächsten drei Tage. Fängt die Wurst an, seltsam zu riechen und schleimig zu werden, haben Bakterien ganze Arbeit geleistet. Dauerwurst, wie Salami, hält sich länger, wie der Name schon verrät. © picture alliance / Patrick Pleul

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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