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Eisgekühlter Aperitif

Aperol-Spritz-Fans aufgepasst: So machen Sie aus dem Aperitif ein Eis am Stiel

Sie lieben Aperol Spritz? Aus dem angesagten Aperitif kann man auch ein köstliches Eis am Stiel zaubern. Das gelingt ganz einfach.

Aperol Spritz gehört neben Hugo oder Lillet Wild Berry wohl zu den beliebtesten Aperitifs, die man sich abends vor dem Essen oder beim netten Zusammensein mit Freunden gönnt. Den Klassiker können Sie übrigens nicht nur in der Bar oder im Restaurant bestellen, sondern Sie können Aperol Spritz auch selber machen – wahlweise mit oder ohne Alkohol. Doch damit nicht genug: statt als Drink funktioniert Aperol Spritz auch hervorragend als Eis am Stiel. Schließlich kann man auch aus Obst und Fruchtsäften Eis selber machen, wie dieses Beeren-Eis am Stiel ohne Zucker beweist. Warum also nicht auch mit einem Aperitif oder Cocktail? Und hier erfahren Sie, wie es geht.

Dass man aus Fruchtsäften selbst Eis am Stiel herstellen kann, ist Ihnen bestimmt bekannt. Aber haben Sie es schon mal mit Aperol Spritz probiert?

Aperol-Spritz-Eis am Stiel: Diese Zutaten brauchen Sie

Für 10 Portionen:

  • 120 ml Orangensaft
  • Saft einer Zitrone
  • 120 ml Aperol
  • 120 ml Prosecco
  • 40 g Zucker
  • 350 ml Wasser
  • 10 Orangenscheiben

Vorsicht: Diese Lebensmittel sollten Sie lieber nicht aufwärmen

Nudelpfanne aufwärmen
Haben Sie auch keine Zeit, täglich frisch zu kochen? Adliges Essen „von gestern“ ist die Rettung. Beim Aufwärmen müssen Sie aber beachten, dass an manchen Zutaten ungünstige Bakterien oder Salmonellen entstehen. Folgende Lebensmittel sollten Sie deshalb immer frisch genießen © rotoGraphics/Imago
Hähnchen aufwärmen
Wer Hähnchen in der Mikrowelle aufwärmt, riskiert eine ernsthafte Salmonellenvergiftung. Der Grund dafür liegt bei Eiweißstrukturen im Fleisch, die sich beim Aufwärmen verändern. Deshalb sollten Sie Geflügel immer richtig heiß und gleichmäßig erhitzen. © IMAGO/Creative Touch Imaging Ltd
Omelett aufwärmen
Auch bei Eiern droht eine Salmonellenerkrankung. © Peteer/Imago
Reis aufwärmen
Reis dürfen Sie zwar wieder aufwärmen, aber wenn er frisch zubereitet ist, sollte er so schnell wie möglich im Kühlschrank landen. Bei Zimmertemperatur bilden sich Sporen und Bakterien, die Magen-Darm-Beschwerden verursachen können. © Vink FAN/Imago
Pellkartoffeln aufwärmen
Wer Kartoffeln bei Zimmertemperatur aufbewahrt, darf sich auf unangenehme Bauchschmerzen freuen. Der Grund: Ein Bakterium, das sogar bei starker Hitze überleben kann. © CSH/Imago
Spinat aufwärmen
Wird Spinat nochmals aufgewärmt, verwandelt sich Nitrat in giftiges Nitrit. Deshalb sofort in den Kühlschrank oder das Gefrierfach. Ähnliches gilt auch für nitratreiches Gemüse wie... © Manngold/Imago
Mangold aufwärmen
Mangold, mit etwa 1527 mg/kg Nitrat... © Katharina Hild/Imago
Geschnittener Staudensellerie
Staudensellerie, mit über 1000 mg/kg Nitrat... © Kia Cheng Boon/Imago
Rote Bete aufwärmen
und Rote Bete, mit 1254 mg/kg Nitrat. Nitrat wirkt sich senkend auf Ihren Blutdruck aus, streichen Sie diese Lebensmittel also nicht gleich von Ihrem Speiseplan, weil Sie sie nicht so gut aufwärmen können. © Iordache Magdalena/Imago
Pilze aufwärmen
Pilze haben einen hohen Gehalt an Wasser und Proteinen und sind daher ein idealer Nährboden für Mikroorganismen. Deshalb sollten Sie sie nie länger bei Zimmertemperatur lagern, um die Bildung von Giftstoffen zu vermeiden. Wenn Sie Pilze noch einmal aufwärmen möchten, sorgen Sie also schnell für ausreichend Kühlung. © Maxi Gagliano/Imago

Sommer-Rezept: Aperol-Spritz-Eis am Stiel selber machen

  1. Geben Sie in ein hohes Gefäß, etwa eine Karaffe, die Zutaten für einen Aperol Spritz: Orangensaft, Zitronensaft, Aperol, Prosecco, Zucker und Wasser.
  2. Verrühren Sie alle Zutaten gut.
  3. Geben Sie in die Eis-am-Stiel-Förmchen je eine Orangenscheibe und gießen Sie den Aperol Spritz hinein.
  4. Stecken Sie die Stiele hinein und stellen Sie die Förmchen in den Gefrierschrank. Mindestens über Nacht sollten die Eis durchfrieren.

Wenn Sie keine Eis-Förmchen zuhause haben, können Sie auch leere Joghurtbecher oder Espressotassen verwenden. Dann sollten Sie die Masse kurz anfrieren lassen und nach etwa einer Stunde Holzstäbchen oder Espressolöffel als Stiel hineinstecken. Das Rezept stammt von der Instagram-Seite von Kitchenstories.com und hat schon unzählige User begeistert. Probieren Sie es aus?

Rubriklistenbild: © manaemedia/Imago

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