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Bauchgefühl trügt häufig

Nudelwasser: Mit diesem kleinen Salztipp schmecken Nudeln immer genau richtig

Wer die perfekte Pasta kochen will, muss nicht nur die Kochzeit einhalten, sondern auch das Wasser richtig salzen. Ein Tipp aus dem Urlaub macht es Ihnen leicht.

Spaghetti, Fussili und Co. gehören zu unserem kulinarischen Alltag. Wenn bei Ihnen auch mehrmals die Woche Nudelgerichte auf dem Teller landen – zum Beispiel dieses einfache Nudelrezept aus nur drei Zutaten* – dann haben Sie das Nudelkochen sicher schon perfektioniert, oder etwa nicht? Einen kleinen, aber folgenschweren Fehler begehen dennoch wohl die meisten Hobbyköche.

Nudelwasser salzen: Machen Sie das nicht einfach nach Gefühl

Sie haben wahrscheinlich im Kopf, wie viel Salz Sie für das Nudelwasser benötigen. Zumindest glauben Sie das und verlassen sich dabei auf Ihr Bauchgefühl. Ein großer Fehler, denn das wird spätestens zum Problem, wenn Sie einen anderen Topf oder Salzlöffel benutzen. So kann Ihr eingeübtes Salz-Wasser-Verhältnis schnell aus dem Gleichgewicht geraten und fade oder übersalzene Nudeln sind das Ergebnis. Dabei können Sie es ganz genau machen und brauchen dafür noch nicht einmal einen Messlöffel oder eine Waage.

Nudelwasser richtig salzen – Wenn Sie dabei an Meerwasser denken, klappt es garantiert.

Schmecken Sie das Nudelwasser ab: So salzig sollte es tatsächlich sein

Probieren Sie das Nudelwasser, bevor Sie die Spaghetti hineingeben. Es sollte so salzig wie Meerwasser schmecken, dann werden die Nudeln immer perfekt. Als Vorbild sollte Ihnen dabei allerdings nicht die salzarme Ostsee dienen, sondern eher das Mittelmeer. Ist das Nudelwasser zu lasch, salzen Sie einfach etwas nach, bis Sie zufrieden sind – gut umrühren nicht vergessen, damit sich das Salz auch richtig auflöst.

Nudelwasser richtig salzen – eine Faustregel

500 Gramm Nudeln sollten Sie in fünf Litern Wasser garen und zwei leicht gehäufte Esslöffel Salz dazugeben.

Das Nudelwasser abzuschmecken ist ein total einfacher, aber effektiver Tipp, der wohl von vielen Hobbyköchen vernachlässigt wird. Dabei ist es so wichtig, dass das Nudelwasser ausreichend salzig ist. Verschätzen Sie sich beim Salz, gleichen die Nudeln durch Osmose mit ihrem Salzgehalt den des Wassers aus. Das Ergebnis: Lasche, fade Nudeln ohne Geschmack. Das lässt sich dann auch im Nachhinein nicht mehr beheben. Schmecken Sie also in Zukunft das Nudelwasser ab und Ihnen passiert das nicht mehr. Wenn Sie dann noch diese (wahrscheinlich beste) Tomatensoße zu den Spaghetti kochen, ist der Pastagenuss perfekt. (ante) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Petra Schneider-Schmelzer/Imago

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