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Rezept-Tipp

Nudelsalat-Rezept schmeckt nicht? Dann haben Sie wohl diese Fehler gemacht

Drei Fehler müssen Sie vermeiden, damit Sie aus jedem Nudelsalat noch mehr Geschmack rausholen.

  • Nudelsalat ist eine beliebte Beilage für allerlei Anlässe.
  • Trotz der vielzähligen Top-Rezepte, können die einfachsten Fehler den Geschmack verderben.
  • Haben Sie jemals auf alle drei Tipps in diesem Artikel geachtet?

Nudelsalat ist eine der klassischen Beilage für einen sommerlichen Grillabend oder ein erfrischendes Picknick. Im Internet gibt es die unterschiedlichsten Rezepte, von Klassikern mit „Italian Dressing“, einer türkischen Variation bis zum berühmten Schichtsalat. Doch die einfachsten Tricks sind selten genannt. Mashed.com verrät die wichtigsten Fehler, die Sie bei der Zubereitung eines Nudelsalates vermeiden sollten.

Nudelsalat-Fehler Nr. 1: Nudeln in falschem Wasser kochen

Den ersten Fehler machen viele Köche schon, bevor es überhaupt losgehen kann. Kochen Sie die Nudeln nicht in ungesalzenem Wasser. Salz ist eine wichtige Komponente, um dem ganzen Salat einen kräftigen Geschmack zu geben. Nur wenn das Nudelwasser schon ausreichend gesalzen ist, kann sich der Geschmack in den Nudeln optimal ausbreiten. Späteres Salzen der Nudeln bringt lange keinen so guten Erfolg für den Nudelsalat.

Nudelsalat-Fehler Nr. 2: Zutaten zum falschen Zeitpunkt mischen

Sie denken, dass es geschmacklich keinen Unterschied macht, wann Sie ein und dieselben Zutaten im Nudelsalat zusammenmischen? Dann lagen Sie bisher leider falsch. Laut mashed.com wird das Endergebnis ein anderes sein, wenn Sie erst warten, bis die Nudeln erkaltet sind, bevor sie die weiteren Zutaten dazumischen. Um genauer zu werden, wird es ein schlechteres Ergebnis sein. Mischen Sie daher alle Zutaten schon zusammen, wenn die Nudeln noch warm sind. So saugen die Nudeln besser die Aromen der weiteren Zutaten auf und geben den Geschmack später beim Essen sanft an den Gaumen ab.

Ein Tipp für die richtige Nudelwahl im Nudelsalat: Am besten eigenen sich laut inspiredtaste.net kurze Nudelformen, die einen Hohlraum oder eine unebene Oberfläche haben, wie etwa Penne, Fusilli, Rotini oder Farfalle, da die Gewürze und Soßen an diesen Nudeln besonders gut haften.

Rezept-Tipp: Bärlauch-Nudelsalat mit Salsiccia und Parmesan.

Nudelsalat-Fehler Nr. 3: Sie würzen für die falsche Temperatur

Sie dachten, die Wissenschaft des Nudelsalat-Machens hört bei der zeitlichen Komponente auf? Es mag absurd klingen, aber auch die Temperatur spielt eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, den perfekten Geschmack aus dem Salat zu holen. Genauer geht es um die Menge an Würze, die Sie einem Nudelsalat verabreichen. Dabei dürfen Sie warme Nudelgerichte niemals mit kalten gleichsetzen, denn die menschlichen Geschmackssinne nehmen die Stärke eines Gewürzes je nach Temperatur unterschiedlich wahr. Je wärmer ein Gericht ist, desto intensiver schmeckt es auch.

Deshalb gilt im Umkehrschluss für einen kalten Nudelsalat, dass Sie ruhig etwas kräftiger würzen sollten, als Sie es gewohnt sind, damit der Salat im kalten Zustand auch wirklich nach etwas schmeckt. Keine Scheu vor Salz- und Gewürzstreuern!

Tipp: Servieren Sie den Nudelsalat niemals direkt aus dem Kühlschrank, sondern lassen Sie die benötigten Portionen je nach Wunsch und Außentemperatur eine halbe bis ganze Stunde leicht die Raumtemperatur annehmen, damit ihre Geschmacksnerven die Aromen intensiver wahrnehmen können. (nh)

Rubriklistenbild: © wsf-sh via www.imago-images.de

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