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Leckeres Rezept

Low-Carb-Kuchenrezepte: Beim kohlenhydratarmen Schokokuchen werden Sie nichts vermissen

Lust auf Kuchen, aber die Diät lässt es nicht zu? Mit dem richtigen Low-Carb-Rezept ist auch Kuchengenuss kein Problem. Wie wär‘s mit Schoko?

Ob zum Jahresbeginn als guter Vorsatz oder weil man ein paar Kilo abnehmen will: die Low-Carb-Ernährung hat viele Fans, da man mit ihr relativ einfach kohlenhydratärmer und – wenn man auf Zucker und Weizenmehl verzichtet – gesünder leben kann. Gerade Schleckermäulern stellt sich dann die Frage: Was ist mit Süßem? Keine Sorge, auch Kuchen, Kekse und Co. sind bei Low Carb erlaubt. Man muss nur wissen, wie man clever ein paar Zutaten austauschen kann. Statt dem „bösen“, raffinierten Zucker kommt also zum Beispiel Xylit oder Erythrit zum Einsatz. Weißmehl wird durch Mandel- oder anderes Nussmehl ersetzt. Und die beste Nachricht: Schokolade ist weiterhin erlaubt! Allerdings sollten Sie Zartbitter-Schokolade verwenden mit mindestens 70 Prozent Kakaoanteil. Die enthält nämlich im Vergleich zu anderen Schokosorten kaum Zucker. Dem Genuss von diesem Low-Carb-Schokokuchen steht also nichts im Weg!

Auch lecker: Abnehmen mit Low-Carb-Brot ohne Mehl: Dieses Brot macht lange satt und geht schnell.

Schokoladenkuchen geht auch in Low Carb.

Low-Carb-Kuchen: Zutaten für kohlenhydratarmen Schokokuchen

Portionen: für 1 Gugelhupfform oder andere runde Form
Backzeit: 50 Minuten
Schwierigkeitsstufe: einfach

  • 180 g Butter (Zimmertemperatur) + etwas mehr für die Form
  • 200 g gemahlene Mandeln + etwas mehr für die Form
  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 200 g Erythrit
  • 6 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 200 g gemahlene Haselnüsse
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Zimt
  • 4 EL Milch
  • 100 g Schokotropfen (Zartbitter)
  • 1 Packung dunkler Schokoladenguss

Probieren Sie auch: Dieser Grießbrei hilft Ihnen beim Abnehmen.

Kalorienarm und stoffwechselfördernd: Zehn Lebensmittel können beim Abnehmen helfen

Geschälte Grapefruit in Stückchen.
Zugegeben, sie ist bitter und deswegen nicht die beliebteste Zitrusfrucht. Aber: Wie eine kalifornische Studie zeigte, nimmt man nach dem Verzehr einer halben Grapefruit weniger Kalorien zu sich und auch das Sättigungsgefühl tritt schneller ein. Sie ist also durchaus eine ideale Ergänzung für den Ernährungsplan, wenn man abnehmen möchte. © LuboIvanko/Imago
Verschiedene Nuss-Sorten in einzelnen Schalen.
Ja, Nüsse haben einen hohen Fettgehalt. Aber sie enthalten eben auch Ballaststoffe und Eiweiße. Als kleiner Snack zwischendurch sind sie ideal. Auch, da sie in geringen Mengen den Stoffwechsel – und damit den Gewichtsverlust – tatkräftig unterstützen. © Achim Sass/Imago
Knäcke mit Hüttenkäse und Beeren.
Auch Hüttenkäse (s. Foto) und Magerquark gehören zu den Lebensmitteln, die beim Abnehmen nicht vergessen werden sollten. Ob auf Brot oder Knäcke, im Müsli mit Obst oder deftig mit Salz und Kräutern zu Kartoffeln – beide Milchprodukte haben einen hohen Eiweißgehalt und nur wenige Kalorien. Sie machen lange satt und sind reich an Calcium. © Zerbor/Imago
Brokkoli-Röschen auf einem Brettchen. Im Hintergrund Brokkoli- und Blumenkohlkopf im Korb.
Kreuzblütler, zu denen Brokkoli und Blumenkohl (s. Foto) genauso gehören wie z.B. Rosenkohl, sind sehr ballast- und nährstoffreich. Zudem enthalten sie vergleichsweise viele Proteine. Das Gemüse unterstützt die Gewichtsabnahme durch seine niedrige Energiedichte in Kombination mit Eiweißen und Proteinen. Tipp: Verzichten Sie besser auf die Zubereitung mit einer Soße aus Mehlschwitze oder viel Butter. © Westend61/Imago
Verschiedene Kartoffelsorten auf einem Markt in Nahaufnahme.
Ob Kartoffeln nun zur Diät gehören oder nicht, ist durchaus auch ein Streitthema. Aber die Vorteile sind klar: Die Erdäpfel enthalten viel Kalium (wichtig für einen gesunden Blutdruck) und weitere Nährstoffe wie Eisen und Magnesium. Nur kohlehydratarm sind sie nicht unbedingt. Aber, wenn man gekochte Kartoffeln etwas abkühlen lässt, kann sich resistente Stärke bilden, die sich wiederum positiv auf den Gewichtsverlust auswirken kann. Das gilt im Übrigen auch für Süßkartoffeln, Steckrüben oder anderes Wurzelgemüse.  © Edwin Remsberg/Imago
Verschiedene Bohnen und Hülsenfrüchte wie Kichererbsen, schwarze Bohnen und Linsen in gelb, rot und schwarz.
Einige Hülsenfrüchte und Bohnen (z.B. Kichererbsen, Linsen, schwarze Bohnen und Kidneybohnen) enthalten besonders viele gesunde Ballaststoffe und Eiweiße. Beides hält lange satt und man isst über den Tag nach einer Portion Hülsenfrüchte verteilt weniger Snacks und Co. © Larissa Veronesi/Imago
Eine Flasche ungefilterter Apfelessig.
Gibt man einen Schuss Apfelessig zu einem sehr kohlehydratreichen Gericht, stellt sich häufig schneller ein Gefühl der Sättigung ein und man isst automatisch weniger. Der fruchtige Essig kommt z.B. in Eintöpfe oder wird als Vinaigrette zum Salat gegessen. Sogar trinken kann man ihn, in kleinen Portionen pur oder verdünnt mit Wasser. © Madeleine Steinbach/Imago
Rucola-Salat
Grünes Blattgemüse wie zum Beispiel Rucola (s. Foto), Spinat, Eisbergsalat oder Grünkohl schmecken sehr unterschiedlich. Ihnen gemein sind aber die wenigen Kalorien sowie Kohlehydrate und dafür jede Menge Ballaststoffe. Die wirken sich sehr positiv auf die Verdauung aus. Außerdem enthalten sie viele Vitamine, Mineralien und Antioxidantien. Hier kann man ordentlich zulangen, ohne die Kalorienzahl groß zu steigern. Zumindest, wenn man auf die allzu deftige Zubereitungsweise von Grünkohl verzichtet. © Virginija Vaidakavic/Imago
Kokos-Öl im Glastiegel, auf einem Holzlöffel und eine Kokosnuss daneben.
Kokos-Öl kann, dank seiner vielen mittelkettigen Fettsäuren, die Kalorienverbrennung ankurbeln und schneller für ein Sättigungsgefühl sorgen. Es zügelt den Appetit, aber es enthält viele Kalorien. Hier gilt es, einige Öle beim Kochen durch Kokos-Öl zu ersetzten. Nicht, es nachträglich hinzuzufügen.  © HandmadePictures/Imago
Ein Kind hält einen Korb mit Eiern.
Früher sagte man, dass zu viele Eier sich schlecht auf die Gesundheit, genauer: auf den Cholesterinwert, auswirken. Das haben Forscher inzwischen aber längst widerlegt. Sie sind reich an Proteinen, das Eigelb ist besonders nährstoffreich und Eier halten lange satt – ohne viele Kalorien zu haben. Übrigens: Ist die Schale intakt, hält ein gekochtes Ei gut zwei Wochen außerhalb der Kühlung. Man kann sie also ideal vorbereiten. © Cavan Images/Imago

So backen Sie den schokoladigen Low-Carb-Kuchen

  1. Fetten Sie die Backform mit Butter ein und streuen Sie sie mit den gemahlenen Mandeln aus. So bleibt der Teig beim Herausholen später nicht kleben.
  2. Brechen Sie die Schokolade in Stücke und schmelzen Sie diese zusammen mit 50 g Butter in einem kleinen Topf auf dem Herd. Rühren Sie das Erythrit mit der restlichen Butter in einer Schüssel mithilfe eines Handrührgeräts schaumig.
  3. Trennen Sie drei Eier und schlagen Sie drei Eiweiß mit einer Prise Salz zu steifem Eischnee. Rühren Sie die Eigelbe sowie die weiteren drei Eier unter die schaumig geschlagene Butter und schlagen Sie alles cremig.
  4. Heizen Sie den Ofen auf 160 °C Umluft vor. Rühren Sie Haselnüsse, Mandeln, Backpulver und Zimt unter die Buttermasse. Dann rühren Sie auch die geschmolzene Schokolade, Milch und die Schokotropfen ein und heben vorsichtig den Eischnee unter.
  5. Gießen Sie den Kuchenteig in die vorbereitete Form und backen Sie den Schokokuchen im unteren Drittel im Ofen für 25-30 Minuten. Dann ändern Sie die Einstellung von Umluft auf Ober-/Unterhitze und backen ihn für weitere 25 Minuten. Machen Sie gegen Ende der Backzeit die Stäbchenprobe.
  6. Holen Sie die Kuchenform aus dem Ofen, lassen Sie den Kuchen ca. 10 Minuten in der Form abkühlen, dann lösen Sie ihn heraus und lassen ihn auf einem Kuchengitter abkühlen.
  7. Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, erwärmen Sie noch den Schokoguss und verteilen ihn auf dem Kuchen. Danach trocknen lassen und schon kann serviert werden.

Viel Vergnügen beim Schlemmen.

Rubriklistenbild: © Martina Raedlein via www.imago-images.de

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