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Ungewöhnliches Rezept

Kennen Sie schon Salattorte? Das ungewöhnliche Rezept schmeckt richtig gut und hilft beim Abnehmen

Klingt ungewöhnlich, ist aber sehr lecker und ideal, wenn man abnehmen will: Low-Carb-Salattorte. Wenn Sie sich darunter nichts vorstellen können, lesen Sie jetzt weiter!

Mit Abnehmen und Diät verbindet man meistens Hungern oder nicht so leckere Gerichte – aber das muss nicht sein. Man sollte sich für eine Ernährungsumstellung entscheiden, die man auch langfristig durchhält, um nicht dem Jojo-Effekt zum Opfer zu fallen. Zu diesen gehört auch die Low-Carb-Ernährung, bei der Kohlenhydrate reduziert werden und stattdessen ein Fokus auf Proteine und gesunde Fette gelegt wird. Wer jetzt denkt, man könne nur noch Salat knabbern, der sei beruhigt: Auch in Low-Carb-Varianten können Sie sich zum Beispiel Brot, Grießbrei oder Kuchen gönnen, bei denen einige Zutaten clever ausgetauscht werden. Und was den Salat angeht: den können Sie auch in einer ungewöhnlichen und sehr leckeren Variante zubereiten, nämlich als Salattorte. Diese ähnelt einem Schichtsalat: die einzelnen Zutaten werden allerdings nicht in einer Schüssel, sondern in einem Tortenring übereinander geschichtet. Das Ergebnis kann man dann wie eine Torte anschneiden und in Stücken servieren. Das Beste: Als Zutaten können Sie das verwenden, was Sie gerne im Salat essen: Romana oder Eisbergsalat, Tomaten, Gurken, Schinken, Käse, Thunfisch, gekochte Eier ... Im folgenden Rezept finden Sie eine Inspiration, Sie können den Salat aber ganz nach Ihren Wünschen abwandeln.

Auch lecker: Low-Carb-Salat: ohne schlechtes Gewissen schlemmen.

Low-Carb-Salattorte: Sie brauchen folgende Zutaten

Portionen: 4
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Schwierigkeitsgrad: einfach

  • 150 g Romanasalat
  • 2 Eier
  • 120 g Käse (z. B. Cheddar oder Gouda)
  • 300 g Frischkäse
  • 100 g Joghurt
  • 150 g Tomaten – mit diesem Trick schneiden Sie viele auf einmal
  • 150 g Kochschinken
  • 150 g Salatgurke

Klassiker als Leichtgewicht: So gelingt die Donauwelle in Low Carb.

Beispielbild, nicht das tatsächliche Rezeptbild.

Salat, aber lecker: So machen Sie die Low-Carb-Salattorte

  1. Entfernen Sie die äußeren unansehnlichen Blätter und den Strunkansatz vom Romanasalat. Trennen Sie von den Salatherzen die Blätter ab, waschen und schleudern/schütteln Sie diese trocken.
  2. Stellen Sie einen Tortenring (wenn Sie keinen haben, nehmen Sie einfach einen Springformrand) auf einen großen Teller oder eine Platte. Legen Sie die Hälfte der Salatblätter als unterste Schicht hinein.
  3. Kochen Sie die Eier in einem Topf oder Eierkocher hart. Lesen Sie hier nach, wie lange Sie die Eier für welchen Härtegrad kochen müssen. Je nachdem, welchen Käse Sie verwenden, schneiden Sie diesen in Stücke oder legen ihn in Scheiben auf die Salatschicht. Vermutlich müssen Sie ihn etwas zurechtschneiden, damit er in die runde Form passt.
  4. Für das Dressing mischen Sie in einer Schüssel Frischkäse und Joghurt. Würzen Sie nach Geschmack. Verstreichen Sie ein Drittel dieses Dressings auf dem Käse. Schneiden Sie die Tomaten in Scheiben und legen Sie sie als nächste Schicht auf die Salattorte. Darauf kommt eine Schicht Schinken. Sie können die Schichten auch untereinander tauschen. Bedecken Sie wieder alles mit einem Drittel Dressing.
  5. Waschen und schneiden Sie die Gurke in feine Scheiben. Tupfen Sie diese ab, damit sie nicht zu viel Wasser abgeben, und verteilen Sie die Scheiben auf der Torte. Darauf kommt wieder eine Schicht Salat sowie der letzte Teil vom Dressing. Schneiden Sie die gekochten Eier in Scheiben oder halbieren Sie sie und dekorieren Sie damit die fertige Salattorte.
  6. Bis zum Servieren kalt stellen. Dann den Tortenring entfernen und mit einem scharfen Messer anschneiden.

Stoffwechselfördernd und kalorienarm: Zehn Lebensmittel unterstützen das Abnehmen

Geschälte Grapefruit in Stückchen.
Zugegeben, sie ist bitter und deswegen nicht die beliebteste Zitrusfrucht. Aber: Wie eine kalifornische Studie zeigte, nimmt man nach dem Verzehr einer halben Grapefruit weniger Kalorien zu sich und auch das Sättigungsgefühl tritt schneller ein. Sie ist also durchaus eine ideale Ergänzung für den Ernährungsplan, wenn man abnehmen möchte. © LuboIvanko/Imago
Verschiedene Nuss-Sorten in einzelnen Schalen.
Ja, Nüsse haben einen hohen Fettgehalt. Aber sie enthalten eben auch Ballaststoffe und Eiweiße. Als kleiner Snack zwischendurch sind sie ideal. Auch, da sie in geringen Mengen den Stoffwechsel – und damit den Gewichtsverlust – tatkräftig unterstützen. © Achim Sass/Imago
Knäcke mit Hüttenkäse und Beeren.
Auch Hüttenkäse (s. Foto) und Magerquark gehören zu den Lebensmitteln, die beim Abnehmen nicht vergessen werden sollten. Ob auf Brot oder Knäcke, im Müsli mit Obst oder deftig mit Salz und Kräutern zu Kartoffeln – beide Milchprodukte haben einen hohen Eiweißgehalt und nur wenige Kalorien. Sie machen lange satt und sind reich an Calcium. © Zerbor/Imago
Brokkoli-Röschen auf einem Brettchen. Im Hintergrund Brokkoli- und Blumenkohlkopf im Korb.
Kreuzblütler, zu denen Brokkoli und Blumenkohl (s. Foto) genauso gehören wie z.B. Rosenkohl, sind sehr ballast- und nährstoffreich. Zudem enthalten sie vergleichsweise viele Proteine. Das Gemüse unterstützt die Gewichtsabnahme durch seine niedrige Energiedichte in Kombination mit Eiweißen und Proteinen. Tipp: Verzichten Sie besser auf die Zubereitung mit einer Soße aus Mehlschwitze oder viel Butter. © Westend61/Imago
Verschiedene Kartoffelsorten auf einem Markt in Nahaufnahme.
Ob Kartoffeln nun zur Diät gehören oder nicht, ist durchaus auch ein Streitthema. Aber die Vorteile sind klar: Die Erdäpfel enthalten viel Kalium (wichtig für einen gesunden Blutdruck) und weitere Nährstoffe wie Eisen und Magnesium. Nur kohlehydratarm sind sie nicht unbedingt. Aber, wenn man gekochte Kartoffeln etwas abkühlen lässt, kann sich resistente Stärke bilden, die sich wiederum positiv auf den Gewichtsverlust auswirken kann. Das gilt im Übrigen auch für Süßkartoffeln, Steckrüben oder anderes Wurzelgemüse.  © Edwin Remsberg/Imago
Verschiedene Bohnen und Hülsenfrüchte wie Kichererbsen, schwarze Bohnen und Linsen in gelb, rot und schwarz.
Einige Hülsenfrüchte und Bohnen (z.B. Kichererbsen, Linsen, schwarze Bohnen und Kidneybohnen) enthalten besonders viele gesunde Ballaststoffe und Eiweiße. Beides hält lange satt und man isst über den Tag nach einer Portion Hülsenfrüchte verteilt weniger Snacks und Co. © Larissa Veronesi/Imago
Eine Flasche ungefilterter Apfelessig.
Gibt man einen Schuss Apfelessig zu einem sehr kohlehydratreichen Gericht, stellt sich häufig schneller ein Gefühl der Sättigung ein und man isst automatisch weniger. Der fruchtige Essig kommt z.B. in Eintöpfe oder wird als Vinaigrette zum Salat gegessen. Sogar trinken kann man ihn, in kleinen Portionen pur oder verdünnt mit Wasser. © Madeleine Steinbach/Imago
Rucola-Salat
Grünes Blattgemüse wie zum Beispiel Rucola (s. Foto), Spinat, Eisbergsalat oder Grünkohl schmecken sehr unterschiedlich. Ihnen gemein sind aber die wenigen Kalorien sowie Kohlehydrate und dafür jede Menge Ballaststoffe. Die wirken sich sehr positiv auf die Verdauung aus. Außerdem enthalten sie viele Vitamine, Mineralien und Antioxidantien. Hier kann man ordentlich zulangen, ohne die Kalorienzahl groß zu steigern. Zumindest, wenn man auf die allzu deftige Zubereitungsweise von Grünkohl verzichtet. © Virginija Vaidakavic/Imago
Kokos-Öl im Glastiegel, auf einem Holzlöffel und eine Kokosnuss daneben.
Kokos-Öl kann, dank seiner vielen mittelkettigen Fettsäuren, die Kalorienverbrennung ankurbeln und schneller für ein Sättigungsgefühl sorgen. Es zügelt den Appetit, aber es enthält viele Kalorien. Hier gilt es, einige Öle beim Kochen durch Kokos-Öl zu ersetzten. Nicht, es nachträglich hinzuzufügen.  © HandmadePictures/Imago
Ein Kind hält einen Korb mit Eiern.
Früher sagte man, dass zu viele Eier sich schlecht auf die Gesundheit, genauer: auf den Cholesterinwert, auswirken. Das haben Forscher inzwischen aber längst widerlegt. Sie sind reich an Proteinen, das Eigelb ist besonders nährstoffreich und Eier halten lange satt – ohne viele Kalorien zu haben. Übrigens: Ist die Schale intakt, hält ein gekochtes Ei gut zwei Wochen außerhalb der Kühlung. Man kann sie also ideal vorbereiten. © Cavan Images/Imago

Guten Appetit!

Rubriklistenbild: © instagram.com/cathrinherd

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