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Einfaches Rezept

Abkühlung gefällig? So einfach machen Sie Joghurteis selbst – ganz ohne Eismaschine

Eis mit frischen Früchten auf einem Teller
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Sie können Ihr selbstgemachtes Joghurteis auch mit frischen Früchten aufpimpen, z. B. Erdbeeren oder Blaubeeren.

Im Sommer ist Eis ein gern gesehener Begleiter. Lesen Sie hier, wie Sie ein leckeres Joghurteis aus wenigen Zutaten zaubern können. Sie brauchen auch keine Eismaschine!

Zu warm, um zur nächsten Eisdiele oder zum Supermarkt zu laufen? Kein Problem: Eis lässt sich auch prima zuhause zubereiten. Wenn Joghurteis zu Ihren Favoriten gehört, muss dieses Rezept unbedingt auf Ihre sommerliche To-do-Liste: Sie brauchen nur vier Zutaten, ein wenig Zeit, aber keine Eismaschine. Los geht‘s!

Joghurteis selber machen: Die Zutaten

  • 200 g Sahne
  • 80 g Puderzucker
  • 1 El Zitronensaft
  • 350 g Joghurt (mind. 3,5 % Fett)

So einfach machen Sie Joghurteis selber – ohne Eismaschine

  • Zuerst schlagen Sie die Sahne steif. Lesen Sie hier, wie das auch ohne Mixer funktioniert.
  • Verrühren Sie Puderzucker, Zitronensaft und Joghurt miteinander und heben Sie die Schlagsahne unter.
  • Füllen Sie alles in eine längliche Form und stellen Sie diese ins Tiefkühlfach.
  • Holen Sie das Joghurteis alle 30 Minuten heraus und rühren Sie es mit einem Löffel gut durch oder pürieren es mit einem Mixstab. Nach zwei Stunden reicht es, einmal die Stunde durchzurühren.
  • Das Joghurteis sollte mindestens sechs Stunden lang gefrieren.

Rezept: oekotest.de

Welche Lebensmittel dürfen Sie nach dem Auftauen nicht wieder einfrieren?

Frau vor dem Tiefkühlfach mit eingefrorenem Obst in den Händen.
Sicher haben Sie auf der Verpackung von Tiefkühlkost wie TK-Pizza oder Fischstäbchen schon mal den Hinweis gelesen: „Nach dem Auftauen nicht wieder einfrieren“: Dieser Hinweis ist sogar gesetzlich in der Verordnung über tiefgefrorene Lebensmittel festgelegt.  © epd/Imago
Und Sie sollten sich auch daran halten. Bei einem zweitmaligen Einfrieren ist die Lebensmittelsicherheit nicht mehr gewährleistet.
Und Sie sollten sich auch daran halten. Bei einem zweitmaligen Einfrieren ist die Lebensmittelsicherheit nicht mehr gewährleistet.  © Jochen Tack/Imago
Tiefkühlpizza mit Mozzarella.
Nach dem Auftauen wieder einfrieren? Bei Tiefkühlprodukten wie Pizza ist die sogenannte „Gelinggarantie“ bei einem doppelten Einfrieren nicht mehr gewährleistet. © CSH /Imago
Fischstäbchen mit Kartoffelbrei und Salat.
Auch für Fischstäbchen gilt, dass Sie das lieber bleiben lassen sollten. Bei einem zweitmaligen Einfrieren ist die Lebensmittelsicherheit nicht mehr gewährleistet. © imago images / Westend61
Aufgebackene Brötchen auf einem Backrost.
Bei Lebensmitteln, die nur aufgetaut werden müssen, wie etwa Aufback-Brötchen, ist die Gefahr relativ gering.  © Petra Schneider-Schmelzer/Imago
Tiefkühlgemüse mit Packung.
Auch bei Gemüse ist die Gefahr relativ gering. Tiefgefrorenes Gemüse können Sie prinzipiell nach dem Auftauen noch einmal einfrieren. © imago-images
Frischer Fisch riecht nach nichts.
Vorsicht geboten ist beim erneuten Einfrieren von Fisch und Fleisch, das gilt sowohl für rohe Ware als auch gegarte. © picture alliance/dpa/Christian Charisius
Rohes Hähnchenfleisch und Gewürze auf einem Holzbrett.
Rohes Fleisch, insbesondere Geflügel, sollten Sie keinesfalls erneut einfrieren, sondern zunächst durchgaren und dann in den Gefrierschrank legen. © tycoon/Imago
Hackfleisch einfrieren - so geht es richtig.
Hackfleisch sollten Sie niemals auftauen und wieder einfrieren: stattdessen durchgaren, dann ist auch das Einfrieren kein Problem. © Hauke-Christian Dittrich/dpa
Bolognese-Sauce selber kochen.
Zum Beispiel können Sie aus dem Hackfleisch eine leckere Bolognese kochen. Die lässt sich dann auch prima einfrieren. © Kia Cheng Boon/Imago

Das Rezept ergibt circa 600 Gramm Eis. Probieren Sie es aus und genießen Sie während der Sommerhitze Ihr selbstgemachtes Joghurteis zuhause! (mad)

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