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Rezept

Schmeckt wie im Griechenland-Urlaub: Gyrossuppe mit selbstgemachtem Gyrosgewürz

Holen Sie sich zumindest kulinarisch den Urlaub zurück – mit einer griechischen Gyrossuppe mit selbstgemachtem Gyrosgewürz.

Der Urlaub in Griechenland ist vorbei, Sie sind aber noch nicht bereit, komplett loszulassen? Um sich gedanklich in ferne Länder zu versetzen, können typische Gerüche weiterhelfen. Schwelgen Sie in schönen Erinnerungen, indem Sie Ihre Geruchs- und Geschmacksnerven mit bekannten Düften aktivieren. Das typisch griechische Gyrosgewürz ist so ein Duft. Einmal in der Nase, erkennen Sie ihn sofort unter tausend Gerüchen wieder. Wie Sie ihn ganz leicht zuhause nachmachen und so eine herrliche Gyrossuppe, die Ihnen im kalten, tristen Alltag in Deutschland warm ums Herz werden lässt, zaubern können, erfahren Sie im Folgenden.

Auch im Backofen können Sie herrliche Rezepte aus Griechenland nachkochen. Welche griechischen Ofengerichte Sie unbedingt einmal ausprobieren sollten, lesen Sie hier.

Für die Zubereitung der Gyrossuppe brauchen Sie folgende Zutaten

Für die Suppe:

  • 100 g Zwiebeln
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 100 g Paprika
  • 200 g Kartoffeln
  • 400 g Schweinefleisch
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 l Gemüsebrühe
  • 4 EL gehackte Petersilie

Für das selbstgemachte Gyrosgewürz:

  • 1 TL Salz
  • 1/2 TL Pfeffer
  • 1 TL Thymian
  • 1 TL Rosmarin
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 TL gemahlenen Kreuzkümmel
  • 1 TL Majoran
  • 1 TL Chili
  • 1 TL Oregano

Mit diesen Lebensmitteln schlemmen Sie schlechte Laune ganz einfach weg

Stück Lachs
Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren kann zu Stimmungsschwankungen führen. Kaltwasserfische (bevorzugen Wassertemperaturen unter 20 Grad) wie Lachs, Thunfisch oder Sardinen bringen Sie wieder ins Gleichgewicht, verbessern die Laune und stillen Ihren Hunger. © Ramon Lopez/Imago
Nüsse
Sie essen keinen Fisch? Auch Nüsse sind eine tolle Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Mischen Sie Walnüsse, Pecan-Nüsse und Mandeln in Ihr morgendliches Müsli und schon steigt die Stimmung. Zwischendurch kann ein Nussriegel Wunder wirken. © Markus Scholz/dpa
Blattspinat
Folsäure kann den Serotonin-Spiegel im Gehirn erhöhen und damit Ihre Stimmung ausgleichen. Wenn Sie sich niedergeschlagen fühlen, kann Sie ein Salat aus Spinat, großen Limabohnen und Wurzelgemüse schnell wieder auf den Damm bringen. © Willibald Wagner/Imago
Vollkornbrot
Bessern Sie Ihre Selenaufnahme auf, in dem Sie mehr Vollkornprodukte zu sich nehmen. Ein Mangel an Selen kann Sie nämlich ängstlich, reizbar, feindselig und deprimiert machen. Gönnen Sie sich also Vollkornbrot oder Müsli, um Ihren Tag auf dem richtigen Fuß zu beginnen. © Eva Gruendemann/Imago
Haferflocken sind viel besser als ihr Ruf. Gerade zum Frühstück lohnt sich der Alleskönner.
Haferflocken, Bananen, Datteln und fettarme Milchprodukte steigern die Stimmung. In diesen proteinreichen Lebensmitteln ist reichlich Tryptophan. Diese Aminosäure reguliert die Stimmung, wird aber von unserem Körper nicht selbst hergestellt. Ein Mangel kann zu Aggressionen führen. © Gemma Ferrando/Imago
Verschiedene Obstsorten, geschnitten in zwei Schüsseln.
Starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels verderben uns die Stimmung und machen uns gereizt und launisch. Setzen Sie auf frisches Obst und Gemüse statt auf zuckerhaltige Snacks. ©  Mykola/Imago
Zitrusfrüchte
Ballaststoffreiche Lebensmittel verringern die Aufnahme von Zucker im Blut und gleichen damit Stimmungsschwankungen aus. Greifen Sie zu Gerste, Äpfeln, Orangen, Süßkartoffeln, Karotten und Bohnen.  © Felix Zahn/dpa
Geröstete salzige Kürbiskerne.
Kürbiskerne stecken voller Tryptophan und Zink und wirken sich deshalb beruhigend auf Ihre Stimmung auf. Sie sind also ein toller Snack, wenn Ihnen mal wieder alles zu viel wird. © Imago
Frische Eier sind ein wichtiger Bestandteil für ein leckeres Omelett – aber nicht der einzige.
Es ist eine gute Idee, den Tag mit einem Omelett zu beginnen. Eier enthalten viele Aminosäuren, die der Körper zum Beispiel zur Produktion von Serotonin benötigt. Außerdem verhindern sie starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels.  © Eduardo Lopez/Imago
Brokkoli und Blumenkohl auf einem Holztisch.
Ein Mangel an Vitamin C wird mit Nervosität und Ängstlichkeit in Verbindung gebracht. Essen Sie viele Orangen, Paprika, Kartoffeln, Brokkoli und Co, um vorzubeugen. © Imago

Die Zubereitung der Gyrossuppe ist ganz einfach und geht relativ schnell

  1. Schälen Sie die Zwiebeln und den Knoblauch und hacken Sie sie klein.
  2. Waschen Sie die Paprika, entfernen Sie den Kern und schneiden Sie sie in kleine Würfel. Auch die Kartoffeln sollten Sie waschen, schälen und in mundgerechte Würfel schneiden, das Schweinefleisch wird in Streifen geschnitten.
  3. Erhitzen Sie das Olivenöl in der Pfanne und geben Sie das Schweinefleisch dazu und braten Sie die Streifen etwa zwei Minuten bei hoher Hitze gleichmäßig an. Zeitgleich können Sie die Instant- oder selbstgemachte Gemüsebrühe in einem Topf auf dem Herd erwärmen.
  4. Anschließend kommen die Zwiebeln und der Knoblauch in die Pfanne und werden ebenfalls ungefähr zwei Minuten angeschwitzt.
  5. Würzen Sie die Zutaten mit dem selbstgemachten Gyrosgewürz, bestehend aus Salz, Pfeffer, Thymian, Rosmarin, Paprikapulver, Kreuzkümmel, Majoran, Chili und Oregano.
  6. Die Kartoffel- und Paprikawürfel kommen nun ebenfalls in die Pfanne und werden im Anschluss mit der Gemüsebrühe übergossen. Lassen Sie die Gyrossuppe einmal aufkochen.

Am besten schmeckt die Gyrossuppe, wenn Sie sie mit gehackter Petersilie abschmecken. Gut dazu passt auch selbstgemachtes Pfannenbrot aus Haferflocken. Sie benötigen noch einen Nachtisch für Ihr Menü aus Griechenland? Wie wäre es mit einem echtem Schoko-Kick ganz ohne backen: der griechische Mosaik-Kuchen.

Rubriklistenbild: © instagram.com/einfachtasty

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