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Heiß und Eis

So ein leckeres Dessert haben Sie bestimmt noch nicht gegessen: frittiertes Eis

Heiß und Eis gleichzeitig: Dieses Dessert müssen Sie probieren.
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Heiß und Eis gleichzeitig: Dieses Dessert müssen Sie probieren.

Eis frittieren? Das klappt, indem Sie die Eiscreme mit einer knusprigen Cornflakes-Panade ummanteln. Dieses außergewöhnliche Dessert sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

Pommes, Fleischbällchen, Fisch oder Donuts*: Dass viele Lebensmittel unglaublich lecker schmecken, wenn man sie frittiert, ist wohl kein Geheimnis. Hier geht es aber um ein Dessert der etwas anderen Art. Außen heiß und knusprig, innen cremig und eiskalt: frittierte Eiscreme. Sie haben richtig gelesen: Man kann auch Eis frittieren. Und dazu brauchen Sie weder viele Zutaten noch eine Fritteuse. Wir verraten Ihnen, wie es ganz einfach gelingt.

Auch lecker: Köstliche Schweinerei: So machen Sie frittierte Schokoriegel.

Frittiertes Eis: Diese Zutaten brauchen Sie

  • 1 Packung Eis Ihrer Wahl (z. B. Schoko oder Vanille, einfach Ihre Lieblingssorte)
  • 100 g Cornflakes
  • 2 Eiweiß
  • Pflanzenöl zum Frittieren

Probieren Sie auch: Churros einfach selber machen – So gelingt Ihnen die spanische Leckerei zuhause.

So machen Sie frittiertes Eis mit knuspriger Panade zuhause

  1. Zuerst stechen Sie mit einem Eisportionierer Kugeln von der Eiscreme ab.
  2. Arbeiten Sie am besten mit Vinyl-Küchenhandschuhen: Rollen Sie die Eiskugeln fest zwischen den Händen und legen Sie sie auf einen Teller. Schnelles Vorgehen ist bei diesem Rezept empfohlen. Stellen Sie den Teller erstmal in den Gefrierschrank.
  3. Geben Sie die Cornflakes auf ein sauberes Küchentuch, schlagen Sie dieses einmal um und rollen Sie mit einem Nudelholz darüber, sodass Brösel entstehen. Geben Sie die Brösel in eine Schüssel.
  4. Schlagen Sie die Eiweiße in einer zweiten Schüssel mit dem Handmixer steif. Tipps und Tricks für den perfekten Eischnee erhalten Sie hier.
  5. Nun holen Sie das Eis wieder aus dem Gefrierfach und wenden die Eiskugeln jeweils nacheinander zuerst in den Cornflakes, sodass sie rundum bedeckt sind. Dann in dem Eischnee, nochmals in den Cornflakes und nochmals im Eischnee. Abschließend nochmal in den Cornflakes und die Panade mit den Händen ggf. andrücken.
  6. Dann auf einem Teller beiseitelegen und mit den restlichen Eiskugeln genauso verfahren. Den Teller mit den fertig panierten Eiskugeln stellen Sie nochmal ins Eisfach.
  7. Füllen Sie das Öl in einen Topf und erhitzen Sie es auf dem Herd. Ob das Öl heiß genug ist, erkennen Sie daran, dass sich kleine Bläschen bilden, wenn Sie den Stiel eines Holzkochlöffels hineinhalten.
  8. Holen Sie die panierten Eiskugeln portionsweise aus dem Eisfach und geben Sie 2-3 Stück gleichzeitig ins heiße Öl.
  9. Frittieren Sie das Eis jeweils nur wenige Sekunden im Öl, sodass die Kugeln goldbraun werden. Dann mit einem Schöpflöffel herausnehmen und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.
  10. Dann geben Sie das frittierte Eis jeweils in Schälchen und können sie direkt heiß servieren.

(mad) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Idee: youtube.com/weltverborgen

Selber machen: Für dieses sahnig-cremige Eis brauchen Sie nur drei Zutaten – und keine Eismaschine.

Schauen Sie schnell in Ihren Kühlschrank: Diese Lebensmittel müssen raus

Tag des deutschen Apfels
Äpfel bleiben knackiger und geschmackvoller, wenn Sie sie dunkel und kühl aufbewahren. Der Kühlschank ist zu kalt. Außerdem entströmt Äpfeln Methylen. Dieses Gas lässt viele Obst- und Gemüsesorten in der Umgebung schneller verderben. © Annette Riedl/dpa
Mit einem Edelstahlmesser vertreibt man den Knoblauchgeruch von den Händen
Knoblauch verliert im Kühlschrank seinen Geschmack und gibt ihn unglücklicherweise an alles ab, was sich in seiner Nähe befindet. © INSADCO/Imago
Basilikum Kräuter
Basilikum liebt die Wärme und wird im Kühlschrank geschmacklos. Kaufen Sie ihn stattdessen im Topf, oder stellen Sie ihn in ein Glas mit frischem Wasser. © Wassilis Aswestopoulos/Imago
Brot und Backwaren
Sie denken vielleicht, dass Brot im Kühlschrank länger frisch bleibt, aber das Gegenteil ist der Fall: Es trocknet schneller aus. Bewahren Sie es stattdessen in einem Brotkasten auf © Swen Pförtner/dpa
Kaffeebohnen und Kaffeepulver in Schale
Kaffeepulver sollten Sie in einem luftdichten Behälter außerhalb des Kühlschranks aufbewahren. Es nimmt schnell fremde Gerüche und Feuchtigkeit auf. Kaffeebohnen können Sie dagegen in kleinen Mengen einfrieren. © imagebroker/Imago
Krieg belastet Honig-Markt
Honig hält sich ewig ohne Kühlung. Im Kühlschrank kristallisiert er nur und lässt sich unmöglich aufs Brot schmieren. © Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Pfirsiche in einer Schale
Steinobst wie Pfirsiche, Pflaumen und Co. können Sie bei Zimmertemperatur aufbewahren. Besonders Kirschen leiden im Kühlschrank. © H.Tschanz-Hofmann/Imago
olive oil on a spoon PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright xNessix Panthermedia18114570
Öl verfestigt sich und wird trüb im Kühlschrank. Nur Nussöle sollten kalt aufbewahrt werden. © Nessi Panthermedia/Imago
Zwiebeln auf einem lilafarbenen Küchennetz.
Auch Zwiebeln verlieren im Kühlschrank einen Großteil ihres Geschmacks. © CSP_ArtCookStudio/Imago
Pellkartoffeln aufwärmen
Die Kälte im Kühlschrank verwandelt Stärke in Zucker. Das Ergebnis: Kartoffeln schmecken seltsam. Dieser Zucker wird beim Braten und Frittieren dann auch noch in das krebserregende Acrylamid umgewandelt. Also ein doppeltes Nein.  © CSH/Imago
Verschiedene Gewürze
Auch Gewürze verlieren im Kühlschrank ihr Aroma und damit eigentlich auch ihren ganzen Sinn. © VITTA GALLERY/Imago
Koch gießt Sojasoße über die Fleischwürfel auf der Kochstelle eines asiatischen Restaurants.
Sojasoße ist so salzig, dass sie sich auch ohne Kühlung ewig hält. Bewahren Sie sie also einfach im Küchenschrank auf.  © Jochen Tack/Imago
Tomaten
Tomaten werden im Kühlschrank weich und büßen ihr herrliches Aroma ein. Also: lieber bei Zimmertemperatur lagern. © Mark1987 / Imago Images
Bananen
Bananen und andere nachreifende Obstsorten haben im Kühlschrank nichts verloren. Die Schale verfärbt sich schneller braun und die Frucht wird ungenießbar. © Michael Mata/imago
Eier befinden sich in einem Karton.
Das mag Sie überraschen, aber Eier müssen erst etwa 18 Tage nach dem Legedatum in die Kühlung. Vorher werden sie von der Citicula geschützt. Kaufen Sie die Eier dagegen gekühlt, müssen Sie sie weiter kühlen.  © Imago

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