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So geht's richtig

Schlagen Sie Eier einfach so auf und sparen Sie sich jede Menge Frust

Fürs Spiegelei oder ein pochiertes Ei, beim Panieren oder Backen - das Ei muss aufgeschlagen werden. Leider machen Sie es wahrscheinlich falsch.

Eier aufschlagen, was soll man da schon falsch machen können? Ei nehmen, am Rand einer Schüssel oder einer Tasse aufschlagen und fertig. So machen es wohl die meisten Hobby-Köche oder -Bäcker. Ganz Kreative schlagen das Ei vielleicht noch mit dem Messer auf. Aber obwohl beide Methoden weit verbreitet sind, sind sie leider völlig falsch.

Eier aufschlagen: So geht es richtig

Eier auf dem Rand von etwas aufzuschlagen, ist leider fast schon eine Garantie dafür, dass Eierschale ins Essen gelangen kann und dort für ungewollten Biss sorgt. Aber es gibt eine einfache Lösung für dieses ärgerliche Problem, das wohl jeder aus dem Kochalltag kennt. Warum Sie Eierschalen auf keinen Fall wegwerfen sollten, verrät RUHR24*.

Weiterlesen: Keine Eier da? Mit diesen ungewöhnlichen Zutaten können Sie Eier ersetzen

Denn so funktioniert das Eieraufschlagen richtig: Schlagen Sie das Ei mit genügend Kraft auf einer flachen Oberfläche auf. Zielen Sie dabei auf den "Äquator" des Eies, also dorthin, wo der Umfang des Eies am größten ist. Durch den flächigeren Aufprall wird keine Schale nach innen gedrückt, ganz im Gegensatz zum Aufschlagen auf einem Schüssel- oder Tassenrand. Das erfreuliche Ergebnis: Das Ei landet ohne Schalenstückchen in der Tasse, der Pfanne oder im Plätzchenteig...

Auch interessant: Mit diesem Essigtrick zaubern Sie butterweiche Frühstückseier

Eier aufschlagen: Keine Eierschale und intakte Eigelbe

Wenn Sie sich also in Zukunft Eierschalen im Kuchen, in der Schnitzelpanade oder im Spiegelei ersparen wollen, sollten Sie den Trick beim nächsten Mal ausprobieren.

Ein weiterer Vorteil: Bei dieser Methode zum Eieraufschlagen schonen Sie auch noch das Eigelb. Sie werden also mit intakten Eigelben, zum Beispiel für Spiegeleier oder pochierte Eier, belohnt.

Weiße, braune und grüne Eier: Wie die Farbe der Eierschalen übrigens entsteht, erfahren Sie bei 24garten.de.*

Lesen Sie auch: Spiegelei aus der Mikrowelle? Diesen genialen Trick müssen Sie ausprobieren!

(ante) *24garten.de und RUHR24 sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Schauen Sie schnell in Ihren Kühlschrank: Diese Lebensmittel müssen raus

Tag des deutschen Apfels
Äpfel bleiben knackiger und geschmackvoller, wenn Sie sie dunkel und kühl aufbewahren. Der Kühlschank ist zu kalt. Außerdem entströmt Äpfeln Methylen. Dieses Gas lässt viele Obst- und Gemüsesorten in der Umgebung schneller verderben. © Annette Riedl/dpa
Mit einem Edelstahlmesser vertreibt man den Knoblauchgeruch von den Händen
Knoblauch verliert im Kühlschrank seinen Geschmack und gibt ihn unglücklicherweise an alles ab, was sich in seiner Nähe befindet. © INSADCO/Imago
Basilikum Kräuter
Basilikum liebt die Wärme und wird im Kühlschrank geschmacklos. Kaufen Sie ihn stattdessen im Topf, oder stellen Sie ihn in ein Glas mit frischem Wasser. © Wassilis Aswestopoulos/Imago
Brot und Backwaren
Sie denken vielleicht, dass Brot im Kühlschrank länger frisch bleibt, aber das Gegenteil ist der Fall: Es trocknet schneller aus. Bewahren Sie es stattdessen in einem Brotkasten auf © Swen Pförtner/dpa
Kaffeebohnen und Kaffeepulver in Schale
Kaffeepulver sollten Sie in einem luftdichten Behälter außerhalb des Kühlschranks aufbewahren. Es nimmt schnell fremde Gerüche und Feuchtigkeit auf. Kaffeebohnen können Sie dagegen in kleinen Mengen einfrieren. © imagebroker/Imago
Krieg belastet Honig-Markt
Honig hält sich ewig ohne Kühlung. Im Kühlschrank kristallisiert er nur und lässt sich unmöglich aufs Brot schmieren. © Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Pfirsiche in einer Schale
Steinobst wie Pfirsiche, Pflaumen und Co. können Sie bei Zimmertemperatur aufbewahren. Besonders Kirschen leiden im Kühlschrank. © H.Tschanz-Hofmann/Imago
Olivenöl auf einem Löffel
Öl verfestigt sich und wird trüb im Kühlschrank. Nur Nussöle sollten kalt aufbewahrt werden. © Nessi Panthermedia/Imago
Zwiebeln auf einem lilafarbenen Küchennetz.
Auch Zwiebeln verlieren im Kühlschrank einen Großteil ihres Geschmacks. © CSP_ArtCookStudio/Imago
Pellkartoffeln aufwärmen
Die Kälte im Kühlschrank verwandelt Stärke in Zucker. Das Ergebnis: Kartoffeln schmecken seltsam. Dieser Zucker wird beim Braten und Frittieren dann auch noch in das krebserregende Acrylamid umgewandelt. Also ein doppeltes Nein.  © CSH/Imago
Verschiedene Gewürze
Auch Gewürze verlieren im Kühlschrank ihr Aroma und damit eigentlich auch ihren ganzen Sinn. © VITTA GALLERY/Imago
Koch gießt Sojasoße über die Fleischwürfel auf der Kochstelle eines asiatischen Restaurants.
Sojasoße ist so salzig, dass sie sich auch ohne Kühlung ewig hält. Bewahren Sie sie also einfach im Küchenschrank auf.  © Jochen Tack/Imago
Tomaten
Tomaten werden im Kühlschrank weich und büßen ihr herrliches Aroma ein. Also: lieber bei Zimmertemperatur lagern. © Mark1987/Imago
Bananen
Bananen und andere nachreifende Obstsorten haben im Kühlschrank nichts verloren. Die Schale verfärbt sich schneller braun und die Frucht wird ungenießbar. © Michael Mata/imago
Eier befinden sich in einem Karton.
Das mag Sie überraschen, aber Eier müssen erst etwa 18 Tage nach dem Legedatum in die Kühlung. Vorher werden sie von der Citicula geschützt. Kaufen Sie die Eier dagegen gekühlt, müssen Sie sie weiter kühlen.  © Imago

Rubriklistenbild: © picture alliance / Marcel Kusch / dpa

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