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Alltagsfrage

Ihr Kaffee ist bitter? Dann haben Sie diese einfachen Fehler gemacht

Kaffee darf nicht bitter sein, aber wie kann man das verhindern?
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Kaffee darf nicht bitter sein, aber wie kann man das verhindern?

Kaffee macht morgens munter und rundet den Kuchen am Nachmittag ab, aber was, wenn er bitter schmeckt? Wir verraten Ihnen, warum das passiert und wie Sie es verhindern.

Wenn der Kaffee bitter schmeckt, ist der ganze Genuss dahin. Um trotzdem an die tägliche Dosis Koffein zu gelangen, machen Sie ihn vielleicht mit etwas mehr Milch und Zucker erträglich.

Aber Sie können in Zukunft schon vor dem Brühen verhindern, dass der Kaffee bitter schmeckt.

1. Sie haben keine Arabica-Bohnen gewählt

Es gibt über 60 verschiedene Kaffeesorten, aber den Löwenanteil machen Robusta und Arabica aus. Während die Arabica-Bohne oval ist und eine s-förmige Einkerbung auf der flachen Seite hat, ist die Robusta-Bohne kleiner und rund, mit einem fast geraden Einschnitt auf der flacheren Seite. Geschmacklich unterscheiden sich die Sorten deutlich. Der Robusta-Kaffee ist dunkler, holziger und bitterer. Dafür enthält diese Sorte fast die doppelte Menge Koffein. Er eignet sich sehr gut für Espresso. Arabica-Kaffee ist bekömmlicher, weniger bitter, duftet mehr und hat mehr geschmackliche Tiefe.

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2. Sie haben die Farbe der Kaffeebohnen nicht beachtet

Je dunkler die Kaffeebohnen geröstet sind, desto mehr Bitterstoffe enthalten sie. Bei Kaffee aus Großröstereien kann es passieren, dass die Bohnen zu schnell und zu heiß geröstet werden. Sie sind dann außen fast verbrannt und ihnen noch roh. Kaufen Sie also lieber hellere Bohnen.

3. Sie mahlen den Kaffee zu fein

Je feiner das Kaffeepulver ist, desto länger wurde es gemahlen. Dabei lösen sich mehr Bitterstoffe.

Auch interessant: Sie trinken Kaffee im Büro? Hören Sie schnell damit auf!

4. Sie brühen den Kaffee zu heiß auf

Die ideale Wassertemperatur für Kaffee liegt zwischen 92 und 96 Grad. Die Temperatur des Wassers bestimmt, welche und wie viele Aromastoffe aus dem Kaffeepulver gelöst werden. Ist das Wasser heißer oder kocht sogar noch, wird der Kaffee bitter. Ist das Wasser kälter, wird der Kaffee wässrig und schmeckt sauer. Lassen Sie das Wasser also etwa eine Minute im Wasserkocher abkühlen, bevor Sie damit den Kaffee aufbrühen.

5. Sie reinigen Ihre Kaffeemaschine nicht regelmäßig

Wenn die Geräte, die Sie zur Kaffeezubereitung nutzen nicht sauber und gepflegt sind, wirkt sich das auch auf die Qualität Ihres Kaffees aus: Er kann dann bitter schmecken. Spülen Sie täglich den Wasserbehälter Ihrer Kaffeemaschine mit klarem Wasser aus und lassen Sie ihn nachts gut austrocknen. Entkalken Sie die Maschine regelmäßig mit einem speziellen Mittel oder Essigwasser. Nutzen Sie einen Kaffeevollautomaten? Dann lassen Sie regelmäßig das Reinigungsprogramm durchlaufen und reinigen Sie täglich den Milchaufschäumer.

Lesen Sie auch: Weder Milch noch Zucker: Diese Zutat hilft wirklich gegen bitteren Kaffee.

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Darum haben Sie manchmal so einen Heißhunger auf chinesisches Essen

Cheeseburger auf blauem Teller mit Chili
Burger: Saftiges, rotes Fleisch ist voll mit Eisen, Protein und Zink. Gerade Frauen leiden häufiger an Eisenmangel, der dann die Lust auf rotes Fleisch weckt. Vielleicht brauchen Sie aber auch einfach viel Protein, da Sie in letzter Zeit große Mengen Energie verbraucht haben. © Bernd Juergens/Imago
Süßigkeiten in einem Glas
Süßigkeiten: Wenn Sie sich müde, abgeschlagen und schwach fühlen und gleichzeitig große Lust auf Süßigkeiten haben, sollten Sie Ihren Blutzuckerspiegel kontrollieren. Falls er zu niedrig ist, versucht Ihr Körper an schnelle Energie in Form von Zucker zu gelangen.  © Sandrine Mulas/Imago
Käseplatte mit Wein
Käse: Käse in der Vollfettvariante ist die am wenigsten verarbeitete Form der cremigen Köstlichkeit. Wenn Sie Heißhunger auf Käse haben, dann fehlen Ihnen Fette oder Vitamin D. Deshalb haben wir vielleicht auch besonders in dunklen und kalten Wintern so Lust auf Käsefondue. © crisper85/Imago
Gebratener Reis in einer Ananas
Chinesisches Essen: Sie verzehren sich nach dem Essen aus Ihrem Lieblings-Chinarestaurant? Dieser Heißhunger ist nicht gänzlich geklärt, aber möglicherweise sind Sie dehydriert und brauchen Elektrolyte. Chinesisches Essen ist reich an Natrium und sehr würzig. © xleungchopanx/Imago
Kuchen Schokoladentorte
Schokolade: Schokolade macht glücklich, das wurde in vielen Studien untersucht. Deshalb ist es nur logisch, dass Sie Ihre Stimmung mit der dunklen Köstlichkeit heben wollen. Außerdem gilt Schokolade als kleine Sünde und wir belohnen uns mit diesem Kick des Verbotenen selbst.  © Markus Mainka/Imago
Chocolate Chip Cookies auf einer Holzplatte mit Glas Milch
Kekse: Gerade bei Kindern ist es nicht unüblich, gute Leistungen mit einem Keks oder ähnlichem zu belohnen. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass wir uns auch als Erwachsene gerne damit kulinarisch auf die Schulter klopfen. © ildi/Imago
Pommes
Pommes: Kleine, goldene Schatzkammern voll mit Fett und Kohlenhydraten – das sind Pommes. Sie sind wie kleine Energiebomben und deshalb verlangt unser Körper nach ihnen, wenn wir überarbeitet, müde oder gestresst sind. © Sabine Brose/Sorge/Imago
Drei Eiswürfel auf einem Teller.
Eiswürfel: Für das unbändige Bedürfnis Eiswürfel zu kauen gibt es einen Namen: Pagophagie. Dabei können psychische Störungen zugrunde liegen, aber weit häufiger sind Betroffene einfach sehr gestresst und nutzen das Kauen von Eis als Ventil. Auch ein Eisenmangel könnte der Grund sein. © Marcel Lorenz/Imago
Eis mit Schokoglasur
Eiscreme: Die Lust auf eine Kugel Eis kann ein Hinweis auf einen angegriffenen Magen oder Verdauungsprobleme sein. Der leckere Nachtisch hilft gegen Sodbrennen und einen übersäuerten Magen. © Gudrun Krebs/Imago
Linsenbolognese
Pasta: Nudeln in jeglicher Form sind für viele der Seelentröster schlechthin. Nudeln sind Kohlenhydrat-Bomben und wenn es Ihnen danach gelüstet, könnten Sie einen Nährstoff- oder Kalorienmangel haben. Gerade im Winter, wenn der Körper mehr Energie braucht, um sich beispielsweise warm zu halten, ist die Lust auf Pasta groß. © Andreas Berheide/Imago
Gewürzgurken im Glas
Gewürzgurken: Der schnelle und würzige Snack ist natriumreich, geschmackvoll und Probiotika. Sie könnten dehydriert sein. Wenn Sie Natrium aufnehmen und dann Wasser trinken, kann Ihr Körper die Flüssigkeit besser aufnehmen. © Niehoff/Imago
Chilischoten auf einem Tisch
Scharfes Essen: Sehr scharfe Speisen haben einen Kühlungseffekt auf unseren Körper. Beim Essen schwitzen wir und der Schweiß kühlt uns ab. Deshalb haben viele gerade bei heißem Wetter Lust auf scharfe Gerichte. © Antonio Gravante/Imago
Frau hält ein Glas Wein
Wein: Übermäßiger Alkoholkonsum kann natürlich süchtig machen, aber auch Menschen, die nur gelegentlich trinken, können sich nach einem Glas Wein sehnen. Die enthaltenen Antioxidantien sind gesund und die entspannende Wirkung von Wein wurde in Studien nachgewiesen. Aber nur, wenn Sie bei einem Glas bleiben. Schon zwei Gläser belasten Ihren Körper. © Emma Innocenti/Imago

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