SV Wacker: Kader komplett

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Burghausen - Mit Nicky Adler, Sebastian Glasner und Youssef Mokhtari (Moki) ist die Mannschaft des SV Wacker Burghausen für die neue Saison komplett.

Als letzter Spieler für die neue Saison hat Youssef Mokhtari am Freitag, 1. Juli, einen Einjahresvertrag beim SV Wacker Burghausen unterschrieben. Schon von 2002 bis 2004 hat der 32-jährige Mittelfeldspieler und Offensiv-Allrounder unter Trainer Rudi Bommer beim SV Wacker gespielt, jetzt kehrt er in die Burgstadt zurück. Mokhtari ist der siebte Neuzugang beim Verein. Mit ihm wurden am Freitag auch Nicky Adler und Sebastian Glasner als neue Spieler vorgestellt.

Der 26-jährige Stürmer Nicky Adler kommt vom Ligakonkurrenten VfL Osnabrück, der ebenfalls 26-jährige Stürmer Sebastian Glasner wechselt vom Zweitligisten Erzgebirge Aue zum SV Wacker. Er hat einen Zweijahresvertrag unterschrieben.

Trainer Rudi Bommer, Geschäftsführer Florian Hahn und Präsident Hans Steindl zeigten sich glücklich über die neue Mannschaftskonstellation. "Wir haben eine gute Ausgangssituation und freuen uns auf die Spiele", so Bommer.

SV Wacker Burghausen: Kader komplett

Bei aller Freude zeigte sich Steindl jedoch auch verärgert. Grund: Die Medienberichte über den Weggang von Abwehrspieler Björn Hertl vom SV Wacker nach zehn Jahren. Hertl sei zunächst eine Verlängerung seines Vertrages zugesagt worden sein, letztendlich habe er den Verein aber doch verlassen müssen, heißt es in einem Artikel.

"Im Profigeschäft ist es ganz normal, dass ganze Mannschaften ausgetauscht werden", betonte Steindl. "Es ist alles sauber gelaufen, wir haben niemanden fallen lassen." Große Abschiedsszenarien, wie von Hertl angeblich gewünscht, seien für einzelne Spieler darüber hinaus nicht üblich.

"Wir sind am unteren Ende der Leistungsskala angekommen und haben einen Neuanfang versprochen", so Steindl weiter. Dieser ist mit dem neuen Kader von 22 überwiegend jungen Spielern geschafft. Die Erwartungshaltung der Fans sei sehr hoch. "Unser Augenmerk liegt auf dem ersten Saisonspiel gegen Oberhausen", so Bommer. Dort, beim Heimspiel am 23. Juli, wird sich zeigen, ob sich die harte Arbeit der vergangenen Wochen gelohnt hat.

Anette Mrugala

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