Wirtschaftsjunioren schauen Landtagsabgeordneten über die Schulter

Alfred Sandner von Infraserv begleitete drei Tage MdL Martin Huber

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Martin Huber, MdL und Alfred Sandner vor dem Plenarsaal des Bayerischen Landtags

Altötting - Im Rahmen des „Know How Transfer 2016“ nahmen Wirtschaftsjunioren aus ganz Bayern an einem dreitägigen Programm im Bayerischen Landtag teil, um die Parlamentsarbeit und das Tätigkeitsfeld von Abgeordneten intensiv kennenzulernen. Alfred Sandner, Leiter der Standort- und Umweltservices der InfraServ GmbH & Co. Gendorf KG, aus dem Land-kreis Altötting begleitete den Landtagsabgeordneten Dr. Martin Huber.

Die Wirtschaftsjunioren sind ein breites Netzwerk junger Unternehmer und Führungskräf-te, die vor Ort auf Kreisebene, auf Landesebene sowie bundesweit eine gemeinsame Stimme für den Mittelstand bilden. Vom 29. November bis zum 1. Dezember 2016 besuch-te Alfred Sandner von den Wirtschaftsjunioren Altötting den Bayerischen Landtag. Der Abgeordnete Dr. Martin Huber stand ihm dabei als Austauschpartner zur Seite.

Im Vordergrund standen Gespräche mit Vertretern aller Fraktionen zur Parlamentsarbeit im Bayerischen Landtag und zur zukünftigen Entwicklung Bayerns als Wirtschaftsstandort, sowie der persönliche Austausch mit den Abgeordneten. Sandner begleitete den Abge-ordneten Huber unter anderem zu Ausschuss- und Fraktionssitzungen und auch an einer Plenumssitzung konnte er teilnehmen. Ein besonderer Höhepunkt war die Teilnahme am Festakt des Bayerischen Landtags, der Bayerischen Staatsregierung und des Bayeri-schen Verfassungsgerichtshofs zum Jubiläum „70 Jahre Bayerische Verfassung“ im Bay-erischen Nationaltheater.

„Bayern ist seit Jahrzehnten Wachstumsspitzenreiter in Deutschland. Damit das so bleibt brauchen wir den starken Austausch zwischen Vertretern der Politik und der Wirtschaft. Die Wirtschaftsjunioren sind Erfolgs- und Wachstumsmotoren unserer bayerischen Wirt-schaft und deshalb wichtige Gesprächspartner“, so Huber. Der nächste Gegenbesuch des Abgeordneten Huber bei der InfraServ Gendorf ist bereits für das kommende Jahr verein-bart.

„Gerade im Landkreis Altötting mit der wichtigen Chemieindustrie ist es wichtig, eng im Kontakt zu bleiben. Wir möchten die Kommunikation zwischen Politik und Wirtschaft künf-tig noch intensivieren, um frühzeitig die richtigen Rahmenbedingungen für unseren Landkreis zu setzen“, erklärt Martin Huber.

Pressemitteilung MdL Martin Huber

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