Maria-Ward-Schüler brechen Rekord

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Altötting - Absoluter Rekord! 38.700 Euro haben die Schüler der Maria-Ward-Schulen in ihrer diesjährigen Spendenaktion gesammelt. Höhepunkt der Aktion war wieder der Solidaritätsmarsch durch die Stadt.

17000 Schüler und Lehrer zogen mit Plakaten und Transparenten durch Altötting und machten so auf die schlimme Lage von Kindern in Asien, Afrika und Lateinamerika aufmerksam. Der Solidaritätsmarsch der Maria-Ward-Schulen fand heuer zum 13. Mal statt, für 13 Projekte haben die Mädchen und Jungs insgesamt 38.700 Euro innerhalb von zwei Wochen gesammelt. Die Summe übersteigt den bsherigen Rekord von 2009 um 3000 Euro. Das Ergebnis löste ünter den Schülern große Jubelstürme aus. Diejenigen, die am meisten gesammelt hatten, wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet, ebenso die "sammelfleißigsten" Klassen.

Solidaritätsmarsch Altötting

Die Spenden gehen unter anderem an Projekte des kirchlichen Hilfswerkes Misereor. Sie helfen Aidswaisen in Namibia und Südafrika, jugendlichen Prostituierten in Thailand, ehemaligen Kindersoldaten in Liberia und Kindersklaven in indischen Steinbrüchen. Auch das Kinderheim "The Nest" in Kenia, eine Schule der Congregatio Jesu in Simbabwe und die Yanomami-Indianer in Venezuela erhalten einen Teil der Spenden.

Rubriklistenbild: © sr

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