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Volksfest-Bedienung aus Leidenschaft

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Hedi Machner sorgt in der Apenland-Festhalle dafür, dass die Gäste nicht durstig sind.

Waldkraiburg - Hedi Machner hat die Fäden und Masskrüge in der Hand. Die Chef-Bedienung in der Festhalle ist schon lange dabei - und hat so einiges zu erzählen.

Hedi Machner arbeitet seit sie denken kann als Bedienung. Seit sechs Jahren sorgt sie auf dem Waldkraiburger Volksfest dafür, dass sich die Gäste in der Alpenland-Festhalle wohlfühlen. Wir haben mit der Chef-Bedienung  über die Arbeit auf dem Volksfest und die Besonderheiten des Berufs gesprochen:

Sie arbeiten als Bedienung, seit Sie in das Berufsleben eingestiegen sind. Könnten Sie sich eigentlich noch vorstellen, einen anderen Beruf auszuüben?

Hedi Machner: Nein, das kann ich mir nicht vorstellen! Bedienung zu sein ist einfach mein Traumjob. Die netten Gäste, die schönen Unterhaltungen und das ganze Flair auf dem Volksfest sind nicht zu ersetzen.

Was ist denn das Besondere an diesem Flair?

Es sind einfach die Leute. Ich habe in meiner langen Zeit als Festzelt-Bedienung noch nie Schwierigkeiten gehabt, bin immer gut mit den Menschen ausgekommen. Man muss eben immer freundlich sein. Wie man zu den Leuten ist, so kommt es zurück.

Einblicke in die Festzelt-Küche

Einblicke in die Festzelt-Küche

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 © Ludwig Stuffer
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 © Ludwig Stuffer
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 © Ludwig Stuffer

Sie sind ja auch die Chef-Bedienung auf dem Waldkraiburger Volksfest. Was sind denn da die größten Herausforderungen bei ihrer täglichen Arbeit?

Man muss zu den Bedienungen gerecht sein und darf niemanden bevorzugen. Die Einteilung muss passen und man sollte immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter haben.

Wie viele Masskrüge schaffen Sie eigentlich zu tragen?

Also zwölf Krüge schaffe ich schon. 14 würden auch gehen, da müsste man aber zwei oben draufstellen. Das habe ich wegen der Hygiene nicht gerne.

Volksfest-Bedienung zu sein ist ja auch ein Knochenjob. Braucht man nach so einem anstrengenden Volksfest dann erstmal Urlaub zur Erholung?

Nein, Urlaub gibt es da nicht. Man hat ein paar Tage Zeit, aber dann kommt ja gleich das nächste Volksfest. Bei mir sind es zehn Volksfeste im Jahr. Das ist einfach eine Sache des Trainings.

Interview: Tobias Jilg

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