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Programm und Neuheiten vorgestellt

Das wird heuer beim 55. Waldkraiburger Volksfest geboten sein

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Bürgermeister Robert Pötzsch und Norbert Meindl, Leiter des Ordnungsamtes und "Wies'nbürgermeister".

Waldkraiburg - Bald steht das 55. Waldkraiburger Volksfest an. Vom 12. bis 22. Juli ist wieder Wiesn-Zeit in Waldkraiburg. Bürgermeister Robert Pötzsch und Norbert Meindl, Leiter des Ordnungsamtes und "Wies'nbürgermeister", stellten am Mittwoch im Bistro "Cult" das Konzept vor.

"Das ist ja dann heuer ein runder Geburtstag", freute sich Erster Bürgermeister Robert Pötzsch. "Wir haben wieder für alle elf Tage ein tolles, attraktives Angebot zusammengestellt." Der Organisationsaufwand sei nicht unerheblich. "Es ist wieder sehr schön, dass die Wirte und Schausteller uns wieder großzügig bei diversen Aktionen und Attraktionen unterstützen. Sei es Freibier oder großzügige Spenden, die dann den Waldkraiburgerinnen und Waldkraiburgern zu gute kommen."

In diesem Jahr wird es wieder einige klassische Volksfestveranstaltungen, wie zum Beispiel das Boxen, wieder geben. Außerdem wird im Festzelt am Sonntag ein großer ökumenischer Gottesdienst stattfinden. "Daneben natürlich auch der Boogie-Woogie-Wettbewerb oder der beliebte Seilziag-Abend." 

Alle Neuheiten im Video:

Mit dabei sind außerdem auch Gäste aus Brasilien. "Eine deutsche Schule aus Sao Paolo wird am Eröffnungsabend auftreten!", berichtet der Bürgermeister, "Sie werden bayerische Tanzveranstaltungen zum Besten geben, da bin ich schon wahnsinnig darauf gespannt!" Außerdem soll der Volksfest-Auszug größer und schöner werden. "Es wird einen Aufruf an die Vereine geben, sich mit zu beteiligen. Natürlich in Tracht in den Vereinsfarben!" Eine Oldtimergruppe sei bereits mit dabei. 

Besonders stolz auf Vergnügungspark

"Ich bin wieder ganz besonders stolz auf unseren Vergnügungspark", freut sich Norbert Meindl, Leiter des Ordnungsamtes und "Wies'nbürgermeister". Für die Jugend wäre diesmal der "Avenger" mit dabei, eine Überschlagschaukel mit bis zu 5G. "Etwas ganz besonders tolles!" Mit dabei sei außerdem die Berg- und Talbahn "Leopardenspur". "Das ist etwas für die ganze Familie!" Natürlich nicht fehlen dürfe der "Bayern-Breaker". "Ohne den bräuchten wir gar kein Volksfest machen! Den will und braucht unsere Jugend!" Inzwischen habe sich der Betreiber schon auf die Industriestadt eingerichtet: "Es gibt eine Chassis 'Waldkraiburg'!"

Bilder aus dem Vorjahr:

Volksfest Waldkraiburg: Anzapfen in der Alpenlandfesthalle

 © Ludwig Stuffer
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 © Ludwig Stuffer
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 © Ludwig Stuffer
 © Ludwig Stuffer
 © Ludwig Stuffer
 © Ludwig Stuffer
 © Ludwig Stuffer
 © Ludwig Stuffer
 © Ludwig Stuffer

Weiterhin gäbe es eine Kinder-Achterbahn. Zum ersten Mal seit 20 Jahren mit dabei sei das nostalgische Fahrgeschäft "Allround". "Auch das wieder eine Sache für die ganze Familie - Wie wir überhaupt in diesem Jahr auf Fahrgeschäfte für Familien viel Wert gelegt haben", betont Meindl. 

Neben Bürgermeister Pötzsch und "Wiesnbürgermeister" Meindl waren auch Nadine und Andreas Mörz von der Festwirtsfamilie bei der Vorstellung der Neuerungen dabei.

Das Festzelt wird außerdem etwas umgestaltet. "Es wird fünf Meter mehr Biergarten und dafür fünf Meter weniger Zelt geben." Im Nachgang des Fests im Vorjahr waren im Stadtrat Verbesserungen im Festzelt gefordert worden. Auch die Weinlaube habe ihre Attraktivität steigern können. "Zum Fünfährigen wird es dort ein paar Besonderheiten geben." Ein Highlight im Vorfeld sei außerdem wieder der Malwettbewerb für Kinder. 

Sicherheit großes Thema

"Sicherheit ist natürlich ein großes Thema, wie das nicht nur bei uns sondern bei allen Großveranstaltungen in ganz Deutschland, der Fall ist", erklärte Pötzsch weiter. "Es gibt ein über Jahre erarbeitetes Sicherheitskonzept, das natürlich immer wieder schrittweise angepasst wird. Insgesamt ist es aber sehr gut!" In der Vergangenheit sei jedes Volksfest friedlich gewesen. 

Eine Neuerung in diesem Jahr war, dass man auf dem Festgelände, außerhalb der Festzelte und Ausschankstellen, nicht mehr mit alkoholischen Getränken unterwegs sein darf. Eine entsprechende Verordnung hatte der Stadtrat kürzlich beschlossen. "Schon immer war es ja auch nicht erlaubt, selbst alkoholische Getränke mitzubringen."