Raubüberfall: Wem ist der Täter aufgefallen?

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Hier auf dem Stadtplatz wurde der Mann überfallen.

Waldkraiburg - Die Polizei hat nach dem Raubüberfall auf einen Tankstellenbetreiber am Vormittag jetzt einen Zeugenaufruf veröffentlicht. Wem ist etwas verdächtiges aufgefallen? *NEU: Fotos vom Tatort*

Ein Kunde, der bei einer Bank Geschäftseinnahmen abgeben wollte, wurde am Montagvormittag, 8.04.2013, vor dem Gebäude von einem Unbekannten überfallen. Die Polizei sucht nach einem Mann in schwarzer Trainingsjacke mit weißen Ärmelstreifen.

Der Tankstellenbetreiber war gegen 10.30 Uhr im Begriff seine Einnahmen bei der Bank am Stadtplatz abzugeben, als sich ihm vor dem Gebäude ein unbekannter, vermummter Mann in den Weg stellte. Mit einem vor das Gesicht gezogenen Tuch verlangte dieser die Herausgabe der Tasche und verlieh der Forderung mit einer vorgehaltenen Pistole Nachdruck. Weil der Geschädigte nicht sofort reagierte, wurde er von dem Unbekannten zu Boden gerissen. Dieser nahm die Tasche mit einigen tausend Euro Bargeld an sich und flüchtete zu Fuß. Der unverletzt gebliebene Geschädigte ließ über die Bank unverzüglich die Polizei verständigen.

Unter Leitung der Polizeiinspektion Waldkraiburg wurde sofort eine Großfahndung eingeleitet. Daran beteiligt waren neben eigenen Streifen auch eine Vielzahl Polizeibeamter umliegender Dienststellen. Ebenfalls zum Einsatz kamen Hundeführer und der Polizei-Helikopter „Edelweiß“. Bisher führten die Fahndungsmaßnahmen nicht zum Erfolg.

Bilder vom Tatort: Stadtplatz Waldkraiburg

Die Ermittlungen hat die Kriminalpolizeistation Mühldorf übernommen. In Befragungen konnte folgende Beschreibung des Täters ermittelt werden:

Ca. 20 - 25 Jahre alter Mann, 170 - 180 cm groß, schlank, trug eine schwarze Trainingsjacke mit weißen Ärmelstreifen und eine schwarze Hose.

  • Wer konnte die beschriebene Person beobachten?
  • Wem sind verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich Stadtplatz aufgefallen?

Hinweise nimmt die Kripo Mühldorf unter der Telefonnummer 08631 / 36730 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Pressebericht Polizeipräsidium Oberbayern Süd

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