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Kulturpreis für Waldkraiburger Fotografin

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Bekam den Sudetendeutschen Kulturpreis für Bildende Kunst und Architektur 2012 aus den Händen von Christine Hadertauer, Bayerische Staatsministerin: Petra Flath. Mit auf dem Bild Bernd Posselt, Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe.

Waldkraiburg/Nürnberg - Auf dem Sudentendeutschen Tag in Nürnberg wurde die Waldkraiburger Fotografin Petra Flath mit dem Kulturpreis ausgezeichnet.

Petra Flath, geborene Maier, räumte beim Sudetendeutschen Tag in Nürnberg am Wochenende ab: Sie erhielt den Sudetendeutschen Kulturpreis für Bildende Kunst und Architektur 2012. Elke Keiper, Leiterin des Stadtmuseums Waldkraiburg, hielt die Laudatio auf die Fotografin, die 1952 in Wiesbaden geboren wurde und in Waldkraiburg aufwuchs. Ihre Eltern stammen aus dem Böhmischen.

Flath kam schon früh mit dem Fotografieren in Berührung, denn ihre Tante Herta Augsten hatte sich Mitte der 1950er Jahre als erste Fotografin in Waldkraiburg niedergelassen, so Keiper. Flath fing als Kind mit der berühmten Rolleiflex an und professionalisierte ihr Interesse für Fotografie, machte sie zu ihrem Beruf. Nach der Bayerischen Staatslehranstalt für Fotografie in München besuchte sie in Basel die renommierte Hochschule für Gestaltung und danach die Meisterklasse in München. Ihr erstes Projekt nach dieser Zeit war eine Imagebroschüre des BFZ Peters.

Lesen Sie mehr darüber in der Dienstagsausgabe der Waldkraiburger Nachrichten.

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