Antwort auf ihren Brief

Waldkraiburger Erstklässlerin Milena Hanisch bekommt Post von der Bundesregierung

Ganz aufgeregt war Milena Hanisch über ihre Post aus Berlin. FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht hat ihr geschrieben, dass sie es unfair findet, dass viele Kinder zur Zeit nicht in die Schule gehen dürfen.
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Ganz aufgeregt war Milena Hanisch über ihre Post aus Berlin. FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht hat ihr geschrieben, dass sie es unfair findet, dass viele Kinder zur Zeit nicht in die Schule gehen dürfen.

Die Erstklässlerin Milena Hanisch hatte in einem Brief ihrem Frust freien Lauf gelassen, als die Grundschulen nach nur einer Woche erneut schließen mussten. Adressiert hatte sie ihn an die deutsche Regierung. Aus Berlin hat sie jetzt auch eine Antwort bekommen.

Waldkraiburg – „Ich bin jetzt echt traurig“ – mehr braucht es gar nicht, um die momentane Gefühlslage vieler Schüler deutlich zu beschreiben. Die Erstklässlerin Milena Hanisch hatte in einem Brief ihrem Frust freien Lauf gelassen, als die Grundschulen nach nur einer Woche erneut schließen mussten. Adressiert hatte sie ihn an die deutsche Regierung. Aus Berlin hat sie jetzt auch eine Antwort bekommen.

FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht hat ihr wiederum einen Brief geschrieben. Sie sei ebenfalls traurig gewesen, als sie von Milenas Brief gelesen hat. Sie könne verstehen, dass Milena wieder in die Schule gehen und dort ihre Lehrerin und Freunde wieder sehen will. Sie finde es unfair, dass so viele Kinder „zur Zeit nicht in die Schule gehen dürfen“. Mit ihren Kollegen der FDP-Fraktion wolle sich dafür stark machen, um den Schülern zu helfen. Aber natürlich müsse die Schule auch ein sicherer Ort sein. Die siebenjährige Milena war richtig aufgeregt, als sie den Brief aus Berlin bekommen hat. Da hat sie gerne eine kurze Pause von den Hausaufgaben gemacht.

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Hausaufgaben müssen nicht nur die Kinder, sondern auch die Bundesregierung machen, um die Schule sicher zu ermöglichen, schreibt Sandra Bubendorfer-Licht in ihrem Brief. Milena soll auf jeden Fall die Bundestagsabgeordnete auf dem Laufen halten, wie es in ihrer Schule weitergeht. Diese Woche konnte sie wie viele andere Kinder und Jugendliche auch wieder zur Schule. Nächste Woche sind erst einmal Osterferien.

Milena hat sich fest vorgenommen, der Abgeordneten einen Brief zu schreiben. Zuvor hatte Milena auch schon eine Antwort von Landrat Max Heimerl bekommen.

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