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Zukunft des "Freiraum 36": "Hausaufgaben" für Vereine und Stadt

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Waldkraiburg - 2020 müssen die Vereine das Stadtbau-Gebäude "freiraum 36" verlassen. Wie es bis dahin weitergeht, wird derzeit geprüft. 

"Am 31. Dezember 2020 ist das Haus Geschichte", das musste Richard Fischer, Zweiter Bürgermeister und Vorsitzender des Dachvereins "freiraum 36" bereits Anfang Januar in einer Zusammenkunft mit den Mietern und Mitgliedern des Vereins nach einem Beschluss des Aufsichtrats der Stadtbau mitteilen. Denn um das ehemalige Schulungsgebäude nutzbar zu machen, würden laut Stadtbau 450.000 Euro gebraucht werden. Schon, dass die Vereine noch bleiben dürfen würde insgesamt Kosten von rund 130.000 Euro verursachen. Daher soll eine höhere Monatsmiete von 2,20 Euro pro Quadratmeter erhoben werden.

Diese sorgte auch bei einer Mitgliederversammlung vor kurzem wieder für Diskussionen. Wie die Waldkraiburger Nachrichten schreiben, hatten am Ende sowohl die Vereine als auch Stadt und Stadtbau ihre Hausaufgaben. Die Vereine müssen prüfen, ob sie in den nächsten drei Jahren die Miete zahlen können. Dagegen Stadt und Stadtbau wollen abklären, ob sie die Vereine finanziell unterstützen können. Am Dienstag, den 27. Februar sollen bei einem erneuten Treffen Lösungen gefunden werden. 

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Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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