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Stadtradeln in Waldkraiburg

Zufriedene Radl-Bilanz: Über 25.000 Kilometer erstrampelt

Das Stadtradeln in Waldkraiburg endet am 13. Juli.
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Das Stadtradeln in Waldkraiburg endet am 13. Juli.

Waldkraiburg - Kilometer radeln für die Umwelt: Waldkraiburg beteiligte sich schon zum zweiten Mal an der Aktion Stadtradeln, die am Donnerstag, 13. Juli, endet. Die Bilanz der Stadt:

Bis zum Stichtag sind 265 Waldkraiburger insgesamt 27.681 Kilometer weit geradelt. Einige werden aber erst im Nachtragezeitraum bis 20. Juli ihre Kilometer eintragen, heißt es von Seiten der Stadt. "Wir können also auf das Endergebnis gespannt sein." Der Radler oder die Radlerin mit den meisten Kilometern gewinnt eine E-Bike Tour durch den Chiemgau. Die Schulklasse mit den meisten Kilometern erhält 200 Euro für die Klassenkasse.

Bürgermeister Robert Pötzsch ging bei der Aktion Stadtradeln in Waldkraiburg mit gutem Beispiel voran.

Bürgermeister Robert Pötzsch ging bei der Aktion Stadtradeln, die seit 23. Juni in Waldkraiburg lief, mit gutem Beispiel voran und trat ebenfalls fleißig in die Pedale: "Wenn es meine Zeit erlaubt, versuche ich unsere Umgebung mit dem Rad zu erkunden. Innerhalb weniger Stunden kann ich dabei in unserer schönen Natur abschalten und neue Kraft tanken." Wie er verrät, sei ihm seine "Feierabendtour" über 1,5 bis 2 Stunden am liebsten: "Meine 'Drei-Berge-Route' geht über geteerte Auffahrten mit befestigten Waldwegen abseits von Hauptstraßen und ist etwas sportlicher. Sie startet von Waldkraiburg aus in Richtung Aschau über Ziegelwalln, die erste langgezogene Auffahrt. Dann geht es direkt nach Aschau und den zweiten Berg hinauf nach Tödtenberg. Danach fahre ich zurück nach Waldwinkel und zum Abschluss geht es nochmal richtig steil über den Kreuzweg nach Stampfl. Dann kann ich es gemütlich ausrollen lassen bis ich wieder in Waldkraiburg bin."

mb/Stadt Waldkraiburg 

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