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Mögliche Aufstockung in Waldkraiburger Depandance auf 600 Personen

Poetzsch stellt sich gegen Forderung zur Aufstockung

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Eine Aufstockung der Dependance in Waldkraiburg ist bereits baurechtlich genehmigt.

Waldkraiburg - Kommt sie oder kommt sie nicht, die Aufstockung der Erstaufnahmeeinrichtung in Waldkraiburg? Landrat Georg Huber hatte sie vor etwa einem Monat in einem Interview gefordert. Nun war sie auch Thema im Stadtrat.

In einem Interview mit dem Mühldorfer Anzeiger hatte Landrat Georg Huber vor fast einem Monat gesagt, er wünsche sich von den Bürgermeistern im Landkreis, dass manche von ihnen bei der Problematik noch mehr helfen würden.

In einem Interview mit dem Mühldorfer Anzeiger hatte Landrat Georg Huber vor fast einem Monat gesagt, er wünsche sich von den Bürgermeistern im Landkreis, dass manche von ihnen bei der Problematik noch mehr helfen würden. Dies könne etwa durch die Benennung von geeigneten Immobilien oder Grundstücken erfolgen. Vor allem aber solle nicht aktiv gegen die Unterbringung vorgegangen werden. Konkret nannte er auch die baurechtlich genehmigte Aufstockung der Depandance in Waldkraiburg auf 600 Personen.

Derzeit gibt es insgesamt 18 Asylbewerberunterkünfte in der Stadt Waldkraiburg, davon 16 dezentrale Unterkünfte, eine Gemeinschaftsunterkunft und eine Dependance. Angesichts der aktuellen Zahlen brauche man "nichts mehr zu sagen", so Bürgermeister Robert Pötzsch. Er habe sich gegen eine Aufstockung im BFZ Peters ausgesprochen. 

Die Zahlen im Überblick:

  • In den 16 Dezentralen Unterkünften wohnen 113 Menschen bei einer Kapazität von 104.
  • In der Gemeinschaftsunterkunft in der Siemensstraße gibt es derzeit 128 Bewohner bei einer Kapazität für 140.
  • In der Dependance im BFZ Peters sind 331 Bewohnern bei einer Kapazität von 450 untergebracht.
  • Damit wohnen insgesamt 572 Menschen bei einer Kapazität für 694 im Gemeindegebiet.
  • Insgesamt sind es derzeit 1564 im gesamten Landkreis.
  • Bis Ende 2016 werden noch einmal 3000 weitere Personen im Landkreis erwartet.

Nun wird sich zeigen, wie sich das Thema weiter entwickelt.

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