SPD-Fraktionschef Rinderspacher in Waldkraiburg

Kann ein staatlicher Sonderfond das Waldbad retten?

Waldkraiburg - Das Waldbad muss dringend saniert werden. Das ist nicht erst einem Ortstermin mit SPD-Fraktionschef im Landtag, Markus Rinderspacher, klar. 

Wie der Mühldorfer Anzeiger am Montag berichtet, zählte das Bad bei seiner Eröffnung im Jahr 1971 einst zu den Vorzeigeanlagen in ganz Bayern. Inzwischen müssten die Stadtwerke als Betreiber jährlich ein Defizit von 800.000 Euro ausgleichen. "Wir wollen diese freiwillige Leistung für die Bürger erhalten, wir tun alles, aber die finanziellen Mittel der Stadt reichen dafür nicht", sagte Zweiter Bürgermeister Richard Fischer (SPD) jetzt beim Ortstermin. 

Deswegen wird derzeit über eine Komplettsanierung für etwa acht Millionen Euro oder über einen möglichen (kleineren) Neubau an anderer Stelle diskutiert. Entschieden ist laut Mühldorfer Anzeiger noch nichts. Dabei ist das Waldbad nur ein Fall von vielen in Bayern. 299 von 910 öffentlichen Bädern im Freistaat. seien laut Auskunft aus dem Innenministerium sanierungsbedürftig oder stark sanierungsbedürftig. Deswegen forderte Rinderspacher nun einen Sonderfond in Höhe von 30 Millionen Euro. Bislang gab es dafür im Landtag aber noch keine Mehrheit.

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Rubriklistenbild: © picture alliance / Roland Weihra

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