Besitzer aus Waldkraiburg wollte Gewissheit

Nach Giftanschlag auf Schäferhund Rex: Das ergab die Autopsie

Waldkraiburg - Zu einem schockierenden Gift-Anschlag kam es Anfang Februar auf den Sportschäferhund Rex. Helmut Huber, der traurige Hundebesitzer, gab sein totes Tier zur Autopsie frei, um zu erfahren, was mit ihm passiert ist. Nun ist das Ergebnis da: 

Nach dem Tod von Schäferhund Rex nahm Helmut Huber an, der Rüde sei Opfer eines Giftanschlags geworden. Er schickte die Organe des Tieres nach München, um sie untersuchen zu lassen. Das Ergebnis sei nun aber nicht so aufschlussreich wie erhofft, schreiben die Waldkraiburger Nachrichten am Donnerstag: Die Todesursache lasse sich nicht mehr exakt feststellen, mögliches Gift könne nicht mehr nachgewiesen werden

Wieso ließ sich kein Gift mehr nachweisen?

Laut Waldkraiburger Nachrichten lagen zwischen den ersten Anzeichen und dem Tod des Rüden vier Tage. Es wäre also genug Zeit für das Gift geblieben, um sich im Körper bereits abzubauen

Bis heute könne sich der Besitzer nicht erklären, wie sein Schäferhund mit dem Gift in Berührung gekommen ist. Auch Hinweise zum Täter gebe es bis heute nicht, so die Waldkraiburger Nachrichten.

Den ausführlichen Bericht mit weiteren Aussagen des Hundesbesitzers lesen Sie auf ovb-online.de .

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa (Symbolbild)

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