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Riesiges Aufgebot an Einsatzkräften

Großeinsatz rund um Bad Endorf und Halfing: Polizei und Rettungskräfte vor Ort

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"Für mich war er ein Herzstück des Hauses der Kultur"

Hansjörg Malonek an Folgen von Schlaganfall verstorben

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Waldkraiburg - Der 59-jährige Leiter des Veranstaltungsbereichs des Haus der Kultur, Hansjörg Malonek, starb in der vergangenen Woche an den Folgen eines Schlaganfalls.

Malonek verstarb in der Nacht zum Donnerstag der vergangenen Woche an den Folgen eines Schlaganfalls, den er zwei Wochen zuvor erlitten hatte. Seit dem Frühjahr war er im Krankenstand gewesen. 

"Mit großen Bedauern haben wir letzte Woche erfahren, dass unser langjähriger Mitarbeiter und Kollege Hansjörg Malonek am Donnerstag, 16. August verstorben ist", schreibt dazu die Stadt Waldkraiburg, "Sein plötzlicher Tod erfüllt uns mit aufrichtiger Trauer." Unter dem Facebook-Post der Stadt dazu drücken zahlreiche Waldkraiburger ihre Trauer aus. "Für mich war er ein Herzstück des Hauses der Kultur", schreibt eine Waldkraiburgerin. 

Auch Trauer in Baden-Württemberg

Sein Tod sorgte auch für Trauer in seinem baden-württembergischen Heimatort Villingen-Schwenningen, wo er tiefe Spuren in der Kulturszene hinterlassen hatte, wie der Schwarzwälder Bote berichtet. Dort war er, unter anderem, als Gründer des Folk-Clubs und langjähriger Leiter des Guckloch-Kinderkinos bekannt und beliebt. "Ich habe nie wieder einen Menschen getroffen, der so unglaublich viel Ahnung von Musik hatte", berichtete der Kaberettist Thomas C. Breuer dem Südkurier. Malonek habe sich bereits erste Gedanken über einen Vorruhestand gemacht, der natürlich auch viel mit Musik zu tun gehabt hätte, so Breuer gegenüber dem Südkurier. In Villingen-Schwenningen war er bis zu Problemen mit der Stadtverwaltung auch im Kulturamt tätig, bevor es ihn 1996 nach Waldkraiburg zog.

Dort war er seitdem für die Stadt Waldkraiburg als Verantwortlicher für eigene kulturelle Veranstaltungen und Sonderveranstaltungen im Haus der Kultur tätig. Zuletzt war er für das erfolgreiche Tanzland-Projekt verantwortlich. Wie die Waldkraiburger Nachrichten schreiben, hatten Differenzen um die künftige Ausrichtung des Kulturprogramms zur Trennung geführt. Vor Gericht hatten sich die Parteien darüber verständigt, dass das Arbeitsverhältnis Ende August zu Ende gehen sollte, so die Zeitung.