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Unklare Zukunft für zweites Waldkraiburger Haus der Vereine

"freiraum 36" muss 2020 Gebäude in der Aussiger Straße verlassen

  • Heinz Seutter
    VonHeinz Seutter
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Waldkraiburg - 2020 müssen die Vereine das Stadtbau-Gebäude "freiraum 36" verlassen. Wie es danach weitergeht, ist noch ungewiss.

"Am 31. Dezember 2020 ist das Haus Geschichte", erklärte laut den Waldkraiburger Nachrichten Richard Fischer, Zweiter Bürgermeister und Vorsitzender des Dachvereins "freiraum 36" in einer Zusammenkunft mit den Mietern und Mitgliedern des Vereins. Dies habe der Aufsichtsrat beschlossen. Um das ehemalige Schulungsgebäude nutzbar zu machen, würden laut Stadtbau 450.000 Euro gebraucht werden. Schon, dass die Vereine noch bleiben dürfen würde insgesamt Kosten von rund 130.000 Euro verursachen. Daher soll eine höhere Monatsmiete von 2,20 Euro pro Quadratmeter erhoben werden. 

Die Vertreter der im "freiraum 36" organisierten Vereine klagten, dass eine Suche nach neuen Räumlichkeiten schwierig sei. Es wurde beschlossen, das Gespräch mit der Stadt zu suchen und bei der Miete eine Angleichung mit anderen Vereinen, die günstigere Konditionen erhalten, zu erhalten. Auf einer Mitgliederversammlung im März soll außerdem entschieden werden, ob "freiraum 36" weiterhin die Hausverwaltung übernimmt und wie es mit ihm weitergehen soll.

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Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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