Die Besucherzahlen des Waldbades Waldkraiburg

Trotz Hitze - Kein Besucherrekord im Sommer 2018

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Der Sommer 2018 war aus Sicht des Waldbades erfolgreich. Aber nicht rekordverdächtig.
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Waldkraiburg - Mehr Badegäste als in den vergangenen beiden Jahren stürzten sich dieses Jahr in das Wasser des Waldbades. Darum gab es aber trotzdem keinen Besucherrekord: 

Der Geschäftsführer des Waldbades, Herbert Lechner kann zufrieden sein: Es war ein guter Sommer. Über 75.000 Badegäste - und somit gut 3.000 Schwimmer mehr als jeweils in 2017 und 2016 - hätten das Waldbad in den heißen Monaten des Jahres 2018 besucht, so der Mühldorfer Anzeiger. 

Aufgrund des geänderten Freizeitverhaltens vieler Bürger habe es jedoch keinen Rekordsommer gegeben, sagte Michael Spierling gegenüber Zeitung weiter, dafür sei es zu lange zu heiß gewesen. Außerdem hätten viele Bürger mittlerweile einfach selbst einen Pool im Garten. 

Am 9. September ist dann erstmal Schluss mit dem Badevergnügen, dann geht das Schiwmmbad in die Winterpause und bereitet sich auf die Saison 2019 vor. 

Den vollständigen Artikel lesen Sie unter ovb-heimatzeitungen.de oder in der gedruckten Ausgabe Ihres Mühldorfer Anzeigers. 

Fördergelder zur Sanierung oder Neubau beantragt

Erst Ende August wollte sich die Stadt Waldkraiburg für Fördergelder zur Sanierung oder dem Neubau des Waldbades bewerben. "Mit dem sehr kurzfristig aufgelegten 'Projektaufruf 2018' des Bundesprogramms 'Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur', gibt es die Möglichkeit, sowohl für eine Sanierung als auch für einen wirtschaftlicheren Neubau entsprechende Fördermittel zu beantragen", erklärte damals auf Nachfrage unserer Redaktion Bürgermeister Robert Pötzsch.

Einen konkreten Förderantrag habe es zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht gegeben, erklärte Herbert Lechner damals. Es wurde lediglich eine Projektskizze aufgelegt. "Grundsätzlich gefördert werden die bauliche Sanierung und der Ausbau von Einrichtungen der sozialen Infrastruktur", so das Innenministerium in seiner Ausschreibung des Programmes. Der Bundesanteil der Förderung soll in der Regel bei zwischen 1 bis 4 Millionen Euro liegen

kil

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