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Infoveranstaltung am 4. Juli zum Thema ISEK

Waldkraiburgs Zukunft gestalten: Jetzt sind die Bürger gefragt!

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Insgesamt fünf Handlungsfelder gibt es in Waldkraiburg aus Sicht der Verantwortlichen des Städtebauförderprogramms.

Waldkraiburg -  Wie entwickelt sich die Stadt in naher Zukunft? Mit dem "Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept" (ISEK) soll sich das herauskristallisieren. Stadtrat und Verwaltung sind nun gespannt, was die Bürger von den ersten Planungen halten:

Die Stadt Waldkraiburg steht bei Ihrer zukünftigen Entwicklung einer Reihe städtebaulicher Herausforderungen gegenüber.

ISEK: Erste Ziele im Projekt "Stadtumbau West"

Wo und in welchem Umfang zukünftiges Wachstum auf den begrenzten Flächenreserven stattfinden kann, ist eine der zentralen Fragestellungen. Ebenso relevant ist die Weiterentwicklung Waldkraiburgs als Einzelhandels- und Gewerbestandort sowie die Behebung von Leerständen und Reaktivierung untergenutzter Flächen. Als Mittel zur Attraktivitätssteigerung werden die Einbindung freiräumlicher und landschaftlicher Qualitäten und gezielte, bauliche Verdichtungen eine wichtige Rolle spielen. 

De wohl prominenteste Fragestellung des Entwicklungskonzepts ist die zukünftige Gestaltung des Stadtzentrums. Wie kann die Vitalität der Innenstadt durch geschickte städtebauliche Neuordnung gefördert werden? Wodurch lässt sich die Aufenthaltsqualität und die Zugänglichkeit und Attraktivität für Fußgänger und Radfahrer verbessern? Wie kann das innerstädtische Parken verträglicher organisiert werden? Diese und andere Fragen gilt es zu beantworten. 

Waldkraiburger aktiv miteinbeziehen 

Die anstehenden Planungsaufgaben will die Stadt Waldkraiburg bewusst gemeinsam mit den Bürgern gestalten. Der Stadtrat hat deshalb die Erstellung eines Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) beschlossen. Beauftragt wurde damit die Dragomir Stadtplanung GmbH gemeinsam mit dem Institut für Stadt- und Regionalmanagement Prof. Dr. Vossen aus München. 

Das ISEK wird in regelmäßigen Abendsitzungen von einem Steuerkreis begleitet, der sich aus Vertretern des Stadtrats und anderen lokalen Akteuren zusammensetzt. Um ein tragfähiges Konzept erarbeiten zu können, ist es der Stadt und den Fachplanern wichtig, die Bürger von Waldkraiburg intensiv in die Planung einzubinden

Bürgerversammlung am 4. Juli im Haus der Kultur 

Hierzu fand schon eine erste Beteiligungsveranstaltung in Form eines Mobilen Standes am Wochenmarkt und mehrerer Sitzungen mit dem Steuerkreis statt. Die nächste Gelegenheit zur aktiven Teilnahme am Planungsprozess besteht am Dienstag, 4. Juli, bei der Planungswerkstatt im Haus der Kultur. Ab 18.30 Uhr können sich die Bürger über die bisher erarbeiteten Inhalte des ISEKs informieren und bereits über konkrete Konzepte für den Sartrouville-Platz und das Rathausumfeld diskutieren. Auch der Rahmenplan für das gesamte Stadtgebiet wird Thema sein. Die Konzepte werden an mehreren Tischen in kleiner Runde besprochen und mit den Ideen der Bürger ergänzt und weiterentwickelt.

Auch außerhalb der Beteiligungsveranstaltungen können Hinweise und Anregungen an die Fachplaner jederzeit über per Mail an ZukunftWaldkraiburg@dragomir.de mitgeteilt werden.

Pressemitteilung Stadt Waldkraiburg 

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