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Vorsicht beim Gassigehen!

Grausame Vermutung in Waldkraiburg: Wurde eine Hündin hier möglicherweise vergiftet?

Eine vierjährige Hündin musste eingeschläfert werden. Darum sollten Hundebesitzer in Waldkraiburg gerade besonders achtsam sein.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Waldkraiburg – Am Dienstagabend (15. März) musste die vierjährige Border Colliehündin einer 52-jährigen Waldkraiburgerin eingeschläfert werden. Sein Zustand hatte sich in den letzten Tagen so stark verschlechtert, dass er laut Tierarzt wegen einem Durchbruch des Zwölffingerdarmes, eingeschläfert werden musste.

Der behandelnde Tierarzt schließt als mögliche Todesursache eine Vergiftung nicht aus. Laut Tierarzt kann die Aufnahme, zum Beispiel von Rattengift, bereits in der Zeit vom Sonntag (6. März) bis Donnerstag (10. März) erfolgt sein.

Die Hundehalterin war mit ihrem Hund in dieser Zeit in Waldkraiburg, im Bereich des Fußweges an den Gleisen der Birkenstraße und im „Peters Park“ unterwegs. Aufgrund des Vorfalles werden Hundehalter im oben genannten Bereich um erhöhte Vorsicht beim „Gassigehen“ gebeten.

Die sachbearbeitende Dienststelle (Zentrale Einsatzdienste Traunstein) hat bereits Ermittlungen aufgenommen und bittet Personen, die in diesem Zusammenhang zur Aufklärung des Sachverhaltes beitragen können, sich mit der Polizei unter der Rufmummer: 0861/9873-205, in Verbindung zu setzen.

Pressemitteilung der Zentralen Einsatzdienste Traunstein

Rubriklistenbild: © Florian Schuh/dpa

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