Unheilbar Kranke auf dem letzten Weg begleiten

Hospizinsel für vier Patienten in Waldkraiburg eröffnet

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Waldkraiburg - Acht Monate hat es vom Beginn der Planungen bis zur Eröffnung gebraucht. Die Hospizinsel bietet vier unheilbar Kranken und deren Angehörigen eine besondere Heimat.

Am 15. Mai ist die Hospizinsel in Waldkraiburg mit einem kleinen Festakt feierlich eröffnet worden und soll fortan vier unheilbar Kranken den letzten Weg erleichtern, wenn sie weder zu Hause noch in einem Heim gepflegt werden können - die ersten Patienten zeihen in den nächsten Tagen ein, wie der Mühldorfer Anzeiger berichtet.

Bei der Hospizinsel handelt es sich um ein Pilotprojekt, das bislang einmalig in Deutschland sein soll, und sich von einem "normalen" Hospiz darin unterscheidet, dass in Waldkraiburg die Aufenthaltsdauer zunächst auf 14 Tage begrenzt ist, um besonders schwere Zeiten der Pflege zu erleichtern, heißt es beim Mühldorfer Anzeiger.

Ein 20-köpfiges Team bestehend aus Pflegekräften des Adalbert-Stifter-Seniorenheimes und des Anna Hospizvereins sowie Hospizbegleiter betreut die Gäste auf der Hospizinsel, die auch durch Spenden von OVB-Lesern in Höhe von 880.000 Euro ermöglicht worden ist, die zum Teil auch in den Bau eines Hospizes in Bernau am Chiemsee fließen, wie der Mühldorfer Anzeiger berichtet.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie bei ovb-heimatzeitungen.de und in Ihrer gedruckten Heimatzeitung.

Rubriklistenbild: © picture alliance/Sebastian Kah

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