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Erste Gespräche zur Zusammenarbeit im oberzentralen Raum

Waldkraiburg und Mühldorf: "Wir haben uns alle lieb!"

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Waldkraiburgs Bürgermeister Robert Pötzsch und seine Mühldorfer Kollegin Marianne Zollner arbeiten künftig im oberzentralen Raum eng zusammen und führten bereits erste Gespräche.

Waldkraiburg - Mühldorf und Waldkraiburg wollen künftig verstärkt im oberzentralen Raum zusammenarbeiten. Erste Gespräche zwischen Bürgermeister Robert Pötzsch und seiner Mühldorfer Kollegin Marianne Zollner wurden bereits geführt:

Am 25. März fand eine gemeinsame Stadtratsklausur als Auftaktveranstaltung des geplanten Oberzentrums zwischen Mühldorf und Waldkraiburg statt - "in Mettenheim auf neutralem Boden", wie es Waldkraiburgs Bürgermeister Robert Pötzsch in der Stadtratssitzung vom 28. März nennt. "Die Gespräche verliefen sehr gut und positiv. Wir haben uns alle lieb", bringt es Pötzsch auf den Punkt. Waldkraiburg und Mühldorf seien gewillt, das geplante Oberzentrum mit Leben zu füllen. 

Als nächster Schritt soll nun ein gemeinsamer Ausschuss mit je fünf Stadträten aus Mühldorf und Waldkraiburg gebildet werden. Wie die künftige Zusammenarbeit zwischen den beiden Städten konkret aussehen soll, sei noch nicht festzumachen. "Wenn wir aber grünes Licht bekommen, dass das Oberzentrum entstehen kann, haben wir bereits gute Vorarbeit geleistet", so Waldkraiburgs Bürgermeister abschließend. 

Was versteckt sich hinter dem Begriff Oberzentrum?

Waldkraiburg und Mühldorf arbeiten mit dem geplanten Oberzentrum auf eine gemeinschaftliche Kooperation hin. Die beiden Städte im Innsalzachgebiet wollen künftig als "ein Hauptort" interkommunal zusammenarbeiten. Von dem oberzentralen Raum profitieren auch die anderen Kommunen im Landkreis. Obwohl jede Stadt auch weiterhin ihre eigenen Interessen vertreten werde, solle beispielsweise bei der Sicherung und Weiterentwicklung bedeutender zentraler Einrichtungen eng zusammengearbeitet werden. Politische Unterstützung bekommen die Städte von Staatsminister Dr. Marcel Huber. 

Nach Altötting, Neuötting und Burghausen entsteht damit im neuen Landesentwicklungsplan ein weiteres Oberzentrum zwischen Landshut und Rosenheim.

mb