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Nach Abschluss von Gutachten

CSU: Alten Bahnhof für Forschungszentrum nutzen

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Der alte Bahnhof in Waldkraiburg.
  • Heinz Seutter
    VonHeinz Seutter
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Waldkraiburg - Wie nun bekannt wurde, fordert die CSU-Fraktion im Stadtrat, den Alten Bahnhof und dessen westliche Umgebung der TH Rosenheim für das geplante Forschunszentrum zur Verfügung zu stellen.

Dies fordere CSU-Fraktionsvorsitzender Anton Sterr in einem Antrag an den Stadtrat, der auch den Waldkraiburger Nachrichten vorliegt. Sterr begründete dies mit dem Abschluss des Seveso-III-Gutachtens, wodurch die baurechtlichen Beschränkungen für das Bahnhofs-Areal bestätigt wurden. Damit seien zwar die bisherigen Planungen für den Bahnhof als Heilpädagogische Tagesstätte hinfällig, das Forschungszentrum lasse sich aber sehr wohl realisieren. 

Der Ausbau des Forschungszentrums müsse in enger Abstimmung mit der Hochschule Rosenheim und dem zu gründenden Zweckverband Hochschule und Forschungszentrum im Landkreis Mühldorf stattfinden, so Sterr. 

Landkreis beteiligt sich an Hochschulfinanzierung

Der Kreisausschuss beschloss in seiner jüngsten Sitzung einstimmig, das sich der Landkreis grundsätzlich an der Finanzierung des Hochschulangebots beteiligen soll. Soweit bei den freiwilligen Leistungen darstellbar, soll dieser Aufwand in den Haushalt 2019 eingeplant werden. Außerdem soll unter anderem ein "Zweckverband Hochschule" gegründet werden. 

Ein, inzwischen verworfener, Vorentwurf für Pläne, den Alten Bahnhof für eine Heilpädagogische Tagesstätte zu nutzen

Im April hatte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) im Rahmen seiner Regierungserklärung bekanntgegeben, dass die Rosenheimer Fachhochschule zur Technischen Hochschule wird. Zusätzlich soll mit einem Technologie-Transferzentrum mit dem Schwerpunkt auf biobasierten Materialwissenschaften in Waldkraiburg die künftige TH Rosenheim ein weiteres Standbein erhalten. 

Gemeinsame Absichtserklärung in Waldkraiburg umstritten

Die beiden Nachbarstädte Mühldorf und Waldkraiburg haben nun eine gemeinsame Absichtserklärung für den Hochschulstandort im gemeinsamen Oberzentrum abgegeben. Sie begründeten dies damit, dass nur so ein weiteres Engagement von Seiten des Landratsamtes und der Staatsregierung zu erwarten sei, wie auch Landrat Georg Huber erklärt habe. In Mühldorf wurde die Erklärung einstimmig verabschiedet, in Waldkraiburg gab es Widerstand der UWG-Fraktion, die zum Abwarten auf eine umfassendere Information zu dem Projekt riet und heftige Debatten.

Am Freitag werden die Finanzierung und der Hochschul-Zweckverband noch einmal Thema im Kreistag sein. 

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB Online oder in der gedruckten Heimatzeitung!

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