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Zukunft des Waldbad-Fördervereins

"Die Niederlage muss erst einmal verdaut werden"

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Durch die Abstimmmung am Sonntag ist die Zukunft des Waldbads besiegelt.

Waldkraiburg - Am Sonntag sorgte das Quorum dafür, dass der Bürgerentscheid für den Erhalt des Waldbads knapp nicht zum Erfolg kam. Damit ist die Zukunft des Bads besiegelt und auch die des Fördervereins ungewiss.

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Der Förderverein Waldbad Waldkraiburg steht derzeit vor einem Scheideweg. Denn durch das Ergebnis des Bürgerentscheids am Sonntag hat dieser eigentlich seinen in der Satzung festgelegten Zweck verloren. Vorsitzender Jürgen Zabelt freut sich über das Angebot von UWG-Fraktionssprecher Frieder Vielsack, einen Vertreter des Fördervereins mit in das Projektteam zu holen, welches nun die Umsetzung des Neubaus organisieren soll. "Ich denke, der Ansatz ist richtig, alle mit ins Boot zu holen." Er will sich aber noch nicht festlegen, ob er oder jemand anderes das Angebot annimmt.

"Wir sind sehr enttäuscht, die Niederlage muss erst mal verdaut werden. Schließlich haben wir unser Wahrzeichen und geliebtes Waldbad verloren", berichtet er. Nach drei anstrengenden Monaten Einsatz für das Bürgerbegehren seien die Akkus leer. "Wir haben beschlossen, bis nach den Pfingstferien erst mal alles sacken zu lassen." Danach würde sich der Vorstand treffen. Wie es mit dem 160 Mitglieder starken Verein weitergehen soll, sei noch offen. "Bis hin zu einer Auflösung ist alles möglich." 

Er hoffe, dass sobald es konkrete Pläne für die Umsetzung des Waldbad-Neubaus gebe, auch die Bevölkerung, sowohl von Aschau als auch Waldkraiburg, dabei einbezogen werde. 

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