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Nach harter Anfangszeit in Waldkraiburg

Feuerwehrmuseum in den schwarzen Zahlen

Waldkraiburg - Das Feuerwehrmuseum hat vieles zu bieten. Ideen gibt es genug, aber oft fehlt es am Geld, diese umzusetzen. Nun gibt es neue Hoffnung.

Zum ersten Mal seit seiner Eröffnung im Juni 2012 macht das Feuerwehrmuseum in Waldkraiburg keinen Verlust. Wie ovb-online.de berichtet, steht die Einrichtung nun auf drei Säulen: den Erlösen aus Eintrittsgeldern in Höhe von rund 15.000 Euro pro Jahr, der Unterstützung durch Sponsoren von zirka 35.000 Euro und einem Zuschuss der Stadt München über etwa 50.000 Euro, von der auch rund 60 Prozent der Ausstellungsstücke kommen.

Dazu gehören rund hundert Fahrzeuge, 16.750 Meter Schlauch, 2.000 Ausrüstungsgegenstände, 250 Blaulichter und 79 Feuerlöscher. "Wir haben trotz einer Umbaumaßnahme mit einer schwarzen Null abgeschlossen", sagt der Vereinsvorsitzende Alexander Süsse, und meint damit, dass der Eingang verändert und im Foyer so Platz für Sonderausstellungen entstanden ist sowie ein Aufenthaltsbereich geschaffen wurde.

Weitere Ideen gibt es bereits. So könnte das Museum in den nächsten Jahren zu einem Aktivmuseum entwickelt und folglich auch besser vermarktet werden.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie bei ovb-online.de und in Ihrer Heimatzeitung.

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

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